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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Dienstag, 16. Januar 2018 06:15 Uhr
Komm mit: Das neue Programmheft der Kreisjugendförderung und des Jugendbildungswerks ist da
Dienstag, 16. Januar 2018 05:24 Uhr

Hümme (red). Der Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V. lädt zum Bastelnachmittag ein. Am Mittwoch, den 24.01.2018 können sich alle kleinen und großen Träumer von 15 bis 16.30 Uhr einen Traumfänger basteln. Der Traumfänger ist ein schönes Schmuckstück für das Zimmer und soll laut indigener Tradition die schlechten Träume einfangen und nur die guten zum Träumer hindurchlassen. Wer besondere Perlen oder Federn hat, kann diese gerne mitbringen und in seinen Traumfänger einflechten. Anmeldungen beim Generationenhaus Bahnhof Hümme bis zum 22.01. unter 05675-2519871

 

Montag, 15. Januar 2018 07:45 Uhr

Hofgeismar (red). In den Monaten Oktober bis Dezember 2017 wurden beim Fundamt der Stadt Hofgeismar verschiedene Gegenstände abgegeben. Darunter befinden sich sechs Fahrräder, zwei Smartphones (Samsung), ein SportDog-Ferntrainer, zwei Damenarmbanduhren, ein goldfarbenes Armband, eine graue Sporttasche mit Kindersportkleidung, ein schwarzer Rucksack mit Smartphone (Samsung), eine blau-weiße Kinderstrickmütze sowie verschiedene Schlüssel.

Weitere Auskünfte erteilt das Fundbüro der Stadt Hofgeismar unter der Telefonnummer 05671/ 999-003.

Sonntag, 14. Januar 2018 17:03 Uhr

Hofgeismar (r). Die drei hanseatischen Vollblutmusiker Torge, Ole und Frederick bewegen sich abseits musikalischer Trampelpfade: überraschend, musikalisch virtuos und manchmal auch ein wenig skurril. Sie wechseln ihre Instrumente in Windeseile. Erkennbar werden exzellente, mehrfach preisgekrönte Musiker mit dezidiertem Hang zum Humor, denen man ihre klassische Ausbildung anmerkt.

Geboten wird Kniebeugen-Fitnesstest auf drei Blasebalgen,  Mozarts „Ronda alla Turca“ schwingt sich zum Säbeltanz empor, überraschend erscheint Stargast Johnny Cash, es wird zu einem philosophischen Diskurs über die Sinnhaftigkeit einer Autobahnfahrt eingeladen und die Einkommenssteuererklärung hingebungsvoll besungen…

Das ist Musik-Comedy vom Allerfeinsten!

Einlass ist um 19:30 Uhr, Beginn um 20:00 Uhr.

Karten im Vorverkauf kosten 22,00 € / AK 24,00 €. Sie sind erhältlich in der Stadtbücherei Hofgeismar, der Tourist-Info oder im Ticketshop  unter tickets.hofgeismar.de.

Foto: Stadt Hofgeismar

Freitag, 12. Januar 2018 06:31 Uhr

Immenhausen (red). Am Donnerstag, 18.01.2018 um 19.00 Uhr sind alle Interessierten herzlich zu einem Reisebericht in das Glasmuseum in Immenhausen, Am Bahnhof 3 eingeladen.

Bernd und Christa Richter berichten mit brillanten Fotos von ihrer spannenden Rundreise durch die drei baltischen Länder Litauen, Lettland und Estland. Die Besucher erwartet die Faszination des Baltikums mit einer weitgehend unberührten Natur und den historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Riga, die Hauptstadt Lettlands, überrascht mit seinem lebhaften Flair und dem einzigartigen Jugendstil-Viertel. Die estländische Hauptstadt Tallin, das ehemalige Reval, hat sein hanseatisches, mittelalterliches Stadtbild in die Gegenwart hinübergerettet, weist aber auch noch deutliche Spuren der russischen Kultur auf. In Vilnius, der Hauptstadt Litauens, auch "Rom des Nordens" genannt, spürt man auf Schritt und Tritt das vom Barock und Katholizismus beeinflusste Lebensgefühl. Geschichtsträchtig ist auch die Wasserburg Trakai inmitten eines Sees gelegen. Weite Horizonte in der einsamen Dünenwelt der Kurischen Nehrung und auf der idyllischen Sommerinsel Saaremaa prägen die Schönheit der Landschaft.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Glasmuseum Immenhausen (Dagmar Ruhling-Lühnen, 05673-2060, www.glasmuseum@immenhausen.de). Der Eintritt beträgt 5,00 € pro Person.

Foto: Region Kassel-Land e.V.

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Blaulicht
Dienstag, 16. Januar 2018 06:04 Uhr
Ahnatal: "Wachsamer Nachbar" - Polizei berät zum Einbruchschutz
Montag, 15. Januar 2018 14:06 Uhr

Kassel (r). In der Nacht von Freitag auf Samstag fielen einer Funkstreife des Polizeireviers Mitte auf der Wilhelmshöher Allee, in Höhe des Kirchwegs, eine Gruppe Autos auf, deren Fahrer immer wieder beschleunigten oder hektische Fahrmanöver vollzogen. Über die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen zog die Streife, während sie die Kolonne mit Abstand in Richtung Innenstadt verfolgte, weitere Funkwagen hinzu, um schließlich die Insassen und ihre Fahrzeuge zu überprüfen. Dabei ließen die Fahrer immer wieder die Motoren aufheulen und deuteten abrupte Fahrstreifenwechsel an, wie sie von Rennfahrern beim Reifenaufwärmen getätigt werden. Wenige Augenblicke später stoppte die Kasseler Polizei die Fahrzeuggruppe gegen 1:30 Uhr auf der Fünffensterstraße, unmittelbar am Ständeplatz. Die Fahrer der insgesamt sieben BMWs begegneten den Beamten, die mit ähnlich vielen Funkstreifen eingesetzt waren, zum Teil besonders aggressiv. Unter den Fahrern, die zwischen 18 und 41 Jahre alt sind und in Stadt und Landkreis Kassel wohnen, befanden sich zwei, die bereits in der Vergangenheit wegen dem Verdacht der Teilnahme an illegalen Straßenrennen aufgefallen waren. Andere haben zum Teil Eigentums-, Gewalt und Verkehrsdelikte auf dem Kerbholz. Zur Verhinderung möglicher Straftaten und Ordnungswidrigkeiten untersagten die Beamten die Weiterfahrt. Die Funkstreifen begleiteten die sieben Kraftfahrzeuge in langsamer Fahrt zum Polizeipräsidium, wo sie ihre Fahrzeuge am Bahnhofsvorplatz abstellen mussten. Die Fahrzeugschlüssel stellten die Beamten sicher. In einem Fall verweigerte ein Fahrer die Herausgabe, die dann mit Zwang durchgesetzt wurde. Alle Fahrer konnten ihre Wagenschlüssel erst am Samstagmittag, ab 12 Uhr, auf der Wache des Innenstadtreviers wieder abholen. Nun wird geprüft, ob gegen die Fahrer Ermittlungsverfahren wegen des "Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr" oder anderer Straftaten sowie Ordnungswidrigkeiten eingeleitet werden.

Samstag, 13. Januar 2018 07:21 Uhr

Landkreis Kassel (red). Die Kasseler Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem zirka 30 bis 40 Jahre alten Tatverdächtigen, der Ende November bis Anfang Dezember in mindestens acht Fällen in Stadt und Landkreis Kassel Senioren betrogen haben dürfte. In mindestens vier Fällen gab sich der Mann gegenüber seinen Opfern, die alle zumeist älter, alleinlebend und aufgrund ihres betagten Alters körperlich eingeschränkt sind, als Angestellter eines Pflegedienstes und in weiteren vier Fällen als Mitarbeiter des Ordnungsamtes aus. Der Gesamtstehlschaden beläuft sich auf rund 70.000 Euro.

Da die intensiven Ermittlungen der Beamten des Kommissariat 23/24 der Kasseler Kripo bislang nicht zur Identifizierung eines Tatverdächtigen geführt haben, erhoffen sich nun die Ermittler, mit der Veröffentlichung des Phantombildes auf die Spur des Täters zu kommen.

Die Fälle, bei denen sich der Tatverdächtige als Pflegedienstmitarbeiter ausgab, ereigneten sich am 30. November in Kassel, Lohfelden und Niestetal sowie am 6. Dezember in Vellmar. Die Täterbeschreibungen und die Vorgehensweisen sind gleich. Der Mann gibt sich gegenüber den Senioren, die jeweils von verschiedenen Pflegediensten betreut werden, als Angestellter der jeweiligen Einrichtung aus und gibt vor, den Bestand der Wertsachen erheben zu wollen. Die Begründungen variieren dabei. Mal sollen im Notfall Bargeld und Schmuck gesichert werden, in anderen Fällen hat man einen Mitarbeiter als Dieb im Visier, der nun überführt werden soll. Dabei prüft man gemeinsam die Wertsachendepots. Später fehlten dann insgesamt rund 16.000 Euro.

Rund 54.000 Euro Wert ist die Beute in den vier Fällen, bei denen sich der Tatverdächtige als Mitarbeiter des Ordnungsamtes ausgab. Eine Seniorin war am 22. November in Fuldatal-Ihringshausen und zwei ältere Damen waren am 25. November und 1. Dezember im Kasseler Stadtteil Fasanenhof die Betrogenen. Der Täter hatte sich auf unterschiedliche Weise Zutritt zu den Wohnungen verschafft und Bargeld sowie Schmuck erbeutet. Beim Täter-Opfer-Kontakt gab er sich jeweils als Ordnungsamtsmitarbeiter aus. In einem Fall in Fuldatal-Ihringshausen gelang es dem Tatverdächtigen am 22. November lediglich den Schlüsselbund eines Rentners zu entwenden. Offenbar weil der Senior daraufhin die Schlösser austauschte, kam es zu keinem weiteren Schaden.

Der Tatverdächtige soll 35 bis 40 Jahre alt sein. Er wurde von den Opfern als etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, mit normaler Figur und südländischen Erscheinungsbild beschrieben. Er soll dunkle, kurze Haare und ein gepflegtes Äußeres sowie ein eloquentes Auftreten haben. Hinweise für das ermittelnde K 23/24 werden im Polizeipräsidium Nordhessen unter Tel.: 0561 - 9100 erbeten.

Foto: Polizei Kassel

Samstag, 13. Januar 2018 07:17 Uhr

Landkreis Kassel (red). Zwei Senioren erhielten am gestrigen Mittwoch und am heutigen Donnerstag einen Anruf von Betrügern, die ihnen einen vermeintlichen Gewinn vorgaukelten. Um diesen zu erhalten, müsse der Angerufene jedoch eine Vorauszahlung leisten. Beide Rentner durchschauten den Betrugsversuch und handelten genau richtig: Sie beendeten das Telefonat. Die Kasseler Polizei warnt nun vor dieser Betrugsmasche des sogenannten Gewinnversprechens.

Bei dem Anruf in Kassel-Harleshausen am Mittwochnachmittag gaben die Täter vor, der angerufene Senior habe bei einem Gewinnspiel mitgemacht und tatsächlich gewonnen. Im Telefon erschien eine Nummer mit der Berliner Telefonvorwahl "030". Damit der größere Gewinnbetrag ausgezahlt werden können, müsse er zuvor jedoch 900 Euro per Western Union überweisen. Bei dem zweiten Anruf in Söhrewald im Landkreis Kassel am heutigen Morgen winkten dem angerufenen Rentner laut der Betrüger ein verlockender Lottogewinn von über 40.000 Euro. Dieser werde ihm sogar in Kürze überbracht. Auch hier sollte der Angerufene jedoch vorab 900 Euro überweisen, um den Gewinn erhalten zu können. Da der Senior kein Lotto spielt, durchschaute er die Betrüger allerdings sofort.

Die weiteren Ermittlungen zu beiden Fällen werden nun beim für Betrugsdelikte zuständigen Kommissariat 23/24 der Kasseler Kripo geführt.

Tipps der Polizei zum "Gewinnversprechen":

- Machen Sie sich bewusst: Wenn Sie nicht an einer Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewonnen haben!
- Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn einzufordern, zahlen Sie keine Gebühren oder wählen gebührenpflichtige Sondernummern (gebührenpflichtige Sondernummern beginnen z.B. mit der Vorwahl: 0900..., 0180..., 0137...).
- Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon.
- Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern oder Ähnliches.
- Fragen Sie den Anrufer nach Namen, Adresse und Telefonnummer der Verantwortlichen, um welche Art von Gewinnspiel es sich handelt und was genau Sie gewonnen haben. Notieren sie sich seine Antworten.
- Weisen Sie unberechtigte Geldforderungen zurück.
- Sichern Sie sich ab, indem Sie einen angeblichen Vertragsabschluss widerrufen und wegen arglistiger Täuschung anfechten. Verbraucherzentralen bieten dazu Musterschreiben an. Diese gibt es in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen sowie im Internet (www.verbraucherzentrale.de).
- Kontrollieren Sie mindestens einmal im Monat Ihre Kontoauszüge und Ihre Telefonrechnung.
- Lassen Sie unberechtigte Abbuchungen von Ihrer Bank oder Sparkasse rückgängig machen. Abbuchungen können Sie innerhalb einer bestimmten Frist problemlos widersprechen. Wenden Sie sich zudem unverzüglich an Ihren Bankberater.
- Teilen Sie Ihrem Telefonanbieter schnellstmöglich mit, welche Forderung unberechtigt ist. Dieser hat dann eventuell noch die Möglichkeit, nur den berechtigten Teil des Rechnungsbetrags einzuziehen. Ist bereits eine Abbuchung über den gesamten Betrag erfolgt, sollten Sie dieser bei Ihrem Geldinstitut widersprechen und dann nur den berechtigten Teil der Telefonrechnung begleichen.
- Unberechtigte Lastschrifteinzüge können den Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 Strafgesetzbuch erfüllen. Erstatten Sie im Zweifel Anzeige bei der Polizei.

Freitag, 12. Januar 2018 07:11 Uhr

Hofgeismar/Kelze (red). Ein nicht alltäglicher Diebstahl eines Kraftfahrzeugs ereignete sich im Hofgeismarer Stadtteil Kelze. Bislang unbekannte Täter entwendeten einen auffälligen, grünen Oldtimer-Omnibus des Herstellers Drögmöller aus dem Jahr 1978 mit dem Oldtimerkennzeichen KS-PA 358H. Der Diebstahl dürfte bereits Anfang Dezember erfolgt sein. Einem Missverständnis geschuldet wurde das Verschwinden erst jetzt bekannt. Die Polizei fahndet nun mit einem Foto des Oldtimers und erhofft sich mit der Veröffentlichung, Zeugenhinweise zum Verschwinden und Verbleib des einstigen 51-Sitzers zu bekommen.

Wie die mit den Ermittlungen betrauten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, stellte der aus Kassel stammende Eigentümer seinen Bus am 1. Dezember am Firmengelände eines ehemaligen Busunternehmens an der Hugenottenstraße in Hofgeismar-Kelze ab. Im Glauben, sein Bekannter stellt den Bus in einer dortigen Halle unter, fragte er nun Anfang Januar nach dem Bus. Dabei wurde klar, dass der Bekannte den Oldtimer nie gesehen hatte. Daher gehen die Ermittler nun davon aus, dass der Bus unmittelbar nach dem Abstellen bereits entwendet worden sein muss.

Bei dem grünen Omnibus handelt es sich um einen 51-Sitzer, der zum 36-Sitzer umgebaut ist und der neben dem Haupttank drei Zusatztanks hat. Der Bus hat ca. 560.000 km zurückgelegt und hat einen Wert von rund 30.000 Euro. Auffällig ist der gelbe Schriftzug auf der Seite des Busses "diaLogo!e.V." mit der ebenfalls gelben Unterschrift "SprechReisen.de".

Die Ermittler der Polizeistation Hofgeismar bitten nun Zeugen, die Hinweise zum Diebstahl oder Verbleib geben können, sich unter Tel.: 05671 - 99280 bei der Polizei Hofgeismar oder Tel.: 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Foto: Polizei

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Politik
Freitag, 12. Januar 2018 13:29 Uhr
Neue Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis ist möglich - Schmidt: „Ball liegt beim Kreistag“
Freitag, 05. Januar 2018 06:00 Uhr

Hofgeismar (red). Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hofgeismar konnte in ihrer jüngsten Sitzung die Jahresabschlüsse 2014 und 2015 beschließen und folglich den Magistrat entlasten. Der Abschluss für das Jahr 2016 wurde ebenfalls bereits aufgestellt und liegt aktuell zur Prüfung beim Landkreis.

Zum Ende des Jahres 2015 lag noch ein kumulierter Fehlbetrag in Höhe von rund 972.000 Euro vor. Dieses Defizit kann mit einem Jahresüberschuss aus dem Jahr 2016 ausgeglichen werden, sodass die Stadt trotz Ausrichtung des Hessentages in 2015, zu Beginn des Jahres 2017 keine Altfehlbeträge hatte. Die Ergebnisplanung für die kommenden Jahre sieht darüber hinaus einen ausgeglichenen Haushalt vor.

Die Pro-Kopf Verschuldung der Stadt lag zum 31.12.2017 bei rund 199 Euro, wovon ein Teil sogar noch als Zuschüsse vom Land getilgt wird. Kassenkredite werden nicht in Anspruch genommen.

Der in gleicher Sitzung beschlossene Haushaltsplan für das Jahr 2018 sieht ein Jahresergebnis von rund 808.000 Euro im Plus vor.

Freitag, 15. Dezember 2017 11:05 Uhr

Hümme (red). Im Herbst hat die Kinderbastelgruppe im Generationenhaus Hümme in Anlehnung an das Theaterstück „Papas Geburtstag oder die Geschichte von der Prinzessin Wilhelmine und dem Drachen“ Feuerdrachen gebastelt. Die drei feurigsten, schönsten, kreativsten, ungewöhnlichsten und buntesten Drachen wurden nun prämiert. Die Auswahl dieser drei Drachen trafen die Besucher des Seniorenmittagstisches.

Gewonnen haben: Platz 1: Gretha-Marlene, Familientageskarte für den Tierpark Sababurg (gestiftet durch Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V.); Platz 2: Rusic, Familientageskarte für das Bad am Park in Hofgeismar (gestiftet durch Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V.); Platz 3: Frieda, Drachenbuch „Drache, Ritter und Gewitter“ von Ute Meck mit Bildern von Markus Lefrancois (gestiftet durch Deutsche Märchenstraße e.V.).

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Wirtschaft
Dienstag, 16. Januar 2018 08:03 Uhr
Finanztipp der Woche: Was vom Bitcoin-Boom zu halten ist 
Montag, 15. Januar 2018 05:50 Uhr

Hofgeismar (red). Heute schon beworben? Mit dem Jobbörsen-Service stellen die regionalen Onlinezeitungen der Weser-Ith News und Deutschland News WBH Jobsuchenden und Inserenten eine Jobsuch-Plattform zur Verfügung. Firmen können von monatlich bis zu über einer Millionen Seitenabrufen (Stand Ende 2016) der Onlinezeitungen profitieren und so gezielt neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Ihr Unternehmen suchen. Anders herum bietet sich auch Arbeitssuchenden eine völlig neue Möglichkeit, abseits überregionaler Jobbörsen direkt im unmittelbaren Umfeld - nämlich in unserer Region - einen passenden Job zu finden.

Haben Sie eine eigene Stellenanzeige oder dürfen wir Ihnen einen Gestaltungsvorschlag mit Ihren Daten zukommen lassen? Auch ein Stellengesuch könnte die Chance, einen neuen Job zu finden, erhöhen. Wir beraten sie gerne, sprechen Sie uns an. Unser Vertriebsleiter Benjamin Beineke steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Mailen Sie uns an b.beineke@w-wbl.de oder rufen Sie uns an unter Tel. 05531/9826445

Zur Jobbörse geht es HIER.

Sonntag, 14. Januar 2018 17:01 Uhr

Landkreis Kassel (red). Wer losmarschieren will, braucht ein Ziel. Das Energiesparziel in Hessen ist das „10-Liter-Haus“: ein Heizenergieverbrauch von 10 Litern Heizöl oder 10 m³ Erdgas pro m2 beheizter Wohnfläche und Jahr (incl. Warmwasser).

„Heute benötigen unsere Häuser im Durchschnitt noch das Doppelte, nämlich etwa 20 Liter Heizöl pro m² und Jahr. Das zeigt unsere „Energiespar-Ampel“. Sie gibt eine Orientierung: Halbieren Sie Ihren Heizenergieverbrauch. Bei diesem „Mindestwert“ ist jedoch nicht Schluss. Es gibt bereits modernisierte Gebäude, die nur noch 5 Liter Heizöl pro m² Wohnfläche verbrauchen. Hier liegt unser endgültiger Zielwert. Erst mit einem solch geringen Restverbrauch sind die Gebäude in der Lage, ausschließlich mit erneuerbaren Energien beheizt zu werden“, sagt Florian Voigt, Projektmanager der „Hessischen Energiespar-Aktion“.

In der Regel führen die folgenden „Sechs Schritte“ z. B. als Einzelmaßnahmen durchgeführt, zum „Energiesparhaus“:

  • Dämmung der Außenwand
  • Dämmung des Daches
  • Neue Verglasung als Zwei- oder Dreischeiben-Wärmeschutz-Isolierverglasung
  • Kellerdeckendämmung
  • Gas- oder Öl-Brennwertkessel für den Heizungskeller (Alternativ prüfen:

Pelletheizung, Mini-BHKW bei größerem Energieverbrauch)

  • Solaranlage zur Warmwasserbereitung

In der Broschüre „Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus“ des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung zur Gebäudemodernisierung in Hessen, die als pdf-Datei unter www.energiesparaktion.de als Download zur Verfügung steht, werden die „Sechs Schritte“ detailliert erläutert.

Berechnungsgrundlage ist der „Energiepass Hessen“, ein Beratungsinstrument der Hessischen Landesregierung, der die Schwachstellen eines Hauses aufzeigt, Einsparpotenziale ermittelt und Handlungsmöglichkeiten vorschlägt. Er wendet sich an Hauseigentümer und zeigt diesen auf, welche tatsächlichen Einsparpotenziale mit welchen Sanierungsmaßnahmen zu erzielen sind und wird zum reduzierten Preis von 37,50 € angeboten. Infos dazu unter www.energiesparaktion.de. Einen Überblick über Fördermöglichkeiten bietet der „Förderkompass Hessen“ unter www.energieland.hessen.de.

Informationen zum Energieberatungsangebot der Verbraucherzentrale Hessen e.V. unter www.verbraucher.de.

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ ist ein Projekt der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Foto: Energiesparen.de

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Sport
Mittwoch, 10. Januar 2018 07:43 Uhr
Kreismeisterschaften um den 14. Krombacher Futsal-Cup in Espenau
Samstag, 16. Dezember 2017 10:27 Uhr

Hofgeismar (red). Die Mitglieder der Moschee Hofgeismar laden für diesen Sonntag, 17. Dezember, von 10 Uhr an zu einem internationalen Fußballturnier für Hobbymannschaften in die Kreissporthalle ein. 16 Mannschaften nehmen daran teil. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Donnerstag, 23. November 2017 14:26 Uhr

Trendelburg (red). Der Dragonheartbattle, ein 24 Kilometer langer Extremlauf über Hindernisse bei Trendelburg, ist in der vergangenen Woche abgesagt worden. 600 Läufer hatten sich im Vorfeld dazu angemeldet. Einige Sportfreunde ließen es sich trotz Absage nicht nehmen, an den Start zu gehen. Monatelang hatten sie dafür trainiert: Die >Hidden Braves< mit Frank Kemmann, Rainer Hecker, Dirk Otto und Maik Dornbusch.

Nach dem Motto >Wer braucht schon einen offiziellen Lauf, um Spaß zu haben< starteten sie trotzdem. Unterstützt durch die viele Fans und Wegbegleiter meisterten sie sämtliche Hindernisse und kamen nach etwa drei Stunden erschöpft und ohne Verletzungen im Ziel an.

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Panorama
Samstag, 13. Januar 2018 07:39 Uhr
Schon wieder Halsschmerzen? Zwei- bis dreimal im Jahr sind Erwachsene im Schnitt erkältet
Mittwoch, 10. Januar 2018 07:45 Uhr

Hofgeismar (djd). Wer abnehmen möchte, sollte auf unnötige und vor allem auf leere Kalorien aus Weißmehlprodukten, fettigem Fastfood oder zuckerhaltigen Getränken verzichten, nicht aber auf wichtige Vitalstoffe - also Vitamine und Mineralstoffe. Denn schließlich soll der Stoffwechsel in seiner Arbeit unterstützt werden. Wie aktiv der Stoffwechsel ist, hängt neben der Ernährung unter anderem auch vom Alter, vom Geschlecht und von den Bewegungsgewohnheiten des Einzelnen ab. Die nachfolgenden Tipps zeigen, wie man sein Essverhalten ändern, den Stoffwechsel unterstützen und dabei überflüssige Pfunde verlieren kann.

Essen nach Plan

Planen Sie Ihre Mahlzeiten im Voraus, denn mit dem Magenknurren steigt der Appetit auf kohlenhydratreiche und fette Nahrungsmittel. Vollwertkost und der Griff zu mageren Fleischsorten und Milchprodukten sowie der Verzicht auf Zucker und Alkohol schonen das Kalorienkonto. Keine Mahlzeiten auslassen, da der Stoffwechsel sich sonst auf "Hungerzeit" einstellt und auf Sparflamme schaltet.

In Ruhe genießen

Wer sein Essen hastig am Schreibtisch oder vor dem TV hinunterschlingt, isst häufig über den Sättigungspunkt hinaus. Machen Sie die Nahrungsaufnahme zu einem Erlebnis: Ein schön gedeckter Tisch, genügend Zeit zum ausgiebigen Kauen, Schmecken und Genießen - so reicht auch eine kleine Portion, um satt zu werden.

Vitalstoffreich ernähren

Der Stoffwechsel ist auf eine ganze Bandbreite an Vitalstoffen angewiesen. So unterstützen Niacin, die B-Vitamine B1, B2, B6 und B12 und Pantothensäure den Energiestoffwechsel. Zink hilft bei der Verstoffwechselung von Makronährstoffen und trägt zu einem normalen Fettsäurestoffwechsel bei. Neben dem Genuss von reichlich Obst und Gemüse kann ein Saftkonzentrat die Ernährung zusätzlich optimieren. Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsvorsorge (DGG) erklärt, dass etwa LaVita eine einzigartige, ganzheitlich umfassende Kombination von Vitalstoffen, sprich Vitaminen und Spurenelementen, bietet. Das Produkt enthält über 70 wertvolle natürliche Lebensmittel - darunter 20 Obstsorten, ein Dutzend Gemüsesorten, mehr als 20 Kräuter sowie pflanzliche Öle.

Schlank-Duo: Bewegung und Licht

Häufige Bewegung im Freien steigert die Durchblutung, regt die Fettverbrennung an und gewährleistet die Bildung von wertvollem Vitamin D.

Schlank schlafen

Laut der amerikanischen National Health and Nutrition Examination Survey kann Schlafmangel dick machen: Durchschnittlich fünf Stunden Schlaf steigerten das Risiko für Übergewicht um 50 Prozent, sechs Stunden immerhin noch um 23 Prozent.

Foto: djd/LaVita

Montag, 08. Januar 2018 12:27 Uhr

Region Kassel (red). Zu Beginn des Jahres 2018 startet der Landkreis eine Ausstellung mit Fotografien der nordhessischen Vogelwelt. "Die Ausstellung präsentiert ausdrucksstarke Fotografien von Naturfotografinnen und Naturfotografen, die in der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V. organisiert sind", informiert Kreiskulturbeauftragter Harald Kühlborn. Die Fotografien zeigen bekannte und seltene Vogelarten, die ständig oder zeitweise in Nordhessen beobachtet werden können. Die Ausstellung wird am 22. Januar 2018 um 18.00 Uhr im Kreishaus Kassel, Wilhelmshöher Allee 19-21 durch Vizelandrätin Susanne Selbert eröffnet. Die Fotografien sind bis zum 16. Februar 2018 zu den Öffnungszeiten des Kreishauses zu sehen.

Foto: Anja Gieseler

Sonntag, 07. Januar 2018 14:07 Uhr

Hofgeismar (djd). Den einen plagen Völlegefühl oder Sodbrennen, andere leiden unter Magenschmerzen, Durchfall oder Verstopfung: Wiederkehrende Beschwerden im Magen-Darm-Trakt sind weit verbreitet. Ungesunde Ernährung, Stress, zu wenig Bewegung, ungewohnte Lebensmittel oder auch Medikamente können dafür verantwortlich sein. Bei vielen Magen-Darm-Beschwerden ist die Darmflora, also die Mikrobiota, gestört. Mit einer abwechslungsreichen, ballaststoffbetonten Ernährung kann man einiges tun, damit das Verdauungssystem wieder ins Lot kommt.


Hafer fördert eine gesunde Mikrobiota

Seit langem ist die wohltuende Wirkung von Hafer bekannt. Ob als Zutat für Müsli, Porridge, einen Smoothie, Brot, Muffins oder andere Gerichte: Kernige und zarte Haferflocken sowie Haferkleie haben eine schützende Wirkung auf die Darmschleimhaut und fördern die Verdauung. Doch die gesunden Vollkornflocken können noch mehr: In neueren wissenschaftlichen Studien wurden ein probiotischer Effekt und ein besonders positiver Einfluss von Hafer auf die Gesamtheit aller Darmbakterien, die Mikrobiota, festgestellt. Das heißt, wer regelmäßig Lebensmittel mit Hafer verzehrt, fördert das Wachstum wichtiger Darmbakterien. Diese Bakterien helfen beispielsweise bei der Abwehr von schädlichen und entzündungsauslösenden Substanzen und tragen zum Erhalt des Darmimmunsystems bei. Das Risiko für einige Darmerkrankungen kann so ebenfalls verringert werden.

Hafer-Beta-Glucan - gut für Darm und Cholesterinspiegel

Verantwortlich für diese positive Wirkung ist der lösliche Ballaststoff Hafer-Beta-Glucan, der gleichzeitig eine cholesterinsenkende Wirkung hat, was Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann. Experten empfehlen, täglich mindestens drei Gramm Hafer-Beta-Glucan zu sich zu nehmen. Das entspricht etwa sieben Esslöffeln Haferflocken, fünf Esslöffeln Haferkleie oder acht Esslöffeln löslichen Haferkleieflocken. Am besten stellt man seinen Speiseplan aus unterschiedlichen Haferprodukten und -portionen zusammen. Leckere Rezeptideen mit Angaben des Beta-Glucan-Gehalts findet man zum Beispiel unter www.alleskoerner.de. Darunter Hafer-Möhren-Puffer an Blattsalat, Auberginen-Haferbällchen in Tomatensoße, Hafer-Käse-Taler oder ein Frühstücks-Crumble.

Foto: djd/Hafer Die Alleskörner

Samstag, 06. Januar 2018 09:33 Uhr

Hofgeismar (djd). Zu Jahresbeginn starten immer wieder viele Menschen, die sich mit überflüssigen Speckpölsterchen plagen, wild entschlossen eine neue Diät. Ab sofort soll alles anders werden. Aber schon nach ein, zwei Wochen lässt der Elan meist nach. Gründe dafür gibt es viele - es schmeckt einfach nicht, Hungerattacken quälen, der ständige Verzicht frustriert oder die Pfunde purzeln nicht so flott wie gewünscht. Aber kaum isst man wieder wie gewohnt, sind die verlorenen Kilos wieder da - oft sogar mehr.

Ernährungsplan individuell bestimmen lassen

"Statt ehrgeizige Crash-Diäten zu machen, die meist nur einen kurzfristigen Erfolg haben, sollte man lieber auf nachhaltige Weise Gewicht reduzieren", rät Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Ein Problem liege vor allem darin, dass nicht jede Abnehmkur für jeden geeignet sei. "Besser ist es, kleine, aber dauerhafte Änderungen am Essverhalten vorzunehmen und den Ernährungsplan individuell auf sich selbst zuzuschneiden", so Fuchs. Einen solchen Ansatz wählt beispielsweise die Methode von "Leichter leben in Deutschland". Das Programm wird nur von geschulten Apotheken angeboten und beginnt mit einer ausführlichen Beratung und Anamnese. Hierbei werden Alter, Geschlecht und Gewicht festgehalten, aber auch Gewohnheiten, Lebensstil und Vorlieben beim Essen und Trinken ermittelt. Darauf basierend erhält man dann ein personifiziertes Kochbuch mit Rezepten, die dem persönlichen Geschmack und dem eigenen Alltag angepasst sind. So entsteht etwa für viel beschäftigte Menschen kein unerwünschter überhöhter Aufwand beim Kochen, die Akzeptanz der Diät ist größer. Eine Liste der 800 bundesweit teilnehmenden Apotheken gibt es unter www.llid.de.

Den Stoffwechsel umstellen

Am Anfang der Ernährungsumstellung stehen zwei sogenannte Zündungstage mit einer kohlenhydratarmen Kost, welche die Insulinausschüttung beeinflussen. Dadurch wird der Stoffwechsel von Einlagerung auf Abgabe umgestellt beziehungsweise von der Außen- auf die Innenversorgung. Danach gibt es drei leckere Mahlzeiten zum Sattessen täglich. Wer möchte, erhält weitere Beratungen in Gruppen oder allein sowie Anregungen übers Internet. Durch Nachsorge und Körperanalyse können etwaige Nachjustierungen in der Ernährung vorgenommen werden.

Foto: djd/Leichter Leben

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