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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Mittwoch, 15. August 2018 11:47 Uhr
Ein Blick sagt mehr als tausend Worte - Die Körpersprache von Hunden richtig verstehen
Dienstag, 14. August 2018 11:03 Uhr

Kassel(r). Mit einer neu konzipierten Roadshow unter dem Titel "Wanna cry or wanna be prepared?" startet in Kassel eine kostenfreie Veranstaltungsreihe, bei der die Phänomene CEO-Fraud und Ransomware von mehreren Seiten beleuchtet werden. Die Auftaktveranstaltung wird am 20. August 2018, von 17 bis 21 Uhr, in den Räumen der Kasseler Sparkasse in der Wolfsschlucht 9 stattfinden.

Prof. Dr. Wacker von der Universität der Bundeswehr und Frau Dr. Olga Kieselmann von der Universität Kassel werden in einer Live-Vorführung zeigen, wie die Täter vorgehen. Dabei werden anonymisierte Echtfälle aus der Region Nordhessen nachgeahmt.

Einen Einblick in die polizeiliche Ermittlungsarbeit gewährt Kriminalhauptkommissar Jörg Bringmann vom Zentralkommissariat für Internetdelikte des Polizeipräsidiums Nordhessen. Auch von ihm werden Praxisfälle aus der Region vorgestellt. Als Ermittler in diesem Bereich gibt er Auskunft zu Trends und Entwicklungen im Bereich Cybercrime.

Im Anschluss an die Vorträge werden von Kriminaloberkommissarin Aniane Emde, Fachberaterin für Internetprävention beim PP Nordhessen, Präventionsangebote und Checklisten vorgestellt. Alle Termine sowie Präventionstipps sind auf der Homepage des Polizeipräsidiums Nordhessen unter http://k.polizei.hessen.de/966208395 zu finden.

Informationen zu den Phänomenen: Cyberangriffe auf Firmen entwickeln sich immer mehr zum Massendelikt und können mitunter existenzbedrohende Folgen haben. Dabei gehen die Täter kreativ und vielfältig vor. So erreicht zum Beispiel eine Firma die vermeintliche E-Mail vom Chef in einer wichtigen und dringenden Angelegenheit, in der eine schnelle und diskrete Überweisung gefordert wird. Die Kommunikation in dieser vertrauenswürdigen Geschäftssache ist -warum auch immer- nur per E-Mail möglich. Tatsächlich stecken Betrüger hinter dieser E-Mail und nicht der eigene Chef. Wird der Betrug nicht erkannt, ist der Schaden mit der Überweisung ins Ausland oft in beträchtlicher Höhe.

Ein weiteres Szenario bieten E-Mail-Anhänge. Von Täterseite sehr beliebt sind fingierte Rechnungen. Die Anlage der E-Mail beinhaltet Schadsoftware, die beim Öffnen zur rasanten Verschlüsselung der Daten führt. Alternativ werden aber auch manipulierte Bewerbungsschreiben auf aktuelle Stellenausschreibungen als Einfallstor genutzt. Nach der Verschlüsselung wird vom Täter ein Lösegeld in einer digitalen Währung für den Entschlüsselungscode verlangt. Im schlimmsten Fall ist der Betrieb zunächst nicht mehr arbeitsfähig.

In Kooperation mit regionalen Banken sind nach der Auftaktveranstaltung auch für die Landkreise Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner im Oktober entsprechende Veranstaltungen geplant.

Die Gesamtkoordination dieser Roadshow hat die IHK Kassel-Marburg übernommen. Dort sind auch die Anmeldungen unter: https://www.ihk-kassel.de/veranstaltungen/veranstaltungen möglich.

Foto: Redaktion

Dienstag, 14. August 2018 10:56 Uhr

Kassel (red). Spaß für Groß und Klein: Der Landkreis Kassel lädt zum Familienfest am Sonntag, dem 26. August von 13 bis 17 Uhr ins Kreishaus Kassel ein (Wilhelmshöher Allee 19-21). Die Gäste erwartet ein buntes Programm: von Musik, Theater, Kino, einem Papamobil bis hin zu Infoständen und vielem mehr.

Foto: Redaktion

Montag, 13. August 2018 10:44 Uhr

Hofgeismar (r). Die Stadtbücherei Korbach und der Onleihe-Verbund-Hessen haben am Hessentag im Juni ein Gewinnspiel veranstaltet. Die Anzahl der Buchseiten von zwei Büchertürmen im Eingangsbereich der Stadtbücherei Korbach sollte geschätzt werden. Eine schwierige Aufgabe. Tatsächlich waren es 365.754 Seiten.

Frau Kathrin Behrend – eine eifrige Nutzerin der Stadtbücherei Hofgeismar – schätzte die Anzahl auf 389.500 Seiten und wurde eine von zehn Gewinnern, die mit ihrer Antwort der tatsächlichen Anzahl am nächsten kamen. In der Stadtbücherei Hofgeismar konnte ihr nun ihr Gewinn – ein tolino vision 4 HD – überreicht werden. Nun kann sie sorglos den Streamingdienst „Onleihe“ der hessischen öffentlichen Bibliotheken nutzen und genießen.

Foto: Stadtbücherei Hofgeismar

Sonntag, 12. August 2018 06:00 Uhr

(djd). Bienen sind für unsere Natur, Landwirtschaft und für vollwertige Lebensmittel unverzichtbar: Eine gute Ernte sowie saftiges Obst und Gemüse wären ohne die Insekten nicht vorstellbar. Gerade zum Sommerstart sind die Bestäuber auf der Suche nach Nahrung. Allerdings finden Bienen und Co. immer weniger Nahrung und die Insektenpopulation verzeichnet nachgewiesenermaßen in den vergangenen Jahren einen erheblichen Rückgang. Nicht nur die Biobranche, Imker und Fachleute begrüßen daher, dass die EU kürzlich den Einsatz einiger schädlicher Insektizide (sogenannter Neonikotinoide) auf Äckern verboten hat, und werden zusätzlich aktiv. Viele Bio-Hersteller wie beispielsweise Allos setzen sich für den Schutz der Artenvielfalt ein. Mit dem Projekt "Biene sucht Blüte" schafft das Bio-Unternehmen seit 2012 immer wieder Nahrungs- und Lebensgrundlage für die Insekten, indem beispielsweise große Brachflächen bepflanzt werden.

Bunte Wildwiesen wachsen lassen
Zu den Hauptgründen für den Rückgang der Bienenpopulation zählt das zu knappe Nahrungsangebot. Umso wichtiger ist es, im Garten oder in Blumenkästen, auf dem Balkon oder am Fensterbrett wieder etwas mehr Wildnis zuzulassen. Bienen benötigen ein breites Angebot an blühenden Pflanzen, und das möglichst über das gesamte Jahr hinweg. Für jeweils gut zwei Quadratmeter blühende Vielfalt sorgen die 100.000 Ein-Jahres-Samentüten, die etwa Allos kostenlos und bundesweit in Biomärkten verteilt. So kann jeder, der möchte, mithelfen und natürlich auch größere Bereiche des heimischen Rasens in eine blühende Wildwiese verwandeln. Auch Bienenhotels in Form von Nisthilfen tragen dazu bei, den Fortbestand der Fluginsekten sicherzustellen. Die Kästen gibt es fertig zu kaufen oder können auch einfach selbst gebastelt werden. Um den Bienen nicht zu schaden, sollte des Weiteren auf chemische Dünger verzichtet werden.

Ein Blütenmeer von mehreren Hektar Größe
Das Bio-Unternehmen setzt sich seit 2012 mit dem Blühwiesenprojekt "Biene sucht Blüte" für Artenvielfalt und den Schutz von Bestäuberinsekten ein. Was mit einem Blühstreifen auf einer Wiese hinter dem traditionellen Allos-Hof begann, ist mittlerweile ein nachhaltig angelegtes Großprojekt, bei dem jeder mitmachen kann. Durch Kooperationen mit Verbänden, Gemeinden, Umweltzentren und Landwirten verwandeln sich durch die 5-jährige Mischung jährlich bis zu 4,4 Hektar, das entspricht mehr als sechs Fußballfeldern, in ein buntes Blumenmeer. Die bienenfreundlichen Blühwiesen sichern die Nahrungsgrundlage und den Lebensraum diverser Insekten. Allein 2018 sollen durch vielfältige Kooperationen rund 34 Kilogramm Blütensamen ausgesät werden.

Foto: djd/Allos Hof-Manufaktur GmbH/Shutterstock/Pospisil

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Blaulicht
Mittwoch, 15. August 2018 11:50 Uhr
Metalldiebe flexen Gasleitung auf - Discounter musste geräumt werden
Mittwoch, 15. August 2018 11:41 Uhr

Hofgeismar (r). Am gestrigen späten Montagabend kam es in Hofgeismar im Landkreis Kassel zu einem Brand in einem leerstehenden Gebäude. Das Feuer hatte Teile des Dachstuhls beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Höhe des Sachschadens beläuft sich nach ersten vorsichtigen Schätzungen auf ca. 100.000 Euro. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung haben sich bislang nicht ergeben. Die weiteren Ermittlungen übernehmen die Beamten des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo.

Wie die am Abend vor Ort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, ereignete sich der Brand gegen 23:10 Uhr. Bei dem davon betroffenen Gebäude handelt es sich um ein Nebengebäude auf einem Grundstück an der Bahnhofstraße. Das Haupthaus war von dem Feuer nicht betroffen. Das Nebengebäude, in dem sich eine Wohnung, Garagen und ein Büro befindet, ist zurzeit nicht bewohnt und befindet sich in Renovierung. Der Brand war offenbar im Bereich des Obergeschosses des Gebäudes ausgebrochen. Durch den Einsatz der alarmierten Feuerwehr, konnte das Ausmaß des Schadens auf den Dachstuhl begrenzt werden. Die eingesetzten Beamten beschlagnahmten die Brandstelle am Abend für die weitere Ermittlungen zur Brandursache.

Foto: Redaktion

Dienstag, 14. August 2018 12:06 Uhr

Kassel (r). Am Samstagmorgen endete die Flucht vor einer Polizeistreife für einen mutmaßlichen Dealer am Holländischen Platz in Kassel mit der Festnahme und dem anschließenden Gang in die Untersuchungshaft. Der 26-Jährige aus Algerien, der im Besitz von rund 17 Plomben mit Kokain, drei Tütchen mit Marihuana, einem Einhandmesser und einem Teleskopschlagstock war, hatte noch vergeblich versucht, sich hinter Mülltonnen vor den Beamten zu verstecken. Wegen Fluchtgefahr ordnete ein Richter am Sonntag schließlich die Untersuchungshaft gegen den Festgenommenen, der keinen festen Wohnsitz hat und sich unerlaubt in Deutschland aufhält, an.

Beamte des Polizeireviers Süd-West waren auf ihrer Streifenfahrt gegen 9:30 Uhr am Holländischen Platz von einem Passanten angesprochen worden, der glaubte, einen Streit zweier Männer beobachtet zu haben. An der besagten Örtlichkeit fand die Streife zwar keine Auseinandersetzung vor, dafür aber den bereits bestens bei der Polizei bekannten 26-Jährigen, der sofort die Flucht vor den Beamten ergriff. Im Bereich der Unteren Königsstraße 86 versuchte er sich dann hinter den dortigen Mülltonnen zu verstecken. Wiederum ein aufmerksamer Passant gab den verfolgenden Beamten jedoch den entscheidenden Hinweis. Das Versteckspiel des sich ohnehin bereits in aussichtsloser Position befindlichen Mannes war damit schnell beendet. Für ihn klickten noch an Ort und Stelle die Handschellen. Aufgrund der 17 Plomben mit rund neun Gramm Kokain, der rund drei Gramm Marihuana und rund 200 Euro Bargeld in für den Drogenverkauf typischer Stückelung hegten die Beamten gleich zu Beginn den Verdacht, einen Dealer festgenommen zu haben und leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren gegen ihn ein. Wegen des Einhandmesser und des Teleskopschlagstocks fertigten sie zudem eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Waffengesetz. Den 26-Jährigen brachte die Streife zunächst in das Polizeigewahrsam. Am Sonntag erfolgte dann seine Vorführung vor den Haftrichter. Er befindet sich nun in der Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden.

Die weiteren Ermittlungen wegen Verdachts des illegalen gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln und Verstoßes gegen das Waffengesetz führen die Beamten des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo und dauern an. Zudem unterrichten sie die hinsichtlich den unerlaubten Aufenthalt beendenden Maßnahmen zuständigen Verwaltungsbehörden über den Fall.

Foto: Redaktion

Dienstag, 14. August 2018 10:59 Uhr

Ahnatal (r). Am gestrigen Montagabend kam ein Pkw auf der Kreisstraße 29 bei Ahnatal von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Dabei wurde eine Insassin aus dem Wagen geschleudert und schwer verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen sollen die Verletzungen offenbar nicht lebensgefährlich sein. Auch der Fahrer des Wagens und eine zweite Insassin zogen sich Verletzungen zu. Rettungswagen brachten alle drei Verletzten anschließend in Kasseler Krankenhäuser.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, ereignete sich der Unfall gegen 20:40 Uhr. Ein 20-Jähriger aus Calden war mit seinem BMW auf der Kreisstraße 29 von der Bundesstraße 251 kommend in Richtung Ahnatal-Weimar unterwegs. In seinem Auto saßen zudem eine 17-Jährige aus Niestetal und eine 18-Jährige aus Lohfelden. Offenbar war das Heck des Autos auf der kurvigen und regennassen Straße ausgebrochen, woraufhin der Wagen nach rechts von der Fahrbahn abkam. Im Graben prallte der BMW dann gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich in der Folge mehrere Male. Außerhalb des Grabens kam das Auto schließlich stark beschädigt auf dem Fahrzeugdach zum Liegen. An dem BMW war ein Totalschaden entstanden. Die Sachschadenshöhe schätzen die Beamten auf ca. 5.000 Euro.

Nach den ersten Ermittlungen zur Unfallursache besteht der Verdacht, dass der 20-Jährige aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen war. Er muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung verantworten. Seinen Führerschein stellten die eingesetzten Beamten vorläufig sicher. Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Nord geführt und dauern an.

Foto: Polizei

Montag, 13. August 2018 14:20 Uhr

Kassel (r). Am gestrigen Sonntagabend brannte eine trockene Grasfläche im Bereich des Spielplatzes in der Parkanlage "Grüne Mitte". Rund 100 Quadratmeter verbrannten dabei. Die schnelle Alarmierung der Feuerwehr, Kinder, die sich dort aufhielten, hatten selbst die Feuerwehr verständigt, und der schnelle Einsatz der Wehrleute, hatte offenbar Schlimmeres verhindert. Bäume, Spielgeräte oder gar Personen kamen nicht zu Schaden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kommen drei Jugendliche für den Brand in Betracht, die das Feuer entfachten und anschließend flüchteten. Nun bitten die mit der weiteren Sachbearbeitung betrauten Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Ost Zeugen, die Hinweise zu den Jugendlichen geben können, sich bei der Polizei zu melden.

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, ereignete sich der Vorfall gegen kurz nach 19 Uhr. Zu dieser Zeit brannte die Grasfläche im Bereich der Aussichtsplattform und des Spielplatzes. Wie die Zeugen gegenüber den Beamten angaben, hatten die Jugendlichen mit einem Feuerzeug hantiert.

Die drei Jungen sollen zwischen 13 und 15 Jahre alt sein. Während ein Jugendlicher einen roten Pullover trug, wird der zweite mit schwarzer Bekleidung beschrieben und ein dritter mit einem weißem T-Shirt.

Nun bitten die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Ost Zeugen, die weitere Hinweise zum Tatgeschehen geben können oder Angaben zu den flüchtenden Jugendlichen machen können, sich unter der Telefonnummer 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Foto: Redaktion

Unsere Videothek
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Politik
Montag, 09. Juli 2018 12:05 Uhr
Schutz vor Sucht und Gewalt - Fortbildung bestärkt Erzieher im Umgang
Donnerstag, 21. Juni 2018 10:06 Uhr

Hofgeismar (red). Zur diesjährige Delegiertenversammlung des SPD-Stadtverbands Hofgeismar im Alten Brauhaus waren die Delegierten der SPD-Ortsvereine Hofgeismar, Hombressen, Hümme, Schöneberg und Carlsdorf vollständig erschienen, um sich ein Bild über die bisherige und zukünftige Arbeit des SPD-Stadtverbands und der Fraktion zu machen. SPD-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender Peter Nissen begrüßte besonders die neue Bundestagsabgeordnete der SPD, Esther Dilcher, die Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer, Bürgermeister Markus Mannsbarth und den SPD-Landtagskandidaten Oliver Uloth. Die Genossen erörterten die von Peter Nissen referierten politischen Themen in Hofgeismar. Viele von der SPD vorangebrachte Projekte, wie die Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes mit den vielen Bau- und Sanierungsmaßnahmen in der Innenstadt, der 2. Bauabschnitt Fußgängerzone, die Sanierung und Umnutzung Haus Markt 5, das Verkehrskonzept, die Stadthalle, die Kultur- und Tourismusentwicklung, der Naturpark, der Masterplan sanierungsbedürftige Straßen und der Krankenhausneubau wurden erläutert. „Hier werden zahlreiche Investitionen in die Zukunft auf den Weg gebracht“, so Peter Nissen. Den Ansätzen der Opposition werde man weiter mit Ruhe und Gelassenheit begegnen, betonte er. Unter der Leitung von Heinrich Dilcher fanden dann die turnusgemäßen Vorstandswahlen des SPD-Stadtverbands Hofgeismar statt. Dabei wurde Peter Nissen in geheimer Wahl einstimmig erneut zum Vorsitzenden bestimmt. Regine Bresler bleibt stellvertretende Vorsitzende und Stephan Klapp Kassierer. Aus dem Bereich der Jusos wurde Philipp Weck als stellvertretender Kassierer und Ilka Grebing als Schriftführerin gewählt. Brigitte Hofmeyer ist stellvertrende Schriftführerin. Zu Beisitzern wurden Robert Blazi, Georg Conrad, Esther Dilcher, Günter Ebel, Michael König und Frank Nikutta bestimmt. Damit sind alle dem SPD-Stadtverband Hofgeismar angehörenden SPD-Ortsvereine im Vorstand vertreten. SPD-Landtagskandidat Oliver Uloth berichtete der Versammlung anschließend über seinen anstehenden Wahlkampf und erhielt breite Zustimmung. Die SPD in Hofgeismar wird ihn nach Kräften unterstützen. „Die SPD ist mit Bürgermeister Markus Mannsbarth die gestaltende Kraft in Hofgeismar, und so schauen wir optimistisch nach vorne, denn wir gestalten die Zukunft Hofgeismars“, so Stadtverbandsvorsitzender Peter Nissen abschließend.

 

Freitag, 25. Mai 2018 10:51 Uhr

Hombressen (red). Gemeinsam mit dem Goldenen Onkel Otto will Hombressen nochmals den Landessieg 2017 im Wettbewerb des Hessischen Rundfunks „Dolles Dorf“ feiern. Dazu sind alle Einwohner aus Hombressen eingeladen, am Sonntag, 3. Juni 2018, ab 14 Uhr am Viehmarkt-Festzug in Hofgeismar in einer Fußgruppe teilzunehmen. Die Vereinsgemeinschaft und der Ortsbeirat bitten um zahlreiche Teilnahme und um das Tragen der roten „Dolles Dorf“-Poloshirts. Wer keins hat, zieht ein rotes Oberteil an. Wer selbst nicht mitlaufen kann, sollte sein „Dolles-Dorf-Hemd“ an eine andere Person weiterreichen. Herzlich willkommen im Festzug sind auch Rollstühle, Rollatoren, Kinderwagen, Roller, Dreiräder und Handwagen. Neben den Kandidaten, die für den Erfolg auf dem Hessentag 2017 in Rüsselsheim gesorgt haben, wird auch der erste Preis, der Goldene Onkel Otto, den Festzug bereichern. Für Getränke sorgen die Organisatoren aus Hombressen, die sich über eine große, rote Fußgruppe beim Viehmarktumzug sehr freuen. Alle sind herzlich willkommen, dabei zu sein.

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Wirtschaft
Donnerstag, 09. August 2018 10:04 Uhr
„Schlaglochoffensive“ für bessere Radwege - Kreis finanziert neue Schotterdecke auf dem R4 zwischen Naumburg und Elbenberg
Montag, 09. Juli 2018 12:12 Uhr

Landkreis Kassel/Wolfhagen (red). Die Polizeistation Wolfhagen hat seit Anfang Juli einen neuen Leiter. Erster Polizeihauptkommissar Frank Gallinger (56), zuvor im Polizeirevier Nord als stellvertretender Revierleiter tätig und für Sicherheits- und Ordnungsaufgaben zuständig, ist Nachfolger des Ersten Polizeihauptkommissars Volker Pieper, der mit Ablauf des Monats Juni in den Ruhestand ging.
Der stellvertretende Leiter der Polizeidirektion Kassel, Kriminaloberrat Hartmut Konze, hat den 56-jährigen Frank Gallinger am Freitag, 6. Juli, in den Räumen der Polizeistation als neuen Leiter in sein Amt eingeführt. KOR Konze hob in seiner Rede zur Amtseinführung vor den anwesenden Mitarbeitern der Polizeistation Wolfhagen hervor, dass mit Gallinger ein hervorragender Dienststellenleiter, sowohl in fachlicher als auch menschlicher Hinsicht, ausgewählt worden sei. Die Mitarbeiter könnten sich auf eine Zusammenarbeit mit ihm sehr freuen. Am Ende der kleinen Feierstunde wünschte ihm der stellvertretende Direktionsleiter in seinem neuen Amt alles Gute und viel Erfolg.
Beruflicher Werdegang: Frank Gallinger begann seine Laufbahn bei der hessischen Polizei im Oktober 1978. Die dreijährige Ausbildung erfolgte in der Bereitschaftspolizei in der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel. Danach führte ihn sein Weg nach Südhessen, wo er ab 1981 zunächst für eineinhalb Jahre als Einsatzbeamter in der Bereitschaftspolizei in Hanau, danach bis zum September 1988 im Polizeipräsidium Frankfurt als Streifenbeamter tätig war. Nach seiner Versetzung nach Kassel war er für sechs Jahre bei der Einsatzbereitschaft und dem damaligen 1. Polizeirevier als Streifenbeamter eingesetzt. Nach erfolgreichem Studium für den gehobenen Polizeidienst übernahm er Anfang 1995 für kurze Zeit den Posten als Dienstgruppenleiter beim früheren 7. Polizeirevier in Kassel-Wilhelmshöhe und wechselte danach wieder zum Innenstadtrevier, wo er bis Anfang 2011 Dienstgruppenleiter war. Anschließend übte er für ein halbes Jahr das Amt des Ermittlungsgruppenleiters bei der Polizeistation Bad Wildungen aus und vertrat in dieser Funktion auch den Dienststellenleiter. Daran schloss sich die Verwendung als Ermittlungsgruppenleiter beim Polizeirevier Süd-West in Baunatal an. Die letzten dreieinhalb Jahre war er im Polizeirevier Nord als stellvertretender Revierleiter tätig und für Sicherheits- und Ordnungsaufgaben zuständig.

Dienstag, 22. Mai 2018 11:35 Uhr

Hofgeismar (red). Unter reger Beteiligung von über 90 Besuchern ist am Muttertag, 13. Mai, die erste neue Sonderausstellung "Herbarium und Kräuterwissen" im Hofgeismarer Apothekenmuseum eröffnet worden. Der Schirmherr der Veranstaltung, Bürgermeister Markus Mannsbarth, würdigte die erfolgreiche Arbeit des ehrenamtlich tätigen Teams, dass unter Führung des Heimat- und Verkehrsvereins Hofgeismar seit dem Hessentag 2015 das Apothekenmuseum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und fünf neue Museumsführer ausgebildet und zertifiziert hat. Die neue Ausstellung steht für die Öffentlichkeit jeweils mittwochs und sonntags von 15 bis 18 Uhr zur Verfügung. Führungen für das gesamte Apothekenmuseum können jederzeit über die Tourist-Info des Märchenlandes Reinhardswald unter Telefonnummer 05671 - 999222 gebucht werden.

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Sport
Dienstag, 03. Juli 2018 10:32 Uhr
Inter Hofgeismar auch beim ersten EAM-Beachsoccer-Cup erfolgreich
Samstag, 28. April 2018 10:40 Uhr

Kreis Höxter (red). „Vielleicht gelingt es uns ja, eine neue Traditionsveranstaltung ins Leben zu rufen. Das Zeug dazu hat der Weserbergland Triathlon Höxter auf jeden Fall!“ Das Organisationsteam vom Kreissportbund, der Stadt Höxter und dem Kreis Höxter ist sehr zuversichtlich, dass die Premiere am 2. September rund um den Badesee der Freizeitanlage Höxter-Godelheim zu einem großen Erfolg wird. „Wir haben für die Veranstaltung extra eine eigene Homepage eingerichtet“, erläutert Reiner Stuhldreyer, Vorsitzender des Kreissportbundes Höxter: „Seit wenigen Tagen ist das Online-Portal freigeschaltet, unter www.weserberglandtriathlon.de kann man sich auch problemlos anmelden.“ Er empfiehlt allen Sportbegeisterten, mit der Anmeldung nicht zu lange zu warten, denn die mögliche Teilnehmerzahl ist auf 300 begrenzt.

„Der organisatorische Aufwand ist erheblich“, so Stuhldreyer, „für die Premiere haben wir erst einmal dieses Limit gesetzt.“ Die weltweit bekannteste Triathlon-Veranstaltung ist sicherlich der berühmte „Iron-Man“ aus Hawaii, bei dem die Teilnehmer 3,86 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Rad fahren, um dann noch einen Marathonlauf über 42,195 Kilometer zu absolvieren. „Von solchen Extremwerten sind wir natürlich weit entfernt, wir wollen mit unserem Weserberglandtriathlon ganz bewusst auch Hobbysportler ansprechen“, erläutert Kreisdirektor Klaus Schumacher. So erwarten die Organisatoren nicht nur erfahrene Triathleten in der Anmeldeliste, sondern vor allem auch Sportler, die erstmals bei einem Triathlon mitmachen möchten.

Der 1. Weserbergland Triathlon Höxter beginnt mit einer Schwimmstrecke von 700 Metern durch den Freizeitsee. Anschließend legen die Triathleten eine 20,5 Kilometer lange Radstrecke zurück, die über den Weserradweg nach Godelheim und von dort wieder zurück zum Badesee führt. Es folgt die fünf Kilometer lange Laufstrecke, die über den Weserradweg nach Höxter und durch die Innenstadt zurück zum Zieleinlauf am Badesee führt. Mit Gabi Menke und Lars Koch vom Wassersportverein Beverungen unterstützen zwei engagierte Triathleten die Organisatoren. Seine große Erfahrung wirft auch Adalbert Grüner von Non Stop Ultra Brakel in die Waagschale, der sich vor allem am Veranstaltungstag mit seinem Läuferteam für einen reibungslosen Ablauf einsetzen wird.

„Auch für das Publikum wird der Weserbergland Triathlon Höxter ein spannender Wettkampf“, ist Höxters Baudezernentin Claudia Koch überzeugt. Sie ruft deshalb schon jetzt alle Sportbegeisterten in der Region dazu auf, sich den 2. September 2018 im Kalender vorzumerken. Sie weist zudem darauf hin, dass nicht nur Einzelathleten am klassischen Mehrkampf mit allen drei Disziplinen teilnehmen können. „Es ist auch möglich, als Mannschaft oder Staffel mitzumachen. Jeder Staffelstarter nimmt dann nur an einer der drei Disziplinen teil und übergibt anschließend an den nächsten Staffelstarter der Mannschaft, der die nächste Sportart absolviert. Gewertet wird am Ende das Gesamtergebnis der Mannschaft.“ Welches Potential in dieser Veranstaltung steckt, haben auch sofort Michael Meier von der Volksbank Höxter, Martin Dirkes von der Sparkasse Höxter, Uwe Dierkes von der Gas- und Wasserversorgung Höxter, Ralf Konze von Getränke Waldhoff und Gastronom Alexander Hundt vom „Strandgut“ erkannt, die das Sponsoring übernommen haben.

„Triathlon ist eine attraktive Sportart, die immer mehr Anhänger findet. Deshalb unterstützen wir die Organisatoren gerne dabei, hier in Höxter solch eine spektakuläre Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die den hohen Freizeitwert unserer Region unterstreicht.“ Teilnehmen können jugendliche und erwachsene Sportlerinnen und Sportler. Die Wertung erfolgt nach Regeln des Triathlon-Dachverbands, der Deutschen Triathlon Union. Weitere Information gibt es im Internet unter der Adresse: www.weserberglandtriathlon.de.

 



Dienstag, 03. April 2018 10:55 Uhr

Hofgeismar (red). Wegen der Umstellung auf den Sommerbetrieb wird das Bad am Park von Montag, 9.04.2018, bis einschließlich Samstag, 21.04.2018, für den Badebetrieb geschlossen. Während dieser Zeit sind umfangreiche Reparaturarbeiten an den technischen Anlagen, Inbetriebnahme des Außenbeckens und Reinigungsarbeiten vorgesehen.

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Panorama
Montag, 23. Juli 2018 10:05 Uhr
Eine Craft-Bier-Meile zum 10. Rockfestival
Donnerstag, 19. Juli 2018 10:06 Uhr

Warburg (tab). Die Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins laden für Freitag bis Sonntag, 10. bis 12. August, zum 42. Kälkenfest in die Warburger Altstadt ein. Los geht es am Freitag, 10. August, um 18.30 Uhr mit einem Gerberumzug sowie mit einer um 19.30 Uhr beginnenden Festproklamation durch den Herold der Hansestadt Warburg und einem Abendkonzert mit dem Musikverein Daseburg. Die Eröffnung des 42. Kälkenfestes erfolgt um 20 Uhr durch den Vorsitzenden des Heimat- und Verkehrsvereins, Klaus Stalze. Das Grußwort spricht Warburgs Bürgermeister Michael Stickeln. Um 20.30 Uhr wird das historische Bürgerspiel „Der Wormelner Klosterkrieg“ aufgeführt. Im Anschluss daran sorgt die Band „B&G Projäct“ auf dem Festplatz für die musikalische Unterhaltung.
Fest-Höhepunkt am Samstag, 11. August, ist das zehnjährige Bestehen des Bürgerbusvereins Warburg e.V. Dessen Vorsitzender Ernst Mühlmeyer begrüßt um 11 Uhr die Gäste. Bürgermeister Michael Stickeln spricht um 11 Uhr. Um 12 Uhr gibt es Erbsensuppe vom Männerchor Warburg. Um 15 Uhr wird das historische Bürgerspiel „Die Bierprobe“ aufgeführt, um 20.30 Uhr ist die Premiere des historischen Bürgerspiels „Die Warburger Gerber“. Zuvor erzählen Lena und Winni Volmert von 17 Uhr an Warburger Ulkgeschichten. Für die musikalische Unterhaltung sorgen der Musikverein Ossendorf (13.30 Uhr), das „New Swing Orchestra Scherfede“ (18 bis 20 Uhr) und die Band „B&G Projäct“ (ab 21 Uhr).
Der Kälkenfest-Sonntag, 12. August, beginnt um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst auf dem Altstadtmarkt. Zelebrant ist Dechant Gerhard Pieper. Der Männerchor Warburg und das Warburger Stadt- und Jugendorchester sorgen für die musikalische Begleitung. Die Prämierung des Wettbewerbs „Verschönerung des Stadtbildes“ erfolgt um 14 Uhr. Auftritte der Jagdhornbläser des Hegerings Warburg (15.30 Uhr) und der Volkstanzgruppe aus Kleinenberg (15 und 16 Uhr) runden das Programm am Nachmittag ab. Das historische Bürgerspiel „Die Wasserwippe“ wird wie gewohnt um 17 Uhr aufgeführt - eine Gerichtsposse, bei der es wie immer sehr feucht zugeht. Mit Gitarrenmusik aus den 1960-1990er Jahren klingt das Fest aus.
Der Flohmarkt in der Kohlscheinstraße findet am Samstag und Sonntag, 11. und 12. August, jeweils von 10 bis 18 Uhr statt.
Mit dem dreitägigen Kälkenfest pflegt die Hansestadt Warburg ihr Brauchtum. Es ist ein Fest, das eine Mischung aus gemütlichem Beisammensein, Stadtgeschichte und Aufführungen garantiert. Sein Name leitet sich von den Kalkgruben der Gerber ab, die früher vor den Altstadtmauern an der Diemel angelegt worden waren. Der idyllische Marktplatz in der Warburger Altstadt ist der Mittelpunkt des Festgeschehens.

Dienstag, 12. Juni 2018 10:26 Uhr

Warburg (tab). Benjamin und Florian Martin haben jetzt das Mobiltelefongeschäft „Quasselstrippe“ am Paderborner Tor in Warburg (ehemals Pizza Uno) eröffnet. Mit ihrem Konzept, das in Deutschland einmalig ist, wollen die beiden Brüder den Telekommunikationsmarkt in der Hansestadt transparenter machen. „Unser Ziel ist es, den individuellen Wünschen der Kunden gerecht zu werden - und nicht allein den Netzanbietern“, sagt Benjamin Martin. Der 29-jährige Paderborner ist gelernter Einzelhandelskaufmann und Senior-Sales-Manager. Er hat in den zurückliegenden zehn Jahren erfolgreich in der Telekommunikationsbranche gearbeitet. Nun will er seine Erfahrungen in Warburg umsetzen. „Unser Kerngeschäft sind Mobilfunk- und DSL-Verträge. Wir sind ein freier Telekommunikationspartner, arbeiten mit O2, Vodafone und der Telekom zusammen“, erklärt Benjamin Martin: „Zu unseren Dienstleistungen gehören auch Stromanbieterwechsel und Handyversicherungen.“ Ansprechen wollen die Brüder Martin mit ihrem Konzept nicht nur junge Menschen. Benjamin Martin: „Wir möchten vor allem auch der älteren Generation zeigen, wie das Smartphone intelligent genutzt werden kann. Denn ein Handy kann mehr als nur telefonieren und WhatsApp schreiben. Mit einem Handy kann man ja mittlerweile das gesamte Zuhause steuern.“ Für die ältere Generation soll es deshalb auch Schulungen zu diesem Thema geben. Die Öffnungszeiten der „Quasselstrippe“ sind montags bis freitags von 9.30 bis 18 Uhr und samstags von 9.30 bis 14 Uhr. Mehr Informationen gibt es telefonisch unter 0 56 41/40 54 991 oder per Mail unter info@qs-business.de.

 

Donnerstag, 07. Juni 2018 11:12 Uhr

Warburg (red). Seit Samstag, 02.06.2018, wird der 81-jährige Rentner Josef M. aus Warburg vermisst. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich in einer gesundheitlichen Notlage befindet. Er wurde zuletzt am Samstagnachmittag in Warburg gesehen und dürfte mit seinem Pkw, einem grauen VW Polo Fox, mit dem amtlichen Kennzeichen HX-AP 719, unterwegs sein. Beschreibung: ca. 165 cm groß, schlank, graues Haar, grauer Oberlippenbart, bekleidet mit grauer Hose, grauem Hemd, grauer Jacke und schwarzen Schuhen. Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort des Mannes und zu seinem Pkw geben? Hinweise bitte an die Polizei Höxter, Tel.: 05271/9620 oder an die Polizei Warburg 05641/78800.

Freitag, 25. Mai 2018 11:35 Uhr

Landkreis Kassel/Korbach (red). Beim Hessentag, der von heute bis zum 3. Juni in der Kreis- und Hansestadt Korbach stattfindet, gelten umfangreiche Sicherheitsbestimmungen für die Großveranstaltungen. Darauf weist die Stadt Korbach hin. „Zu den großen Konzerten und sonstigen Veranstaltungen wie z. B. in der Continental-Arena, dem Festzelt oder der Sparkassen-Freilichtbühne dürfen keine Rucksäcke oder große Taschen mitgenommen werden“, erklärte Pressesprecher Ralf Buchloh. Handtaschen sind bis maximal zur Größe eines A4-Blatts erlaubt. Auch die Mitnahme von Regenschirmen ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Den Besuchern wird empfohlen, sich regenfest anzuziehen, falls das Wetter unbeständig ist. Das Fotografieren mit Handy-Kameras ist erlaubt. Alle anderen Kameras sind nicht zugelassen, außer für akkreditierte Pressefotografen. Selfie-Sticks sind aus Sicherheitsgründen ebenfalls nicht erlaubt. Wie bei anderen Großveranstaltungen auch, können Speisen und Getränke nicht in die Continental-Arena, das Festzelt oder die Sparkassen-Freilichtbühne mitgenommen werden. Selbstverständlich sind Waffen, auch Taschenmesser, Pfefferspray und Ähnliches verboten. Generell sind auch Tiere bei den Großveranstaltungen nicht erlaubt. „Der Sicherheitsdienst wird entsprechende Kontrollen beim Einlass durchführen“, so Ralf Buchloh. „Im Sinne der Sicherheit aller Besucher ist dabei den Anweisungen des eingesetzten Sicherheitspersonals Folge zu leisten. Wir denken, gerade in der heutigen Zeit werden dafür Alle Verständnis haben.“

 

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