Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Mittwoch, 23. Januar 2019 10:09 Uhr
Fußballer tauschen sich aus
Mittwoch, 23. Januar 2019 10:06 Uhr

Landkreis Kassel (red). Im Zuge der Novemberrevolution 1918 wurde in Deutschland das Frauenwahlrecht eingeführt. Frauen war es somit am 19. Januar 1919 erstmals möglich, zu wählen und sich wählen zu lassen. Genau 100 Jahre später trafen sich rund 150 Frauen aus der Region im Hermann-Schafft-Haus in Kaufungen, um diese "Geburtsstunde der Demokratie" zu feiern und einen Blick auf die Kämpfe um das Frauenwahlrecht zu werfen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Vizelandrat Andreas Siebert, hatte Dr. Gilla Dölle vom Archiv der Deutschen Frauenbewegung das Wort. In ihrem Festvortrag spannte Dölle einen geschichtlichen Bogen vom Beginn der der organisierten Stimmrechtsbewegung von Frauen für Frauen im 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Dabei wurde deutlich, dass den Frauen das Wahlrecht vor 100 Jahren keineswegs "in den Schoß gefallen ist", wie Dölle betonte, sondern gegen zahlreiche Widerstände, auch unter Geschlechtsgenossinnen, erkämpft werden musste. Als schließlich mit Marie Juchacz die erste Rednerin vor die Parlamentarier trat, schlug ihr aus den Reihen der Männer noch höhnisches Gelächter entgegen. Doch ein Anfang war gemacht. Von 300 Kandidatinnen wurden 37 in die 423 Sitze umfassende Weimarer Nationalversammlung gewählt. Die mit großen Hoffnungen gestarteten Parlamentarierinnen mussten jedoch schnell feststellen, so Dölle, dass eine inhaltliche Aufteilung stattfand, die bis heute nachwirkt. Frauen sollten sich um "das Soziale" kümmern, Außen und Wirtschaftspolitik beispielsweise blieben eine Männerdomäne. Bis die Nationalsozialisten 1933 das Parlament auflösten. Es war mit Elisabeth Selbert eine Frau aus Kassel, die beim demokratischen Neuanfang nach dem 2. Weltkrieg, mit Unterstützung von Frauenrechtsorganisationen und anderer Abgeordneter, schließlich den Satz "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland durchsetzen konnte. Doch auch sie musste feststellen, so Dölle, dass die angestrebte Gleichberechtigung der Frauen häufig nur auf dem Papier verwirklicht wurde. In der anschließenden Gesprächsrunde mit den weiblichen Kreisausschussmitgliedern wurde die Festrede aufgegriffen. So forderte etwa Uta Erdmann: "Frauen sollten an allen Bereichen der Politik teilnehmen." Warum das nicht so ist, dafür hatte Jutta Rüddenklau eine Antwort: "Männer sind die besseren Selbstdarsteller." Frauen warteten zu häufig, dass jemand anderes ihre herausragenden Leistungen erkennen möge. "Wir müssen selbst sagen, was wir geleistet haben", forderte Rüddenklau daher. Ähnlich kämpferisch äußerte sich Juanita Hille-Kleij. "Wir Frauen schaffen das, wir müssen es nur tun", betonte sie. Irmgard Croll wiederum betonte den parteiübergreifenden Zusammenhalt der Frauen im Kreisausschuss: "Streiten können die Männer, ordentlich zusammenarbeiten können wir." Sie gab damit die Vorlage für Christa Oehler, die an die Frauen appellierte sich zu engagieren. "Denn", so Oehler, "gerade in den kommunalen Parlamenten sind für Frauen die Chancen gut, etwas durchzusetzen." Für die musikalische Umrahmung und stimmungsvollen Ausklang der Veranstaltung sorgten Sabine Voigt und Anja Koop von der Musikschule Söhre-Kaufunger Wald mit einem bunten Potpourri neuer und alter Lieder.



Dienstag, 22. Januar 2019 09:32 Uhr

Liebenau (red). Der Breitbandausbau in Liebenau ist an diesem Mittwoch, 23. Januar, Thema einer Bürgerversammlung in der Kulturscheune Liebenau. Los geht es um 19.30 Uhr.

Dienstag, 22. Januar 2019 09:30 Uhr

Bad Karlshafen (red). Die nächste Veranstaltung in der Reihe der Bad Karlshafener Rathauskonzerte widmet sich wieder einmal ganz der alten Musik. Am Sonntag, 27. Januar, ist ab 11.15 Uhr das Ensemble Arie Concertati im Landgrafensaal zu Gast. Auf dem Programm stehen instrumentale Arien aus dem Früh- und Hochbarock von Monteverdi, Purcell, Händel und Bach. Das Quartett Arie Concertati setzt sich zusammen aus Britta Hauenschild (Traversflöte), Stefan Möhle (Blockflöte), Anne Sabin (Viola da Gamba) und Andreas Düker (Laute, Barockgitarre). Düker, Hauenschild und Sabin waren bereits mehrmals in Bad Karlshafen zu Gast. Der Göttinger Musiker Andreas Düker ist als Solist und in unterschiedlichen Ensembles regelmäßig in der Region zu hören. In Göttingen organisiert er die Konzertreihe „Saitenwechsel“ mit eigenen Programmen. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Termine in der Reihe der Rathauskonzerte finden Sie auf der Internetseite der Musikschule Bad Karlshafen e.V.: www.musikschule-karlshafen.de.

Montag, 21. Januar 2019 10:27 Uhr

Hofgeismar (red). „Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn touristische Infrastruktur ausgebaut werden muss, weil die Kapazität nicht ausreicht. Wir haben daher gern dem Antrag der Stadt Hofgeismar auf Bezuschussung von weiteren acht Wohnmobilstellplätzen entsprochen", informiert Vizelandrat Andreas Siebert bei einem Besuch am Wohnmobilplatz am Parkplatz Sälber Tor in Hofgeismar. Der Wohnmobiltourismus im Landkreis Kassel entwickelt sich weiter positiv - und „das besonders in der Region Hofgeismar“. 29.501 Euro fließen aus Mitteln des europäischen Förderprogramms LEADER zur Verbesserung der touristischen Angebote in die ehemalige Kreisstadt. „Wir bieten hier am Turnhagen in unmittelbarer Nähe zur historischen Altstadt bisher 30 Stellplätze an – mit der Erweiterung können wir mit dann 38 Stellplätzen auf die große Nachfrage gerade im Sommer reagieren", erläutert der Hofgeismarer Bürgermeister Markus Mannsbarth. Die bereits vorhandene Infrastruktur mit Stromanschlüssen wird auch für die zusätzlichen Stellflächen eingerichtet. Die sonstige Ver- und Entsorgungseinrichtungen reichen für das neue Angebot aus. Die Gesamtkosten der Erweiterung des Wohnmobilangebots betragen rund 46.800 Euro; die Stadt Hofgeismar übernimmt einen Betrag von rund 17.300 Euro.

 

Blaulicht
Mittwoch, 23. Januar 2019 11:06 Uhr
Falsche Polizeibeamte erpressen Bargeld bei Kontrolle
Mittwoch, 23. Januar 2019 10:23 Uhr

Landkreis Kassel (red). Am späten Sonntagmittag, 20. Januar, verletzte sich ein Beamter des Polizeireviers Mitte bei einer Kontrolle von drei Männern. Die Verletzung zog sich der Beamte bei der Flucht eines 30-Jährigen aus Kassel zu, den er verfolgte und schließlich festnahm. Einem 21-Jährigen aus Kassel, der ebenfalls an der Kontrollstelle weggerannt war, gelangt zunächst die Flucht. Nachdem er allerdings freiwillig zurückkehrte, mussten die beiden und ein 28-Jähriger aus Kassel die Beamten auf das Polizeirevier Mitte begleiten. Später, als die drei wieder auf freien Fuß gesetzt waren, zahlte sich eine Observation des 21-Jährigen aus. Als er zu seinem Versteck zurückgekehrt war, klickten die Handschellen und die Beamten stellten das zuvor versteckte Marihuana sicher. Die Männer müssen sich nun wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Wie die Polizisten des Reviers Mitte berichten, trafen sie die drei Männer in der Wolfhager Straße, zwischen Erzberger Straße und Rothenditmolder Straße gegen kurz vor 11 Uhr an. Um die Personalien festzustellen und weil der Verdacht bestand, dass sie Betäubungsmittel bei sich hatten, kontrollierten und durchsuchten die Beamten die Männer. Der 31-Jährige schnappte sich eine zuvor auf den Boden abgelegte Bauchtasche und gab Fersengeld. Einer der Polizisten nahm sofort die Verfolgung auf und weil der Flüchtende ins Straucheln geriet, stürzten beide zu Boden. Trotz Verletzungen an der Hand, dem Ellenbogen und den Knien gelang die Festnahme des flüchtenden 31-Jährigen. Auch die Dienstkleidung war dabei beschädigt worden. Warum der Mann geflüchtet war, wurde den Beamten schnell klar: Sie fanden bei ihm etwas Marihuana und Bargeld in Höhe von 135,- Euro, die vermutlich aus Drogengeschäften stammen. Diese Situation nutzte auch ein 21-Jähriger zur Flucht. Er sprintete über die Wolfhager Straße und daraufhin über einen Metallzaun die Böschung in Richtung der Bahngleise hinab. Auch hier nahm ein Beamter die Verfolgung auf, brach diese aber, um den Kollegen nicht alleine zu lassen, wieder ab. Nur wenige Minuten später kehrte der Flüchtende wieder zurück zur Kontrollstelle, was ihn allerdings nicht davor schützte, die Beamten zunächst zur Dienststelle zu begleiten. Nachdem dort die Identitäten geklärt waren, wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Dies allerdings nicht, ohne den 21-Jährigen, der kurzzeitig ohne Aufsicht war, aus den Augen zu lassen. Zivile Beamte einer Operativen Einheit blieben an dem 21-Jährigen dran, der schnurstracks in Richtung des vorherigen Fluchtortes ging. Als der 21-Jährige von dort zurückkehrte staunte er nicht schlecht, als die Zivilbeamten ihn festnahmen und bei ihm Marihuana sicherstellten.

Mittwoch, 23. Januar 2019 10:15 Uhr

Landkreis Kassel (red). Am Dienstagnachmittag, 22. Januar, eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern in der Holländischen Straße, Ecke Oestmannstraße, in Kassel. Ein 37-Jähriger aus Kassel ist dabei mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt worden. Der 34 Jahre alte Tatverdächtige aus Kassel flüchtete anschließend stadtauswärts. Beamte der Kasseler Polizei nahmen ihn im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung fest und brachten ihn ins Polizeipräsidium in Kassel. Dort wurde er vernommen. Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen K 11 der Kasseler Kripo suchen nun nach Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 15:30 Uhr. Die beiden 34 und 37 Jahre alten Männer stritten vor dem Haus Holländische Straße 173. Nachdem der 34-Jährige ein Messer eingesetzt hatte, flüchtete sich das Opfer auf die gegenüberliegende Straßenseite vor einen Imbiss und brach dort zusammen. Zeugen des Zusammenbruchs alarmierten die Polizei über den Notruf 110. Die Leitstelle veranlasste sofort eine Fahndung, die schließlich mit der Festnahme des Tatverdächtigen in einer in der Nähe gelegenen Wohnung erfolgreich verlief. Zum aktuellen Zeitpunkt können keine weiteren Angaben gemacht werden, um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden. Die Ermittler des K 11 bitten nun Zeugen, die den Streit zwischen den Männern oder die Flucht des Täters beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Dienstag, 22. Januar 2019 10:26 Uhr

Landkreis Kassel (red). Am Montagmittag, 21. Januar, kam ein Autofahrer in Kassel auf der Heinrich-Schütz-Allee von der Fahrbahn ab und krachte gegen eine Laterne. Dabei wurde der 82-Jährige aus Baunatal verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Die Verletzungen sollen nach erster Einschätzung nicht schwerwiegender sein. Sein Pkw und die Straßenlaterne waren durch den Zusammenstoß erheblich beschädigt worden. Der Schaden wird auf ca. 20.000 Euro beziffert. Wie an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West zur Unfallursache berichten, war der Fahrer nach ersten Erkenntnissen offenbar wegen gesundheitlicher Probleme von der Straße abgekommen. Ereignet hatte sich der Unfall gegen 11:50 Uhr. Der 82-Jährige war mit seinem VW Golf auf der Heinrich-Schütz-Allee in Richtung Korbacher Straße unterwegs. In Höhe einer langgezogenen Rechtskurve kam er nach links von seinem Fahrstreifen ab und fuhr offenbar unkontrolliert über die Gegenfahrbahn, wo zu dieser Zeit glücklicherweise niemand entgegenkam. Anschließend krachte er frontal gegen den am linken Fahrbahnrand stehende Laternenmast. Die Laterne knickte dadurch nach hinten um und wurde von einem dahinterstehenden Baum abgefangen. An dem erst wenige Monate alten VW Golf war nach Einschätzung der eingesetzten Beamten ein Totalschaden entstanden. Der Wagen musste abgeschleppt werden. Wegen des beschädigten Laternenmasts verständigte die Streife des Reviers Süd-West die Stadt Kassel. Die weitere Unfallsachbearbeitung erfolgt bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Süd-West.

Dienstag, 22. Januar 2019 10:16 Uhr

Landkreis Kassel (red). Am vergangenen Freitagnachmittag, 18. Januar, ereignete sich in Kassel am Brasselsberg ein versuchter Straßenraub auf einen 35-jährigen Kasseler. Zwei bislang unbekannte Täter forderten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe seines Mobiltelefons und griffen ihn körperlich an. Obwohl der Mann bei dem Angriff oberflächliche Schnittverletzung erlitt, wehrte er sich, und die Räuber flüchteten ohne Beute. Die Ermittler des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo suchen nun nach Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können. Wie der Mann mitteilte, habe er sich in der Nähe der Endhaltestelle "Druseltal" befunden, als er von den zwei männlichen Räubern von Hinten angesprochen wurde. Er erklärte weiterhin, dass einer der Täter sein Messer gezogen habe, nachdem er zuvor die Herausgabe seines Mobiltelefons verweigert hatte. Im weiteren Verlauf sei es zu einem Gerangel gekommen, bei dem er oberflächliche Schnittverletzungen im Gesicht und an den Händen erlitt. Trotz des körperlichen Angriffs seien die Täter auf Grund seiner Gegenwehr erfolglos geblieben und hätten die Flucht in Richtung Druseltalstraße ergriffen. Der 35-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung durch den hinzugerufenen Rettungsdienst vor Ort entlassen werden. Bei dem einen Räuber habe es sich nach Angaben des Opfers um einen 28 bis 34 Jahre alten, etwa 1,80 Meter großen Mann, mit kräftiger Statur gehandelt. Dieser habe kurze, schwarze Haare, eine leichte Höckernase und einen dunklen Hautteint gehabt. Er sei mit einem dunklen Kapuzenoberteil bekleidet gewesen und habe mit ausländischem Akzent gesprochen. Die Ermittler des K 35 bitten Zeugen, die den Raubüberfall beobachtet haben, weitere Hinweise auf die Täter geben und zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen können, sich unter Tel. 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Unsere Videothek
Politik
Donnerstag, 17. Januar 2019 11:29 Uhr
Vertriebstalente für Hofgeismar gesucht!
Sonntag, 19. August 2018 10:54 Uhr

Wolfhagen (r). Hoher Besuch in der Gemeinschaftsunterkunft (GU) für Geflüchtete im Wolfhager Stadtteil Gasterfeld. Bei einer Stippvisite besichtigte Kai Klose, Staatssekretär und Bevollmächtigter für Integration und Antidiskriminierung der hessischen Landesregierung, das zurzeit laufende Baucamp für das "Haus der Begegnung". Dabei lernte er Geflüchtete und freiwillige Helfer kennen, die seit einigen Tagen neue Gemeinschaftsräume für die Bewohner schaffen. Das von Stefan Mekiffer initiierte und von der Hertie-Stiftung mit 20.000 Euro finanzierte Projekt hat zum Ziel, die Wohnqualität in der GU zu verbessern und Raum für gemeinsame Aktivitäten zu schaffen.

Wie Mekiffer erläuterte, sollen jeweils getrennte Räume für Männer, Frauen und Kinder entstehen. Der Landkreis Kassel stellt das Personal zur Betreuung und sorgt damit für Nachhaltigkeit. Interessiert zeigte sich Klose auch an den zahlreichen Anstrengungen des Landkreises Kassel zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten, wie etwa dem bundesweit einmaligen "Refugees` Day", um Geflüchtete in Praktika und Ausbildung zu bringen. Das Baucamp, so Nicole Spangenberg, die Leiterin des Fachdienstes Flüchtlingshilfe beim Landkreis Kassel, zeige ebenfalls, welche Talente, Fähigkeiten und Gestaltungswillen in vielen der Geflüchteten stecke. "Dies gilt es immer wieder zu fördern und zu zeigen", so Spangenberg abschließend.

Foto: A. Bernhard

Montag, 09. Juli 2018 12:05 Uhr

Landkreis Kassel (red). Seit 2005 unterstützen die AOK-Hessen und die Hessische Landesstelle für Suchtfragen die Ausbildung von Erziehern zum Trainer für Papilio-Integration. Ziel ist es, die Prävention in Kitas voranzutreiben. Die Teilnehmer absolvieren dafür eine dreitägige Fortbildung, um im Kita-Alltag die Kinder so zu fördern, dass sie besser gegen Entwicklungen wie beispielsweise Sucht und Gewalt geschützt sind. Papilio-Integration bestärkt die Erzieher insbesondere in der pädagogischen Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationshintergrund. Handlungsunsicherheiten sollen abgebaut werden, in dem die interkulturelle Kompetenz der Erzieher erhöht wird. Teil der Fortbildung sind Methoden und Übungen zur Wissensvermittlung, Reflexion sowie konkrete Beispiele interkulturellen Handelns. Vermittelt werden ferner Familien- und Bildungskulturen in den Hauptherkunftsländern Geflüchteter, Informationen zur Traumatisierung im Kindesalter sowie Strategien zum Erreichen der Eltern. Die Fortbildung findet vom 4. bis 6. September 2018 im BIZ der AOK Hessen, Lärchenweg 20, in Homberg/Ohm statt. Die Fortbildung, Materialien und Unterbringung sind kostenfrei. Anmeldung unter www.papilio.de/integration. Weitere Informationen bei Renate Weber, Telefon: 0821-44808596 oder per Email an renate.weber@papilio.de

Wirtschaft
Donnerstag, 06. September 2018 10:44 Uhr
Weihnachtsträume mit Patrick Lindner
Donnerstag, 09. August 2018 10:04 Uhr

Naumburg/Elbenberg (r). "Im vergangenen Jahr ging es vor allem um Lückenschlüsse im Radwegenetz, in diesem Jahr konzentrieren wir uns auf die gute Befahrbarkeit bereits bestehender Radwegeverbindungen", erklärt Stefan Arend. Der Radverkehrsbeauftragte des Landkreises Kassel blickt dabei auf die drei Meter breite neue Schotterdecke des Radweges R4 auf einem 900 Meter langen Teilstück zwischen Naumburg und Elbenberg. Insgesamt 8.500 Euro hat der Kreis für die Sanierung zur Verfügung gestellt. Bei der sogenannten "Schlaglochoffensive" werden vom Kreis, neben dem weiterhin laufenden Programm zur Förderung von Lückenschlüssen im Radwegenetz, erstmals auch Gelder für Unterhaltungsmaßnahmen bereitgestellt.

"Mit diesen können von den Kommunen beispielsweise Schlaglöcher oder Wurzelschäden beseitigt werden", so Arend. "Für diese kleinen aber dringend notwendigen Investitionen fehlt den Kommunen oft das Geld – deshalb hilft der Landkreis mit einem Zuschuss aus.", ergänzt Uwe Koch, Leiter des Fachdienstes Verkehr und Sport des Landkreises: "Damit ergänzen wir die Förderrichtlinie des Landes, die erst ab einer Investitionssumme von mindestens 20.000 Euro greift". Weitere Beispiele für die "Schlaglochoffensive" des Kreises sind Asphaltierung des Radweges zwischen Vernawahlshausen und Lippoldsberg und des Radweges "Unter dem Scheideweg" von Espenau-Hohenkirchen nach Fuldatal-Simmershausen. Insgesamt wurden so rund 50.000 Euro investiert. Und es soll auch in den kommenden Jahren weiter gehen. "Alles was unter 20.000 Euro kostet, ist weiterhin mit der Förderung bei uns an der richtigen Stelle", so Koch abschließend.

Foto: Landkreis Kassel

Montag, 09. Juli 2018 12:12 Uhr

Landkreis Kassel/Wolfhagen (red). Die Polizeistation Wolfhagen hat seit Anfang Juli einen neuen Leiter. Erster Polizeihauptkommissar Frank Gallinger (56), zuvor im Polizeirevier Nord als stellvertretender Revierleiter tätig und für Sicherheits- und Ordnungsaufgaben zuständig, ist Nachfolger des Ersten Polizeihauptkommissars Volker Pieper, der mit Ablauf des Monats Juni in den Ruhestand ging.
Der stellvertretende Leiter der Polizeidirektion Kassel, Kriminaloberrat Hartmut Konze, hat den 56-jährigen Frank Gallinger am Freitag, 6. Juli, in den Räumen der Polizeistation als neuen Leiter in sein Amt eingeführt. KOR Konze hob in seiner Rede zur Amtseinführung vor den anwesenden Mitarbeitern der Polizeistation Wolfhagen hervor, dass mit Gallinger ein hervorragender Dienststellenleiter, sowohl in fachlicher als auch menschlicher Hinsicht, ausgewählt worden sei. Die Mitarbeiter könnten sich auf eine Zusammenarbeit mit ihm sehr freuen. Am Ende der kleinen Feierstunde wünschte ihm der stellvertretende Direktionsleiter in seinem neuen Amt alles Gute und viel Erfolg.
Beruflicher Werdegang: Frank Gallinger begann seine Laufbahn bei der hessischen Polizei im Oktober 1978. Die dreijährige Ausbildung erfolgte in der Bereitschaftspolizei in der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel. Danach führte ihn sein Weg nach Südhessen, wo er ab 1981 zunächst für eineinhalb Jahre als Einsatzbeamter in der Bereitschaftspolizei in Hanau, danach bis zum September 1988 im Polizeipräsidium Frankfurt als Streifenbeamter tätig war. Nach seiner Versetzung nach Kassel war er für sechs Jahre bei der Einsatzbereitschaft und dem damaligen 1. Polizeirevier als Streifenbeamter eingesetzt. Nach erfolgreichem Studium für den gehobenen Polizeidienst übernahm er Anfang 1995 für kurze Zeit den Posten als Dienstgruppenleiter beim früheren 7. Polizeirevier in Kassel-Wilhelmshöhe und wechselte danach wieder zum Innenstadtrevier, wo er bis Anfang 2011 Dienstgruppenleiter war. Anschließend übte er für ein halbes Jahr das Amt des Ermittlungsgruppenleiters bei der Polizeistation Bad Wildungen aus und vertrat in dieser Funktion auch den Dienststellenleiter. Daran schloss sich die Verwendung als Ermittlungsgruppenleiter beim Polizeirevier Süd-West in Baunatal an. Die letzten dreieinhalb Jahre war er im Polizeirevier Nord als stellvertretender Revierleiter tätig und für Sicherheits- und Ordnungsaufgaben zuständig.

Sport
Donnerstag, 23. August 2018 06:30 Uhr
24-Stunden-Schwimmen der DLRG Hofgeismar - Die 120 Teilnehmer schwammen 1.200 Kilometer in 24 Stunden
Freitag, 17. August 2018 11:42 Uhr

Hofgeismar (r): Bei der Eröffnungsfeier zur Deutschen Segelflugmeisterschaft der Frauen erfuhren die Teilnehmerinnen, dass die Pfalz als „Toskana Deutschlands“ bekannt ist. Diesem Namen machte sie wahrlich die Ehre: Heiße Sommertemperaturen bei bestem Segelflugwetter zeichneten diesen Wettbewerb in Lachen-Speyerdorf bei Neustadt/Weinstaße aus.

35 Teilnehmerinnen starteten vom 24.07.-03.08. in drei verschiedenen Flugzeugklassen, um den Titel der Deutschen Meisterin der jeweiligen Klasse zu erringen. Ergänzt wurden die Pilotinnen um 30 männliche Teilnehmer, die sich auf diesem Wege für die Deutsche Meisterschaft im nächsten Jahr qualifizieren konnten.

Für den Luftsportverein Hofgeismar e.V. startete Ulrike Teichmann in der Standardklasse. Sie flog im Team mit Cornelia Schaich vom Segelfliegerclub Stuttgart e.V. Zur Vorbereitung hatten die beiden Pilotinnen, die mit baugleichen Segelflugzeugen vom Typ LS8 an den Start gingen und sich während des Fluges über Funk abstimmen, im Frühjahr an einem Trainingslager im benachbarten Landau teilgenommen.

An zehn von elf möglichen Flugtagen konnte in Lachen-Speyerdorf geflogen werden – ein absoluter Rekord. Die Segelflugbedingungen, die thermischen Aufwinde aufgrund der Sonnenenergie, waren sehr gut.

Sportleiter Frank Schwerdtfeger stellte die Flugaufgaben nach der tagesaktuellen meteorologischen Prognose sehr oft in Richtung Osten: Der Odenwald, das Kraichgau und die Schwäbische Alb waren Fluggebiete, in denen täglich geografische Punkte festgelegt wurden, die die Teilnehmerinnen in der Luft umrunden mussten. Durch die GPS-Navigation und –Dokumentation ist eine sehr genaue Analyse der Flüge möglich, so dass am Ende des Tages schnell feststeht, wer die vorgegebene Strecke mit Start und Ziel in Lachen-Speyerdorf am schnellsten bewältigt hat. Taktische Entscheidungen, wie die vorausschauende Beobachtung des Wetters und optimale Nutzung der thermischen Aufwinde, sind hier maßgeblich entscheidend.

Beeindruckend war auch der einzige Flug, der die Teilnehmer in die westliche Richtung über den Pfälzer Wald ins Saarland führte: Das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands grenzt unmittelbar an die amerikanische Militärbasis Ramstein bei Kaiserslautern. In Ramstein gestartete Transportflugzeuge konnten immer wieder in der Luft beobachtet werden.

Ulrike Teichmann und Conny Schaich konnten sich an mehreren Tagen in der Spitzengruppe behaupten. Der größte Erfolg war ein gemeinsamer Sieg am 3. Flugtag, als die Flugstrecke mit Start und Ziel in Lachen-Speyerdorf nach Schwäbisch-Hall und Würzburg führte. Die beiden Pilotinnen flogen ihre Strecke mit einer Geschwindigkeit von 114 km/h und waren damit 8 km/h schneller als die Drittplazierte. Leider schafften sie den Sprung an die Gesamtspitze dennoch nicht, da bereits am 2. Tag eine vorzeitige Landung zu einem großen Punkterückstand führte. Gesamtsiegerin in der Standardklasse wurde Serena Triebel, gefolgt von Conny Schaich und Ulrike Teichmann auf dem 2. und 3. Platz. „Wir haben in den vergangenen Monaten an unserem Teamflug, speziell an den Absprachen während des Fluges, gearbeitet. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, so dass der Wettbewerb für uns absolut positiv verlaufen ist. Die Flugerlebnisse waren beeindruckend. Die Flugaufgaben wurden gut gewählt, und alle Piloten und Pilotinnen sind sehr diszipliniert und gut geflogen. "Wir hätten alle nicht gedacht, dass wir bei dieser Hitze so viele Tage fliegen können. Letztendlich waren die Temperaturen oben in der Luft aber erträglicher als am Boden.“

Serena Triebel, Conny Schaich und Ulrike Teichmann stellen die neue Nationalmannschaft der Frauen in der Standardklasse.

Foto: Ulrike Teichmann

Dienstag, 03. Juli 2018 10:32 Uhr

Hofgeismar (red). Ende Mai machte Inter Hofgeismar den Aufstieg in die Kreisliga A des Fußballkreises Hofgeismar-Hofgeismar perfekt, und beim neuen Projekt des Kreisfußballausschusses sicherte sich die Mannschaft das Ticket als Turniersieger zur Hessenmeisterschaft im Beachsoccer. Lobenswert das Engagement des Kreisfußballauschusses, der in Schauenburg-Hoof mit der SG Schauenburg als erster Kreis von 32 Kreisen im Verband die Chance über den DFB/HFV Masterplan nutzte, und die erste Kreismeisterschaft mit dem 1. EAM-Beachsoccer Cup ausrichtete.

Einen Aufruf vom Schirmherren dem Regionalbeauftragten der Region Kassel Horst Riemenschneider und dem Kreisfußballwart Stefan Schindler nutzen nur wenige Vereine. Das ausgerechnet der zuletzt angemeldete Verein Inter Hofgeismar auch noch Turniersieger wurde und somit das Ticket zur Hessenmeisterschaft auslöste, damit rechnete niemand. Über die Hessenmeisterschaft kann man zur Süddeutschen Meisterschaft und dann zur deutschen Meisterschaft in Warnemünde gelangen. Das sind Highlights mit Strandfeeling. Deutschland plant demnächst eine Weltmeisterschaft in Berlin vor dem Reichstagsgebäude.

Kreisfußballwart Stefan Schindler lobte die SG Schauenburg die mit Marc Ellenberger eine souveräne Turnierleitung stellte, und einem schönen Beachsoccer-Platz mit Tribüne, sowie dem Cateringservice unter der Führung von Stefan Greif und Manuel Mihr (Jugendleiter) für Strandfeeling sorgten. Die Idee stammte vom ehemaligen langjährigen Jugendleiter Willi Landgrebe, Stefan Schindler Vorsitzenden des Kreisfußballausschusses und Referent für Freizeit und Breitensport Claus Menke.

Zur Siegerehrung kam auch der Bürgermeister der Gemeinde Schauenburg Michael Plätzer der sich zufrieden zeigte was hier die SG und der Kreisfußballausschuss auf die Beine stellten. Wenn die Sommerferien an diesem Wochenende nicht gestartet wären hätten sich noch mehrere Mannschaften angemeldet und einige Zuschauer mehr hätten die Mannschaften angefeuert.

Das der Termin so ungünstig lag schuldete der langen Spielserie, Relegation, Verbandslehrgänge und des Jubiläums der JSG.
Mit Nicole Grönning vom Regionalligisten Stadtallendorf war sogar der HFV mit einem Vereinsangebot dem Stand Markt der Möglichkeiten präsent.
Sabri Ölge ehemaliger Jugend-Bundesligaspieler von 1860 München schlüpfte in das neue Kostüm des HFV und trug somit der Farben Hessen zur Stimmung bei.

Es mussten für dieses Turnier vorher Schiedsrichter im Kreis ausgebildet werden um auf dem Sand Spiele zu leiten.
Neun Schiedsrichter unserer Vereinigung nahmen am Neulingslehrgang für Beachsoccer-Schiedsrichter im Parkhotel Emstaler Höhe in Sand teil. HFV-Referenten Thorsten Schenk (Schiedsrichtervereinigung Odenwaldkreis) und Volker Höpp (Schiedsrichtervereinigung Büdingen) sowie dem hessischen DFB-Beachsoccer-SR Simon Wecht (Bergstraße) bildeten in einem kurzweiligen Lehrgang aus. Zu Gast waren der Referent für Freizeit und Breitensport Claus Menke und Kreisjugendwart Thomas Holpert. Die Schiedsrichtervereinigung Hofgeismar-Wolfhagen bedankt sich bei allen Referenten ganz besonders. Nicht nur die Mannschaften, sondern auch die Kollegen fanden trotz mäßigem Wetter Spaß an der Alternative auf Sand zum klassischen Grün.


1. Platz Inter Hofgeismar
2. Platz SGS Allstars Schauenburg
3. Platz Jackson 5
4. Platz TSV Heiligenrode
5. Platz FSV Dörnberg
6. Die Humpas
7. Platz SGS Biercelona Schauenburg
Spiel um Platz 3: Jackson 5 gegen TSV Heiligenrode 5:4
Endspiel: Inter Hofgeismar gegen SGS Allstars 3:2

 

Panorama
Samstag, 01. Dezember 2018 09:55 Uhr
Flohmarkt in der Warburger Stadthalle
Mittwoch, 28. November 2018 11:15 Uhr

Warburg (tab). Die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins „Alle Jahre wieder“ laden für das dritte Adventswochenende wieder zum beliebten Weihnachtsmarkt in die Warburger Altstadt ein. Rund um den Marienbrunnen stellen sich Kunsthandwerker, Schulen und Kindergärten der Öffentlichkeit vor. Handgefertigte Mitbringsel und kleine Geschenke können bewundert und gekauft werden. Mit dabei sind in diesem Jahr auch viele neue Aussteller. Bereits zum 25. Mal erstrahlt die Warburger Altstadt dann im Lichterglanz. Zum ersten Mal öffnet der Weihnachtsmarkt bereits am Freitagabend, 14. Dezember, um 17.30 Uhr. Kabarettistin Sarah Hakenberg steht von 18 Uhr an auf der Bühne und singt gemeinsam mit den Besuchern. Unterstützt wird sie von Sänger Klaus Kuprewitz und Ralf Berger am Klavier. Musikdarbietungen (etwa der Rotkehlchen-Kinderchor am Samstag, 15. Dezember, um 16 Uhr und der Prjektchor „Unerhört“ am Sonntag, 16. Dezember, um 13 Uhr), Fahrten mit dem historischen Karussell, Stockbrotbacken am Lagerfeuer, Kutschfahrten und weitere Attraktionen gehören außerdem zum bunten Angebot. Der Nikolaus verteilt am Sonntag, 16. Dezember, von 17 Uhr an süße Überraschungen an die Kinder. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. In diesem Jahr wird auch wieder der schönste Weihnachtsbaum prämiert. Die Prämierung ist am Sonntag, 16. Dezember, auf der Bühne. Zudem hat Künstler Alfons Holtgreve an beiden Markttagen die Türen seines Künstler-Ateliers Am Markt 3 geöffnet. Seine in jedem Jahr neu aufgelegten Weihnachtskarten und Jahreskalender können dann erworben werden. Der Altstädter Weihnachtsmarkt ist am Freitag, 14. Dezember, ab 17.30 Uhr, am Samstag, 15. Dezember, von 16 bis 22 Uhr, und am Sonntag, 16. Dezember, von 12 bis 18 Uhr, geöffnet. Der Erlös ist für einen sozialen Zweck in der Region bestimmt. Die Vielfalt aus originellen Ideen und individuellen Dekorationen machen den Markt zu einer ganz besonderen Fundgrube für den Weihnachtsgeschenke-Einkauf.

Freitag, 23. November 2018 10:55 Uhr

Warburg (tab). Marco Sauerland, Geschäftsführer des Botanik-Zentrums Sauerland am Großenederer Weg in Warburg, lädt für diesen Sonntag, 25. November, zur großen Adventsausstellung ein. Los geht es um 10 Uhr. Dann können Interessierte durch die Ausstellung bummeln und sich von Dekorationen zur bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit inspirieren lassen. Zum ersten Mal dabei sind in diesem Jahr Christian Ischen und Benjamin Wollrath, anders bekannt als die „WIB - Die Blechexperten“. Sie werden auf dem Gelände des Botanik-Zentrums ab Mitte Dezember mit einem Zentrallager und einem Online-Shop vertreten sein. An diesem Sonntag, 25. November, präsentieren die „Blechexperten“ eine Auswahl ihrer Design-Artikel und künstlerischen Arbeiten aus Corten-Stahl, Edelstahl und Aluminium an. 350 verschiedene Motive zählen Christian Ischen und Benjamin Wollrath zu ihrem Repertoire. Engel in allen Variationen sind derzeit ein großes Thema. Außerdem haben die „Blechexperten“ Christbaumanhänger, Windlichter und Feuerkörbe mit den Wahrzeichen der Hansestadt im Gepäck. Für das leibliche Wohl sorgt das Team des Musikcafés „Zur Tenne“ - mit Crepes, Bratwurst, Kaffee und Glühwein.



Freitag, 16. November 2018 10:14 Uhr

Warburg (red/tab). Der bundesweit bekannte Autor und Kabarettist Bernd Gieseking präsentiert am Sonntag, 9. Dezember, in der Aula des Gymnasiums Marianum in Warburg seinen satirischen Jahresrückblick „Ab dafür“. Los geht es um 18 Uhr. Einlass ist von 17 Uhr an. Es handelt sich dabei um eine rasante Achterbahnfahrt von A bis Z, durch die Zeit zwischen Januar und Dezember, frech, schnell, sauber und komisch. Das Nebeneinander der großen Ereignisse und der privaten Sicht, das Formulieren des Großen-Ganzen in witzige Geschichten, das Überspitzen oder auch nur mal das süffisante Zitieren machen das Programm „Ab dafür“ einzigartig. Bernd Gieseking wurde 1958 in Minden-Kutenhausen geboren, absolvierte zunächst eine Lehre als Zimmermann und studierte dann neben Kunst auch evangelische Theologie. Seit mittlerweile mehr als 20 Jahren präsentiert er seinen jährlichen satirischen Rückblick. Dafür wird er bundesweit geachtet - und zuweilen wohl auch gefürchtet. Bernd Gieseking war einer der Ersten überhaupt in Deutschland, die diese Form, diese Mischung aus Chronik und Kommentar, mit schrägen Sichtweisen und überraschenden Pointen auf die Kabarett-Bühnen brachten. Und er verspricht Satire und Komik, Kommentar und Nonsens über den alltäglichen Wahnsinn des vergangenen Jahres und bietet einen Schnelldurchlauf durch Peinlichkeiten und Höhepunkte der vergangenen zwölf Monate.

Sonntag, 09.12.2018
Aula des Gymnasiums Marianum Warburg
Beginn: 18:00 Uhr
Einlass: 17:00 Uhr, Freie Platzwahl
VVK: 17,00 Euro zzgl. Gebühren
VVK: An allen bekannten VVK-Stellen, bei Bücher Podszun, in der Tourist-Info am Neustadt-Marktplatz, im LVM-Versicherungsbüro Christian Meyer, im Wildwechsel und über www.nurguteleute.de.




Freitag, 09. November 2018 11:22 Uhr

Warburg (tab). Ulrike Greiner lädt für Samstag und Sonntag, 17. und 18. November, wieder zum großen Adventsmarkt in das Autohaus Jacobi am Paderborner Tor in Warburg ein. Kunsthandwerker und Künstler aus der Region stellen an beiden Tagen jeweils von 12 bis 17 Uhr ihre Exponate vor und stimmen die Besucher auf die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit ein. Das Ausstellungsspektrum umfasst in diesem Jahr Holzarbeiten, Stoffdrucke, Keramik, Filzarbeiten, Krippen, Gestecke, Patchwork, Bilder, Schmuck, Stick- und Stoffarbeiten, Window Colour, Puppenbekleidung und vieles mehr. Zu den Ausstellern gehört beispielsweise Günther Weiß aus Altenbeken mit seinen Holzlichterbögen, die Stadtmotive der Hansestadt Warburg skizzieren. Josef Schwiegershausen aus Scherfede präsentiert wunderschöne Wurzelkrippen aus Eichenholz. Der Warburger Thorsten Fritz zeigt eine Auswahl seiner Fotografien. Jürgen Käckel, Kunstmaler aus Warburg, stellt seine Kunstwerke vor. Manfred und Gabriela Dierkes aus Borgentreich haben Produkte aus Alpakawolle im Gepäck. Und von Sandmalerin Roswitha Michels aus Marsberg können die jüngsten Besucher Neues lernen und erfahren. Das Autohaus Jacobi lädt zu einem Gewinnspiel ein. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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