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Region Aktiv
Montag, 15. Oktober 2018 10:35 Uhr
Autofahrer (27) prallt frontal gegen Baum
Montag, 15. Oktober 2018 10:30 Uhr

Landkreis Kassel/Hofgeismar (red). Das Land Hessen hat zusätzliche Mittel zum behindertengerechten Umbau von selbstgenutztem Wohneigentum freigegeben. "Wir haben ein zusätzliches Budget erhalten und können damit noch weitere Maßnahmen fördern", informiert Peter Nissen, Leiter des Servicezentrums Regionalentwicklung des Landkreises Kassel in Hofgeismar. Aus dem Landesprogramm können Kostenzuschüsse für den Umbau von Wohnraum gewährt werden, um behinderten Menschen die eigene Haushaltsführung zu ermöglichen sowie selbstständig und unabhängig leben zu können. Außerdem sollen die Wohngebäude und die Wohnungen barrierefrei erreichbar sein. Eigentümer von Wohnraum, die diesen selbst nutzen oder der von deren Angehörigen genutzt wird, können einen Förderantrag stellen. Antragsberechtigt sind die Verfügungsberechtigten des Gebäudes, an dem oder in dem die Maßnahmen durchgeführt werden. Es werden nur Baumaßnahmen gefördert, mit deren Bau vor Bewilligung des Kostenzuschusses noch nicht begonnen wurde. Als selbstgenutzt gelten Wohnungen, wenn sie vom Eigentümer, einem Angehörigen in gerader Linie oder bis zum dritten Grad in der Seitenlinie bewohnt werden. Förderungsfähig sind bauliche Maßnahmen, Einrichtungen und Ausstattungen an und in bestehenden selbstgenutzten Wohnungen und auf dem Wohnungsgrundstück. Beispielhafte Maßnahmen sind die Verbesserung der Freiflächen, Plätze, Wege und PKW-Stellplätze auf dem Grundstück, die Verbesserung der Zugänge zu den Nebenräumen außerhalb der Wohnung, die Verbesserung der Bewegungsfreiheit, die Verbesserung von Toilettenräumen und Bädern, die Beseitigung von Stufen und Schwellen, die Errichtung von Rampen, die Gestaltung der Treppen und der Einbau von geeigneten Aufzügen, Küchen, Toilettenräumen und Bädern. Für die förderungsfähigen Maßnahmen wird ein Kostenzuschuss bis zu 50 Prozent gewährt, maximal jedoch 5.000 Euro für den Umbau von Bädern und Küchen und 6.000 Euro für den Einbau eines Lifts oder Aufzugs. Für alle anderen Einzelmaßnahmen gilt ein maximaler Förderbetrag von 2.500 Euro. Förderungsfähig sind Kosten bis zu 25.000 Euro je Wohneinheit. Maßnahmekosten unter 1.000 Euro sowie Eigenleistungen werden nicht gefördert. Der Kostenzuschuss wird in der Regel in einer Summe nach Abschluss der Maßnahmen und Vorlage der Schlussabrechnung ausgezahlt. Die Anträge müssen bis spätestens 30. April 2019 gestellt werden. Informationen zum Förderprogramm gibt es im Servicezentrum Regionalentwicklung des Landkreises Kassel unter der Telefonnummer 0561 1003 2412 (Gabriela Vomund) oder 1003 2415 (Andrea Schmitt).

 

Samstag, 13. Oktober 2018 10:56 Uhr

Landkreis Kassel/Immenhausen (red). Bislang unbekannte Täter stiegen in der Nacht zu Freitag, 12. Oktober, in ein Maschinenbauunternehmen in Immenhausen ein und erbeuteten kleinere Bargeldbeträge aus Kaffeekassen. Der Schaden, den sie dabei anrichteten, übersteigt den Wert der Beute um ein Vielfaches. Nun erhoffen sich die Ermittler der Polizeistation Hofgeismar mit der Veröffentlichung des Falls, Zeugenhinweise aus der Bevölkerung zu bekommen. Der Einbruch in das Unternehmen an der Serastraße war am Freitagmorgen gegen 5:30 Uhr bekannt geworden. Ein Mitarbeiter entdeckte die Tat und verständigte die Polizei. Die Beamten der Hofgeismarer Polizei stellten fest, dass die Täter bereits geflüchtet und offenbar in der Nacht eingebrochen waren. Sie hatten zunächst eine Tür zum Gebäude und anschließend mehrere Türen innerhalb des Unternehmens mit massiver Gewalt aufgebrochen. Sie durchwühlten Schränke und Schubladen und ließen Bargeld Höhe von rund 50 Euro mitgehen. Der Schaden, den sie durch die Aufbrüche anrichteten, könnte sich auf mehrere Tausend Euro belaufen. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest. Nun bitten die ermittelnden Beamten der Polizeistation Hofgeismar Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter Tel.: 05671 - 99280 an die Polizei Hofgeismar oder Tel.: 0561 - 9100 an die Polizei in Kassel zu wenden.

Samstag, 13. Oktober 2018 10:53 Uhr

Landkreis Kassel/Hofgeismar (red). Dass sich Landkreise und die Arbeitsagentur als Einrichtung des Bundes miteinander verlinken, gehört immer noch zu den Ausnahmen. Als erste Gebietskörperschaft in Hessen hat der Landkreis Kassel jetzt auf der Startseite seines Internetauftritts www.landkreiskassel.de einen direkten Link zur Jobbörse der Arbeitsagentur platziert. "Wir arbeiten mit der Arbeitsagentur in einer Reihe von europäischen Projekten zusammen und in diesem Zusammenhang haben wir uns überlegt, dass es Sinn macht die bei der Arbeitsagentur vorrätigen Arbeitsmarktangebote mit einem Klick von unserer Webseite zu erreichen", informiert Landrat Uwe Schmidt. Zusammen mit der ebenfalls auf der Startseite des Kreisinternetauftritts abrufbaren Fachwerkbörse auf der Internetseite www.landstaerken.de können so an der Region Interessierte schnell Arbeitsplätze und Informationen über das Leben und Wohnen im ländlichen Raum erhalten. "Wir freuen uns darüber, dass die Verlinkung unbürokratisch realisiert werden konnte und würden uns wünschen, dass dieses Beispiel Schule macht", ergänzt Detlef Hesse, vorsitzendes Mitglied der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Kassel.

 

Samstag, 13. Oktober 2018 10:49 Uhr

Landkreis Kassel/Hofgeismar (red). Regionale Produkte in Kantinen von Unternehmen und Verwaltungen oder in Mensen von Schulen oder Kindertagesstätten sind auf dem Vormarsch. „Wir würden uns wünschen, dass dieser Trend stärker wird und wir haben daher gemeinsam einen Wettbewerb ins Leben gerufen, der Kantinen und Mensen animieren soll noch mehr Produkte aus der Region anzubieten", informieren der Vorstandsvorsitzende der Kasseler Sparkasse Ingo Buchholz und Landrat Uwe Schmidt. Mitmachen können alle Bürger aus Stadt und Landkreis Kassel: "Einfach eine Kantine, Mensa oder ein Schulbistro vorschlagen – die vorgeschlagenen Wettbewerbsteilnehmer müssen allerdings in Stadt oder Landkreis Kassel Essen ausgeben", erläutern Buchholz und Schmidt. Zum Vorschlag sollte eine kurze Begründung gehören, warum ausgerechnet die vorgeschlagene Kantine oder Mensa einen Preis verdient hat. "Ausschlaggebend bei den Kriterien für die Auswahl der Gewinner ist natürlich die Herkunft und die Qualität der angebotenen Produkte – auch die Berücksichtigung von nur saisonal vorhandenen Lebensmitteln auf dem Speiseplan wird bewertet", so Buchholz und Schmidt weiter. Da es auch um einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln gehen soll, wird von der Jury auch berücksichtigt, ob man Aktionen gegen Lebensmittelverschwendung und zur Müllvermeidung durchführt. Schließlich spielt auch die Öffentlichkeitsarbeit und Transparenz der Kantine oder Mensa eine Rolle: "Wenn explizit mit regionalen Lebensmitteln geworben wird und die Kantinen- und Mensabesucher auch noch erfahren, woher die Lebensmittel kommen, dann gibt das Extrapunkte", weisen Buchholz und Schmidt auf einen weiteres Bewertungskriterium hin.

Die Wettbewerbs-Jury ist prominent besetzt: Neben Buchholz und Schmidt sind der Kasseler Sternekoch Sven Wolf (VOIT) und der Geschäftsführer des Kreisbauernverbandes Kassel Reinhard Schulte-Ebbert mit von der Partie. Zu gewinnen gibt es je 2.500 Euro für Kantinen von Unternehmen und Behörden und für die Mensen in Schulen und Kindertagesstätten. In jeder Kategorie werden drei Preise vergeben. Die Preise für die Kantinen werden vom Landkreis Kassel gestiftet, die Preise für die Schulen und Kindertagesstätten von der Kasseler Sparkasse. Mit den Gewinnern des Wettbewerbs können sich auch die Vorschlagenden freuen – auch auf sie warten interessante Gewinne.
Einsendeschluss für die Vorschläge ist der 11. Januar 2019 – die Preisverleihung findet im April 2019 statt. Die Vorschläge können schriftlich oder per Mail an den Landkreis Kassel, Pressestelle, Wilburg Kleff, Kreishaus, Wilhelmshöher Allee 19-21, 34117 Kassel (Mail: wilburg-kleff@landkreiskassel.de) gesandt werden.

Hintergrund: Die Idee zum Wettbewerb wurde auf einem vom Verein Region Kassel-Land e.V. organisierten Workshop im Bad Emstaler Ortsteil Riede geboren. Dort hatten Vertreter unterschiedlicher Interessengruppen aus den Bereichen Landwirtschaft, Einzelhandel, Gastronomie, Verwaltung, Regionalentwicklung, Wissenschaft und Naturschutz diskutiert, wie man regionale Produkte in Lebensmittelmärkten und in der Gastronomie weiter fördern kann. Dem Beispiel der schwedischen Kommune Södertalje folgend, die mittlerweile in allen Schulen und Kindertagesstätten nur noch regional erzeugte Lebensmittel anbietet und ebenfalls einen Wettbewerb zur Förderung regionaler Produkte ins Leben gerufen hatte, wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich um eine stärkere Förderung regionaler Produkte kümmern soll. In dieser Arbeitsgruppe arbeiten die Gemeinden Bad Emstal und Kaufungen, die Universität Kassel, der Kreisbauernverband Kassel, die Naturparke Habichtswald und Reinhardswald, Stadt und Landkreis Kassel, der BUND Kassel, das Biorestaurant Weissenstein Kassel, der Verein Region Kassel-Land e.V. sowie die Ökolandbau Modellregion Nordhessen mit.

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Blaulicht
Montag, 15. Oktober 2018 11:09 Uhr
Dachgeschosswohnung gerät in Brand
Montag, 15. Oktober 2018 10:42 Uhr

Landkreis Kassel (red). Am frühen Sonntagmorgen, 14. Oktober, ist die WK-Tankstelle in der Leipziger Straße in Kassel überfallen worden. Ein bisher unbekannter Täter betrat am Sonntagmorgen um 01:53 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle, in der sich zu dieser Zeit neben dem Kassierer auch noch ein Kunde aufhielt. Unter Vorhalt einer Pistole bedrohte er den 43-jährigen Kassierer und forderte die Herausgabe von Geld. Nachdem dem Täter das Bargeld ausgehändigt wurde, verließ er die Tankstelle und flüchtete zu Fuß in Richtung ATU. Nach Angaben der Zeugen handelte es sich bei dem Täter um einen ca. 20 Jahre alten und etwa 160 cm großen Mann mit dunklen Augen. Auffallend war eine leicht gebückte Haltung. Zur Tatzeit war er bekleidet mit einer schwarzen Hose und einem schwarzen Kapuzenpullover. Über dem Pullover trug er eine schwarze Nike-Jacke mit Nike-Emblem auf der linken Brust. Bei Tatausführung hatte er sich mit einem schwarzen Schal maskiert und sprach mit deutlich ausländischen Akzent. Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder den flüchtigen Täter geben können, werden gebeten, sich unter 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Die Ermittlungen führt das zuständige Kommissariat K 35 der Kasseler Kriminalpolizei.

Freitag, 12. Oktober 2018 11:30 Uhr

Landkreis Kassel/Calden (red). Am gestrigen Donnerstagabend, 11. Oktober, erbeuteten zwei bislang unbekannte Männer mit dem sogenannten Rempeltrick ein Portemonnaie eines 75-Jährigen aus dem Landkreis Kassel. Nun bittet die Kasseler Polizei um Zeugenhinweise und gibt Tipps zur Vorbeugung. Wie das Opfer berichtet, ereignete sich die Tat gegen 19:30 Uhr. Zu dieser Zeit war der Senior auf der Kurt-Schumacher-Straße zwischen Mauerstraße und der Kreuzung Stern zu Fuß unterwegs, als ihn zwei Männer anrempelten und anschließend in ein Gespräch verwickelten. Der Rentner bemerkte erst später, dass ihm dabei sein Portemonnaie mit gut 100 Euro Bargeld und persönlichen Papieren entwendet worden war. Der aus Calden stammende Mann erstattete am Abend Anzeige bei der Polizeistation Hofgeismar. Dort beschrieb er die beiden Männer mit Mitte 20 Jahren und einer Größe von etwa 1,75 Meter. Er gab an, dass sie ein osteuropäisches Äußeres hatten und mit Trainingshosen sowie dunklen Jacken bekleidet waren. Während ein Täter korpulent gewesen sein soll, sei der andere eher schlank gewesen. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Kripo-Beamten des für Trickdiebstähle zuständigen K21/22 bitten nun Zeugen, die Hinweise auf die beiden Täter geben können, sich unter Tel.: 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Freitag, 12. Oktober 2018 11:25 Uhr

Landkreis Kassel (red). Beamten des Polizeireviers Süd-West gelang am Mittwoch, 10. Oktober, im Kasseler Stadtteil Brasselsberg die Festnahme eines 28-Jährigen aus Kassel, der im dringenden Tatverdacht steht, kurz zuvor in zwei Autos eingebrochen zu sein. Der Tatverdächtige war zuvor von einer Autobesitzerin überrascht worden, als er in ihrem geparkten Wagen saß. Für den Einstieg hatte der Täter das Cabriolet-Dach des Audi A 5 aufgeschlitzt. Nach Vorführung beim Amtsgericht Kassel ordnete ein Haftrichter die U-Haft für den Serienstraftäter an. Wie die Ermittler des für Aufbrüche zuständigen K21/22 der Kasseler Kripo berichten, ereignete sich der Einbruch in das Cabriolet gegen 8:30 Uhr. Zu dieser Zeit überraschte die Autobesitzerin den Täter im Wageninneren. Der Audi stand in einer unverschlossenen Garage in der Schwengebergstraße. Als Opfer und Täter zusammentrafen, flüchtete der Mann vom Tatort. Nachdem das Opfer die Polizei alarmiert hatte, fahndeten sofort mehrere Funkstreifen im Bereichs des Tatortes. Nur kurze Zeit später entdeckten die Beamten des Baunataler Reviers den Tatverdächtigen zwischen zwei geparkten Autos im Blütenweg. Der Flüchtige hatte sich noch versucht zu verstecken, indem er zwischen den Autos hockte. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizisten ein Teppichmesser und ein mobiles Navigationsgerät. Zeitgleich entdeckten die am Tatort eingesetzte Streife, dass der Täter ein Portemonnaie im Cabriolet zurückgelassen hatte. Es stellte sich nur kurze Zeit später heraus, dass dieses und das beim Tatverdächtigen aufgefundene Navi aus einem Diebstahl aus einem Mercedes in der Brasselsbergstraße stammten. Den 28-Jährigen, der bei der Polizei bereits in einer Vielzahl von Eigentums- und Drogendelikten in Erscheinung getreten ist, brachten die Beamten zunächst ins Gewahrsam, anschließend zum Haftrichter. Dem U-Haftbefehl folgte die Fahrt in die Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden.

Freitag, 12. Oktober 2018 11:20 Uhr

Landkreis Kassel/Vellmar (red). Am Mittwochabend, 10. Oktober, zückten zwei bislang unbekannte Jugendliche gegenüber einer Spaziergängerin in der Grünanlage an der Ahne in Vellmar ein Messer und forderten Geld. Als das Opfer die Beiden resolut ansprach, nahmen sie Abstand von der Tat und entfernten sich vom Tatort. Nun sucht die Kasseler Polizei die beiden Jugendlichen und bittet die Bevölkerung mit einem Zeugenaufruf um Mithilfe. Insbesondere zwei Zeugen könnten dabei interessant sein. Ein Jogger mittleren Alters und ein Fahrradfahrer, der mit zwei Kindern, die ihn ebenfalls auf Fahrrädern begleiteten, werden gesucht. Wie die mit der Sachbearbeitung betrauten Beamten des für Raubüberfälle zuständigen K 35 der Kasseler Kripo berichten, ereignete sich die Tat gegen kurz nach 19 Uhr. Zu dieser Zeit war die Spaziergängerin in der Grünanlage zwischen Brüder-Grimm-Straße und Kasseler Straße in Niedervellmar unterwegs. An einem Kinderspielplatz zwischen den Straßen In der Aue und Mühlenweg, nahe einer Brücke, traten die Täter von hinten an sie heran und forderten sie auf, stehen zu bleiben und Geld herauszugeben. Dabei zeigte einer der Beiden ein Messer. Das Opfer handelte resolut und wies die Täter zurück. Daraufhin entfernten sich die Räuber über die Brücke in unbekannte Richtung. Die Bedrohte verständigte daraufhin die Polizei, die sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Wie das Opfer später in ihrer Vernehmung angab, waren ihr die beiden Jugendlichen gegen 19 Uhr bereits auf einer in der Nähe befindlichen Parkbank aufgefallen. Zu dieser Zeit sei ein Jogger mittleren Alters in Richtung Brandwiesen vorbeigelaufen. Auch ein Fahrradfahrer mit zwei ebenfalls radfahrenden Kindern sei dort vermutlich vorbeigekommen. Insbesondere diese möglichen Zeugen könnten sachdienliche Hinweise geben.

Beschreibung der Täter:
1.) Junge, zwischen 12 und 14 Jahre, schlanke Statur und etwa 1,65
bis 1,70 Meter groß. Er habe dunkle Augen sowie dunkle Haare gehabt
und dunkle Kleidung, dabei ein Kapuzenshirt, getragen. Er trug ein
dunkles Halstuch über dem Gesicht und hatte ein Messer bei sich.
2.) Junge, etwas jünger und kleiner als der mit dem Messer. Er sei
ebenfalls schlank gewesen, habe dunkelblondes Haar und helle Haut
gehabt. Er sei ebenfalls eher dunkel gekleidet gewesen und war nicht
maskiert.

Nun bitten die Beamten des K35 Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter Tel.: 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

 

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Politik
Sonntag, 19. August 2018 10:54 Uhr
Staatssekretär Klose besucht Baucamp in Wolfhagen
Montag, 09. Juli 2018 12:05 Uhr

Landkreis Kassel (red). Seit 2005 unterstützen die AOK-Hessen und die Hessische Landesstelle für Suchtfragen die Ausbildung von Erziehern zum Trainer für Papilio-Integration. Ziel ist es, die Prävention in Kitas voranzutreiben. Die Teilnehmer absolvieren dafür eine dreitägige Fortbildung, um im Kita-Alltag die Kinder so zu fördern, dass sie besser gegen Entwicklungen wie beispielsweise Sucht und Gewalt geschützt sind. Papilio-Integration bestärkt die Erzieher insbesondere in der pädagogischen Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationshintergrund. Handlungsunsicherheiten sollen abgebaut werden, in dem die interkulturelle Kompetenz der Erzieher erhöht wird. Teil der Fortbildung sind Methoden und Übungen zur Wissensvermittlung, Reflexion sowie konkrete Beispiele interkulturellen Handelns. Vermittelt werden ferner Familien- und Bildungskulturen in den Hauptherkunftsländern Geflüchteter, Informationen zur Traumatisierung im Kindesalter sowie Strategien zum Erreichen der Eltern. Die Fortbildung findet vom 4. bis 6. September 2018 im BIZ der AOK Hessen, Lärchenweg 20, in Homberg/Ohm statt. Die Fortbildung, Materialien und Unterbringung sind kostenfrei. Anmeldung unter www.papilio.de/integration. Weitere Informationen bei Renate Weber, Telefon: 0821-44808596 oder per Email an renate.weber@papilio.de

Donnerstag, 21. Juni 2018 10:06 Uhr

Hofgeismar (red). Zur diesjährige Delegiertenversammlung des SPD-Stadtverbands Hofgeismar im Alten Brauhaus waren die Delegierten der SPD-Ortsvereine Hofgeismar, Hombressen, Hümme, Schöneberg und Carlsdorf vollständig erschienen, um sich ein Bild über die bisherige und zukünftige Arbeit des SPD-Stadtverbands und der Fraktion zu machen. SPD-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender Peter Nissen begrüßte besonders die neue Bundestagsabgeordnete der SPD, Esther Dilcher, die Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer, Bürgermeister Markus Mannsbarth und den SPD-Landtagskandidaten Oliver Uloth. Die Genossen erörterten die von Peter Nissen referierten politischen Themen in Hofgeismar. Viele von der SPD vorangebrachte Projekte, wie die Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes mit den vielen Bau- und Sanierungsmaßnahmen in der Innenstadt, der 2. Bauabschnitt Fußgängerzone, die Sanierung und Umnutzung Haus Markt 5, das Verkehrskonzept, die Stadthalle, die Kultur- und Tourismusentwicklung, der Naturpark, der Masterplan sanierungsbedürftige Straßen und der Krankenhausneubau wurden erläutert. „Hier werden zahlreiche Investitionen in die Zukunft auf den Weg gebracht“, so Peter Nissen. Den Ansätzen der Opposition werde man weiter mit Ruhe und Gelassenheit begegnen, betonte er. Unter der Leitung von Heinrich Dilcher fanden dann die turnusgemäßen Vorstandswahlen des SPD-Stadtverbands Hofgeismar statt. Dabei wurde Peter Nissen in geheimer Wahl einstimmig erneut zum Vorsitzenden bestimmt. Regine Bresler bleibt stellvertretende Vorsitzende und Stephan Klapp Kassierer. Aus dem Bereich der Jusos wurde Philipp Weck als stellvertretender Kassierer und Ilka Grebing als Schriftführerin gewählt. Brigitte Hofmeyer ist stellvertrende Schriftführerin. Zu Beisitzern wurden Robert Blazi, Georg Conrad, Esther Dilcher, Günter Ebel, Michael König und Frank Nikutta bestimmt. Damit sind alle dem SPD-Stadtverband Hofgeismar angehörenden SPD-Ortsvereine im Vorstand vertreten. SPD-Landtagskandidat Oliver Uloth berichtete der Versammlung anschließend über seinen anstehenden Wahlkampf und erhielt breite Zustimmung. Die SPD in Hofgeismar wird ihn nach Kräften unterstützen. „Die SPD ist mit Bürgermeister Markus Mannsbarth die gestaltende Kraft in Hofgeismar, und so schauen wir optimistisch nach vorne, denn wir gestalten die Zukunft Hofgeismars“, so Stadtverbandsvorsitzender Peter Nissen abschließend.

 

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Wirtschaft
Donnerstag, 06. September 2018 10:44 Uhr
Weihnachtsträume mit Patrick Lindner
Donnerstag, 09. August 2018 10:04 Uhr

Naumburg/Elbenberg (r). "Im vergangenen Jahr ging es vor allem um Lückenschlüsse im Radwegenetz, in diesem Jahr konzentrieren wir uns auf die gute Befahrbarkeit bereits bestehender Radwegeverbindungen", erklärt Stefan Arend. Der Radverkehrsbeauftragte des Landkreises Kassel blickt dabei auf die drei Meter breite neue Schotterdecke des Radweges R4 auf einem 900 Meter langen Teilstück zwischen Naumburg und Elbenberg. Insgesamt 8.500 Euro hat der Kreis für die Sanierung zur Verfügung gestellt. Bei der sogenannten "Schlaglochoffensive" werden vom Kreis, neben dem weiterhin laufenden Programm zur Förderung von Lückenschlüssen im Radwegenetz, erstmals auch Gelder für Unterhaltungsmaßnahmen bereitgestellt.

"Mit diesen können von den Kommunen beispielsweise Schlaglöcher oder Wurzelschäden beseitigt werden", so Arend. "Für diese kleinen aber dringend notwendigen Investitionen fehlt den Kommunen oft das Geld – deshalb hilft der Landkreis mit einem Zuschuss aus.", ergänzt Uwe Koch, Leiter des Fachdienstes Verkehr und Sport des Landkreises: "Damit ergänzen wir die Förderrichtlinie des Landes, die erst ab einer Investitionssumme von mindestens 20.000 Euro greift". Weitere Beispiele für die "Schlaglochoffensive" des Kreises sind Asphaltierung des Radweges zwischen Vernawahlshausen und Lippoldsberg und des Radweges "Unter dem Scheideweg" von Espenau-Hohenkirchen nach Fuldatal-Simmershausen. Insgesamt wurden so rund 50.000 Euro investiert. Und es soll auch in den kommenden Jahren weiter gehen. "Alles was unter 20.000 Euro kostet, ist weiterhin mit der Förderung bei uns an der richtigen Stelle", so Koch abschließend.

Foto: Landkreis Kassel

Montag, 09. Juli 2018 12:12 Uhr

Landkreis Kassel/Wolfhagen (red). Die Polizeistation Wolfhagen hat seit Anfang Juli einen neuen Leiter. Erster Polizeihauptkommissar Frank Gallinger (56), zuvor im Polizeirevier Nord als stellvertretender Revierleiter tätig und für Sicherheits- und Ordnungsaufgaben zuständig, ist Nachfolger des Ersten Polizeihauptkommissars Volker Pieper, der mit Ablauf des Monats Juni in den Ruhestand ging.
Der stellvertretende Leiter der Polizeidirektion Kassel, Kriminaloberrat Hartmut Konze, hat den 56-jährigen Frank Gallinger am Freitag, 6. Juli, in den Räumen der Polizeistation als neuen Leiter in sein Amt eingeführt. KOR Konze hob in seiner Rede zur Amtseinführung vor den anwesenden Mitarbeitern der Polizeistation Wolfhagen hervor, dass mit Gallinger ein hervorragender Dienststellenleiter, sowohl in fachlicher als auch menschlicher Hinsicht, ausgewählt worden sei. Die Mitarbeiter könnten sich auf eine Zusammenarbeit mit ihm sehr freuen. Am Ende der kleinen Feierstunde wünschte ihm der stellvertretende Direktionsleiter in seinem neuen Amt alles Gute und viel Erfolg.
Beruflicher Werdegang: Frank Gallinger begann seine Laufbahn bei der hessischen Polizei im Oktober 1978. Die dreijährige Ausbildung erfolgte in der Bereitschaftspolizei in der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel. Danach führte ihn sein Weg nach Südhessen, wo er ab 1981 zunächst für eineinhalb Jahre als Einsatzbeamter in der Bereitschaftspolizei in Hanau, danach bis zum September 1988 im Polizeipräsidium Frankfurt als Streifenbeamter tätig war. Nach seiner Versetzung nach Kassel war er für sechs Jahre bei der Einsatzbereitschaft und dem damaligen 1. Polizeirevier als Streifenbeamter eingesetzt. Nach erfolgreichem Studium für den gehobenen Polizeidienst übernahm er Anfang 1995 für kurze Zeit den Posten als Dienstgruppenleiter beim früheren 7. Polizeirevier in Kassel-Wilhelmshöhe und wechselte danach wieder zum Innenstadtrevier, wo er bis Anfang 2011 Dienstgruppenleiter war. Anschließend übte er für ein halbes Jahr das Amt des Ermittlungsgruppenleiters bei der Polizeistation Bad Wildungen aus und vertrat in dieser Funktion auch den Dienststellenleiter. Daran schloss sich die Verwendung als Ermittlungsgruppenleiter beim Polizeirevier Süd-West in Baunatal an. Die letzten dreieinhalb Jahre war er im Polizeirevier Nord als stellvertretender Revierleiter tätig und für Sicherheits- und Ordnungsaufgaben zuständig.

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Sport
Donnerstag, 23. August 2018 06:30 Uhr
24-Stunden-Schwimmen der DLRG Hofgeismar - Die 120 Teilnehmer schwammen 1.200 Kilometer in 24 Stunden
Freitag, 17. August 2018 11:42 Uhr

Hofgeismar (r): Bei der Eröffnungsfeier zur Deutschen Segelflugmeisterschaft der Frauen erfuhren die Teilnehmerinnen, dass die Pfalz als „Toskana Deutschlands“ bekannt ist. Diesem Namen machte sie wahrlich die Ehre: Heiße Sommertemperaturen bei bestem Segelflugwetter zeichneten diesen Wettbewerb in Lachen-Speyerdorf bei Neustadt/Weinstaße aus.

35 Teilnehmerinnen starteten vom 24.07.-03.08. in drei verschiedenen Flugzeugklassen, um den Titel der Deutschen Meisterin der jeweiligen Klasse zu erringen. Ergänzt wurden die Pilotinnen um 30 männliche Teilnehmer, die sich auf diesem Wege für die Deutsche Meisterschaft im nächsten Jahr qualifizieren konnten.

Für den Luftsportverein Hofgeismar e.V. startete Ulrike Teichmann in der Standardklasse. Sie flog im Team mit Cornelia Schaich vom Segelfliegerclub Stuttgart e.V. Zur Vorbereitung hatten die beiden Pilotinnen, die mit baugleichen Segelflugzeugen vom Typ LS8 an den Start gingen und sich während des Fluges über Funk abstimmen, im Frühjahr an einem Trainingslager im benachbarten Landau teilgenommen.

An zehn von elf möglichen Flugtagen konnte in Lachen-Speyerdorf geflogen werden – ein absoluter Rekord. Die Segelflugbedingungen, die thermischen Aufwinde aufgrund der Sonnenenergie, waren sehr gut.

Sportleiter Frank Schwerdtfeger stellte die Flugaufgaben nach der tagesaktuellen meteorologischen Prognose sehr oft in Richtung Osten: Der Odenwald, das Kraichgau und die Schwäbische Alb waren Fluggebiete, in denen täglich geografische Punkte festgelegt wurden, die die Teilnehmerinnen in der Luft umrunden mussten. Durch die GPS-Navigation und –Dokumentation ist eine sehr genaue Analyse der Flüge möglich, so dass am Ende des Tages schnell feststeht, wer die vorgegebene Strecke mit Start und Ziel in Lachen-Speyerdorf am schnellsten bewältigt hat. Taktische Entscheidungen, wie die vorausschauende Beobachtung des Wetters und optimale Nutzung der thermischen Aufwinde, sind hier maßgeblich entscheidend.

Beeindruckend war auch der einzige Flug, der die Teilnehmer in die westliche Richtung über den Pfälzer Wald ins Saarland führte: Das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands grenzt unmittelbar an die amerikanische Militärbasis Ramstein bei Kaiserslautern. In Ramstein gestartete Transportflugzeuge konnten immer wieder in der Luft beobachtet werden.

Ulrike Teichmann und Conny Schaich konnten sich an mehreren Tagen in der Spitzengruppe behaupten. Der größte Erfolg war ein gemeinsamer Sieg am 3. Flugtag, als die Flugstrecke mit Start und Ziel in Lachen-Speyerdorf nach Schwäbisch-Hall und Würzburg führte. Die beiden Pilotinnen flogen ihre Strecke mit einer Geschwindigkeit von 114 km/h und waren damit 8 km/h schneller als die Drittplazierte. Leider schafften sie den Sprung an die Gesamtspitze dennoch nicht, da bereits am 2. Tag eine vorzeitige Landung zu einem großen Punkterückstand führte. Gesamtsiegerin in der Standardklasse wurde Serena Triebel, gefolgt von Conny Schaich und Ulrike Teichmann auf dem 2. und 3. Platz. „Wir haben in den vergangenen Monaten an unserem Teamflug, speziell an den Absprachen während des Fluges, gearbeitet. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, so dass der Wettbewerb für uns absolut positiv verlaufen ist. Die Flugerlebnisse waren beeindruckend. Die Flugaufgaben wurden gut gewählt, und alle Piloten und Pilotinnen sind sehr diszipliniert und gut geflogen. "Wir hätten alle nicht gedacht, dass wir bei dieser Hitze so viele Tage fliegen können. Letztendlich waren die Temperaturen oben in der Luft aber erträglicher als am Boden.“

Serena Triebel, Conny Schaich und Ulrike Teichmann stellen die neue Nationalmannschaft der Frauen in der Standardklasse.

Foto: Ulrike Teichmann

Dienstag, 03. Juli 2018 10:32 Uhr

Hofgeismar (red). Ende Mai machte Inter Hofgeismar den Aufstieg in die Kreisliga A des Fußballkreises Hofgeismar-Hofgeismar perfekt, und beim neuen Projekt des Kreisfußballausschusses sicherte sich die Mannschaft das Ticket als Turniersieger zur Hessenmeisterschaft im Beachsoccer. Lobenswert das Engagement des Kreisfußballauschusses, der in Schauenburg-Hoof mit der SG Schauenburg als erster Kreis von 32 Kreisen im Verband die Chance über den DFB/HFV Masterplan nutzte, und die erste Kreismeisterschaft mit dem 1. EAM-Beachsoccer Cup ausrichtete.

Einen Aufruf vom Schirmherren dem Regionalbeauftragten der Region Kassel Horst Riemenschneider und dem Kreisfußballwart Stefan Schindler nutzen nur wenige Vereine. Das ausgerechnet der zuletzt angemeldete Verein Inter Hofgeismar auch noch Turniersieger wurde und somit das Ticket zur Hessenmeisterschaft auslöste, damit rechnete niemand. Über die Hessenmeisterschaft kann man zur Süddeutschen Meisterschaft und dann zur deutschen Meisterschaft in Warnemünde gelangen. Das sind Highlights mit Strandfeeling. Deutschland plant demnächst eine Weltmeisterschaft in Berlin vor dem Reichstagsgebäude.

Kreisfußballwart Stefan Schindler lobte die SG Schauenburg die mit Marc Ellenberger eine souveräne Turnierleitung stellte, und einem schönen Beachsoccer-Platz mit Tribüne, sowie dem Cateringservice unter der Führung von Stefan Greif und Manuel Mihr (Jugendleiter) für Strandfeeling sorgten. Die Idee stammte vom ehemaligen langjährigen Jugendleiter Willi Landgrebe, Stefan Schindler Vorsitzenden des Kreisfußballausschusses und Referent für Freizeit und Breitensport Claus Menke.

Zur Siegerehrung kam auch der Bürgermeister der Gemeinde Schauenburg Michael Plätzer der sich zufrieden zeigte was hier die SG und der Kreisfußballausschuss auf die Beine stellten. Wenn die Sommerferien an diesem Wochenende nicht gestartet wären hätten sich noch mehrere Mannschaften angemeldet und einige Zuschauer mehr hätten die Mannschaften angefeuert.

Das der Termin so ungünstig lag schuldete der langen Spielserie, Relegation, Verbandslehrgänge und des Jubiläums der JSG.
Mit Nicole Grönning vom Regionalligisten Stadtallendorf war sogar der HFV mit einem Vereinsangebot dem Stand Markt der Möglichkeiten präsent.
Sabri Ölge ehemaliger Jugend-Bundesligaspieler von 1860 München schlüpfte in das neue Kostüm des HFV und trug somit der Farben Hessen zur Stimmung bei.

Es mussten für dieses Turnier vorher Schiedsrichter im Kreis ausgebildet werden um auf dem Sand Spiele zu leiten.
Neun Schiedsrichter unserer Vereinigung nahmen am Neulingslehrgang für Beachsoccer-Schiedsrichter im Parkhotel Emstaler Höhe in Sand teil. HFV-Referenten Thorsten Schenk (Schiedsrichtervereinigung Odenwaldkreis) und Volker Höpp (Schiedsrichtervereinigung Büdingen) sowie dem hessischen DFB-Beachsoccer-SR Simon Wecht (Bergstraße) bildeten in einem kurzweiligen Lehrgang aus. Zu Gast waren der Referent für Freizeit und Breitensport Claus Menke und Kreisjugendwart Thomas Holpert. Die Schiedsrichtervereinigung Hofgeismar-Wolfhagen bedankt sich bei allen Referenten ganz besonders. Nicht nur die Mannschaften, sondern auch die Kollegen fanden trotz mäßigem Wetter Spaß an der Alternative auf Sand zum klassischen Grün.


1. Platz Inter Hofgeismar
2. Platz SGS Allstars Schauenburg
3. Platz Jackson 5
4. Platz TSV Heiligenrode
5. Platz FSV Dörnberg
6. Die Humpas
7. Platz SGS Biercelona Schauenburg
Spiel um Platz 3: Jackson 5 gegen TSV Heiligenrode 5:4
Endspiel: Inter Hofgeismar gegen SGS Allstars 3:2

 

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Panorama
Samstag, 15. September 2018 10:57 Uhr
Spaß und Nervenkitzel auf dem Rummel
Montag, 23. Juli 2018 10:05 Uhr

Warburg (tab). Die aus Münster stammende Rock-Band „Eat the Gun“ ist am Samstag, 4. August, der Headliner des 10. Brauerei-Rockfestivals in der Warburger Kuhlemühle. Hendrik Wippermann (Gesang, Gitarre), Phil Hüls (Bass) und Gereon Homann (Schlagzeug) präsentieren bei der Rocknacht unter freiem Himmel Hardrock vom Feinsten. „Die Zuhörer bekommen an diesem Abend mächtig etwas auf die Ohren“, kündigt Veranstalter Franz-Axel Kohlschein, einer der beiden Geschäftsführer der Warburger Brauerei, an. Er rechnet mit bis zu 1 000 Besuchern. Los geht die große Brauerei-Party um 19 Uhr. Einlass ist bereits von 18.30 Uhr an. Zum 10. Rockfestival verwandelt sich der untere Hof der Brauerei wie gewohnt in eine Rock-Arena. Folgende Formationen sorgen dort für den nötigen Sound und gute Stimmung - und zwar das Stadtorchester Warburg sowie die Rockbands „Jennes“ aus Kassel und „Therapiezentrum“ aus Osnabrück sowie der Top-Act des Abends, „Eat the gun“ aus Münster. Mit einer sogenannten Craft-Bier-Meile wollen Franz-Axel Kohlschein und sein Cousin Michael neue Impulse setzen. Neben dem Warburger Pils gibt es bei der 10. Rocknacht in der Kuhlemühle erstmals auch eine Auswahl an Craft-Bieren, also Biere, die handwerklich von einer unabhängigen Brauerei erzeugt wurden. Im Angebot werden ein untergäriges Vollbier mit Kuhlemühle-Honig, ein California Common (ein hochgespundetes (viel Kohlensäure) Kölsch mit Zitronenhopfen), das derzeit in Berlin absolut angesagt ist, und das Warburger Zwickelbier (ein untergäriges Apfelbier mit Cranberry) sein. Darüber hinaus haben Michael und Franz-Axel Kohlschein zum Rockfestival auch Biere von Kollegen aus der Region im Sortiment. Ausreichend kostenfreie Parkplätze sind auf den Wiesen vor dem Brauerei-Gelände vorhanden. Zudem bringen Busse die Besucher aus der Innenstadt zum Festival. Über die Stationen Schützenplatz, Altstadtmarkt und Alte Post steuern die Busse zu Beginn im 30-Minuten-Takt das Festivalgelände in der Kuhlemühle an. Später am Abend wird der Takt halbiert. Eine Eintrittskarte kostet zehn Euro im Vorverkauf sowie zwölf Euro an der Abendkasse. Ein Busticket kostet drei Euro. Erhältlich sind die Karten im Info-Center auf dem Neustadtmarkt, in der LVM-Versicherungsagentur Christian Meyer sowie in der Brauerei Kohlschein. Für drei Euro kann der Bus-Shuttle in Anspruch genommen werden.

Donnerstag, 19. Juli 2018 10:06 Uhr

Warburg (tab). Die Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins laden für Freitag bis Sonntag, 10. bis 12. August, zum 42. Kälkenfest in die Warburger Altstadt ein. Los geht es am Freitag, 10. August, um 18.30 Uhr mit einem Gerberumzug sowie mit einer um 19.30 Uhr beginnenden Festproklamation durch den Herold der Hansestadt Warburg und einem Abendkonzert mit dem Musikverein Daseburg. Die Eröffnung des 42. Kälkenfestes erfolgt um 20 Uhr durch den Vorsitzenden des Heimat- und Verkehrsvereins, Klaus Stalze. Das Grußwort spricht Warburgs Bürgermeister Michael Stickeln. Um 20.30 Uhr wird das historische Bürgerspiel „Der Wormelner Klosterkrieg“ aufgeführt. Im Anschluss daran sorgt die Band „B&G Projäct“ auf dem Festplatz für die musikalische Unterhaltung.
Fest-Höhepunkt am Samstag, 11. August, ist das zehnjährige Bestehen des Bürgerbusvereins Warburg e.V. Dessen Vorsitzender Ernst Mühlmeyer begrüßt um 11 Uhr die Gäste. Bürgermeister Michael Stickeln spricht um 11 Uhr. Um 12 Uhr gibt es Erbsensuppe vom Männerchor Warburg. Um 15 Uhr wird das historische Bürgerspiel „Die Bierprobe“ aufgeführt, um 20.30 Uhr ist die Premiere des historischen Bürgerspiels „Die Warburger Gerber“. Zuvor erzählen Lena und Winni Volmert von 17 Uhr an Warburger Ulkgeschichten. Für die musikalische Unterhaltung sorgen der Musikverein Ossendorf (13.30 Uhr), das „New Swing Orchestra Scherfede“ (18 bis 20 Uhr) und die Band „B&G Projäct“ (ab 21 Uhr).
Der Kälkenfest-Sonntag, 12. August, beginnt um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst auf dem Altstadtmarkt. Zelebrant ist Dechant Gerhard Pieper. Der Männerchor Warburg und das Warburger Stadt- und Jugendorchester sorgen für die musikalische Begleitung. Die Prämierung des Wettbewerbs „Verschönerung des Stadtbildes“ erfolgt um 14 Uhr. Auftritte der Jagdhornbläser des Hegerings Warburg (15.30 Uhr) und der Volkstanzgruppe aus Kleinenberg (15 und 16 Uhr) runden das Programm am Nachmittag ab. Das historische Bürgerspiel „Die Wasserwippe“ wird wie gewohnt um 17 Uhr aufgeführt - eine Gerichtsposse, bei der es wie immer sehr feucht zugeht. Mit Gitarrenmusik aus den 1960-1990er Jahren klingt das Fest aus.
Der Flohmarkt in der Kohlscheinstraße findet am Samstag und Sonntag, 11. und 12. August, jeweils von 10 bis 18 Uhr statt.
Mit dem dreitägigen Kälkenfest pflegt die Hansestadt Warburg ihr Brauchtum. Es ist ein Fest, das eine Mischung aus gemütlichem Beisammensein, Stadtgeschichte und Aufführungen garantiert. Sein Name leitet sich von den Kalkgruben der Gerber ab, die früher vor den Altstadtmauern an der Diemel angelegt worden waren. Der idyllische Marktplatz in der Warburger Altstadt ist der Mittelpunkt des Festgeschehens.

Dienstag, 12. Juni 2018 10:26 Uhr

Warburg (tab). Benjamin und Florian Martin haben jetzt das Mobiltelefongeschäft „Quasselstrippe“ am Paderborner Tor in Warburg (ehemals Pizza Uno) eröffnet. Mit ihrem Konzept, das in Deutschland einmalig ist, wollen die beiden Brüder den Telekommunikationsmarkt in der Hansestadt transparenter machen. „Unser Ziel ist es, den individuellen Wünschen der Kunden gerecht zu werden - und nicht allein den Netzanbietern“, sagt Benjamin Martin. Der 29-jährige Paderborner ist gelernter Einzelhandelskaufmann und Senior-Sales-Manager. Er hat in den zurückliegenden zehn Jahren erfolgreich in der Telekommunikationsbranche gearbeitet. Nun will er seine Erfahrungen in Warburg umsetzen. „Unser Kerngeschäft sind Mobilfunk- und DSL-Verträge. Wir sind ein freier Telekommunikationspartner, arbeiten mit O2, Vodafone und der Telekom zusammen“, erklärt Benjamin Martin: „Zu unseren Dienstleistungen gehören auch Stromanbieterwechsel und Handyversicherungen.“ Ansprechen wollen die Brüder Martin mit ihrem Konzept nicht nur junge Menschen. Benjamin Martin: „Wir möchten vor allem auch der älteren Generation zeigen, wie das Smartphone intelligent genutzt werden kann. Denn ein Handy kann mehr als nur telefonieren und WhatsApp schreiben. Mit einem Handy kann man ja mittlerweile das gesamte Zuhause steuern.“ Für die ältere Generation soll es deshalb auch Schulungen zu diesem Thema geben. Die Öffnungszeiten der „Quasselstrippe“ sind montags bis freitags von 9.30 bis 18 Uhr und samstags von 9.30 bis 14 Uhr. Mehr Informationen gibt es telefonisch unter 0 56 41/40 54 991 oder per Mail unter info@qs-business.de.

 

Donnerstag, 07. Juni 2018 11:12 Uhr

Warburg (red). Seit Samstag, 02.06.2018, wird der 81-jährige Rentner Josef M. aus Warburg vermisst. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich in einer gesundheitlichen Notlage befindet. Er wurde zuletzt am Samstagnachmittag in Warburg gesehen und dürfte mit seinem Pkw, einem grauen VW Polo Fox, mit dem amtlichen Kennzeichen HX-AP 719, unterwegs sein. Beschreibung: ca. 165 cm groß, schlank, graues Haar, grauer Oberlippenbart, bekleidet mit grauer Hose, grauem Hemd, grauer Jacke und schwarzen Schuhen. Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort des Mannes und zu seinem Pkw geben? Hinweise bitte an die Polizei Höxter, Tel.: 05271/9620 oder an die Polizei Warburg 05641/78800.

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