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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Dienstag, 26. September 2017 12:11 Uhr
Wilde Wochen im Naturpark Habichtswald
Montag, 25. September 2017 10:29 Uhr

Hofgeismar (red). Die erfolgreiche deutsche A-Cappella-Gruppe „basta“ ist auf „Freizeichen“-Tour. Die Formation gastiert mit ihrem neuen Tour-Programm „Freizeichen“ am Samstag, 14. Oktober, in der Stadthalle Hofgeismar. Los geht es um 20 Uhr - mit unübertroffenem Sprachwitz und eingängigen Melodien. Alles typisch „basta“ halt. Von ein bisschen philosophisch bis hin zu ganz schön sarkastisch, von ein wenig melancholisch bis hin zu ausgelassen heiter, einfach unnachahmlich frisch, frech und lustig. „basta“ kommt aus Köln und besteht aus den fünf Sängern William Wahl, Hannes Hermann, Arndt Schmöle, René Overmann und Werner Adelmann.

Der Bekanntheitsgrad der Band hat im Laufe der Jahre durch über 1 000 Live-Auftritte auf der Bühne und im TV immer mehr zugenommen. Aus ihren Alben waren einige Singles in den deutschen Charts vertreten. „Freizeichen“ ist bereits das achte Album der Band, und seit Herbst dieses Jahres sind „basta“ auf großer „Freizeichen“-Tour quer durch Deutschland. Dabei sind ihre Stimmen die einzigen Instrumente, die gebraucht werden.

Tickets für das Konzert von „basta“ gibt es in der Tourist-Information Märchenland Reinhardswald (Telefon 05671-999222), in der Stadtbücherei Hofgeismar oder über die Homepage der Stadt Hofgeismar, unter der Rubrik „Ticket-Shop“. Die Preise betragen für die Preiskategorie I 23 Euro und für die Preiskategorie II 20 Euro.

 

Montag, 25. September 2017 10:19 Uhr

Hofgeismar (red). Der verschwundene Weißkopfseeadler >Baby< aus dem Tierpark Sababurg ist wieder da. Der Hinweis eines Tierparkbesuchers brachte Falkner Rainer Cremer auf die Spur des Adlers. Nahe Beberbeck, auf einem Hochsitz sitzend, wartete der Adler auf seinen Falkner. Er flog sofort zu ihm. Rainer Cremer und >Baby< sind sehr froh, sich wieder gefunden zu haben.

Samstag, 23. September 2017 12:23 Uhr

Hofgeismar (red). Das Ensemble >Weltkritik< mit seinem Musik-Kabarett „Des Wahnsinns fetter Beutel“ gastiert am Freitag, 29. September, um 20 Uhr im Gewölbekeller der Stadtbücherei Hofgeismar. Bettina Prokert und Maxim-Alexander Hofmann begeistern durch herrliche Improvisationen und rabenschwarzen Humor. Sie lassen in leicht anmutenden Songs und komischen Nummern tief in die Abgründe einer Gesellschaft blicken, in der zwar alle Billig-Supermärkte Bioprodukte führen und der Atomausstieg beschlossene Sache ist, am Ende aber doch nur der Fußball, die Monarchie und der Schlager die Menschen zusammen halten. 

Sie zeigen den Zuschauern in wunderbaren Liedern und schnellem Schlagabtausch voller Wortwitz die Widersprüche unserer Zeit zwischen Highspeed und Entschleunigung auf. In der die multilingualen Multijobber ohne Navigationssystem nicht mehr selbständig durchs Leben kommen, bis sie nach dem nervösen Total-Zusammenbruch ihre Rettung nur noch auf Mallorca finden. Die beiden Akteure begeistern landauf, landab durch ihre Spielfreude und wurden mehrfach mit Kleinkunstpreisen bedacht. Karten im Vorverkauf kosten 18 Euro. Sie sind erhältlich in der Stadtbücherei Hofgeismar, der Tourist-Info oder im Ticketshop unter tickets.hofgeismar.de. Karten an der Abendkasse kosten 20 Euro. Einlass ist von 19.30 Uhr an.

Freitag, 22. September 2017 10:38 Uhr

Hofgeismar (red). Seit Sonntagabend, 17. September, ist der Weißkopfseeadler >Baby< aus dem Tierpark Sababurg entflogen. Wer >Baby< sieht, ruft bitte unbedingt den Falkner unter 0176-13411724 oder 05671-766 499-25 an. >Baby< ist gut zu erkennen, denn er hat eine Spannweite von über zwei Metern und ist damit viel größer als heimische Greifvögel. Er hat einen weißen Kopf, Lederriemen an den Füßen und müsste sich im weiteren Umfeld des Tierparks aufhalten.

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Blaulicht
Dienstag, 26. September 2017 12:18 Uhr
Motorradfahrer (20) fährt auf Pflug auf
Freitag, 22. September 2017 13:09 Uhr

Wolfhagen/Ippinghausen (red). Unbekannte sind in der Nacht zum heutigen Freitag, 22. September, in eine Zimmerei in Wolfhagen/Ippinghausen eingebrochen und haben dabei nach ersten Schätzungen Werkzeuge im Wert von 30 000 Euro gestohlen. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten der Polizeistation Wolfhagen sind auf der Suche nach Zeugen, die im Laufe der Nacht möglicherweise verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Tatortnähe oder den umliegenden Ortschaften beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können. Die Tatzeit des Einbruchs in die Zimmerei an der Straße Zur Tintenmühle lässt sich nach den bisherigen Ermittlungen auf die Zeit zwischen gestern Nachmittag, 17 Uhr, und dem heutigen Freitagmorgen, 7.30 Uhr, eingrenzen.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, waren die Einbrecher augenscheinlich äußerst fachmännisch vorgegangen und über ein zusätzlich gesichertes Fenster in eine Halle der Firma eingebrochen. Aus verschiedenen Räumen hatten sie die zur Holzbearbeitung dienenden Geräte entwendet und die Beute anschließend auf bislang unbekannte Art und Weise vom Tatort abtransportiert. Auch auf die Fluchtrichtung liegen gegenwärtig noch keine Hinweise vor. Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise zu dem Einbruch geben können, sich unter Tel. 05692 - 98290 bei der Polizei in Wolfhagen oder unter Tel. 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Mittwoch, 20. September 2017 14:57 Uhr

Zierenberg (red). In der Nacht zum heutigen Mittwoch, 20. September, verschwanden zwei Sprinter in Zierenberg und dessen Stadtteil Burghasungen. Da einer der Transporter mit einem GPS-Gerät ausgestattet ist, konnte der Standort lokalisiert werden. Es gelang schließlich der Polizei in Brandenburg, den entwendeten Sprinter und den mutmaßlichen Autodieb bei Berlin festzunehmen. Von dem zweiten in der Nacht gestohlenen Fahrzeug fehlt bislang jede Spur. Daher bitten die Ermittler des für Autodiebstähle zuständigen K 21/22 der Kasseler Kripo um Zeugenhinweise.

Beide Mercedes-Sprinter waren über Nacht am Straßenrand geparkt. Nahezu zeitgleich fiel den jeweiligen Nutzern gegen 7 Uhr am heutigen Mittwochmorgen der Diebstahl des jeweiligen Fahrzeugs auf. Während der Sprinter an der Straße Unterer Hundemarkt in Zierenberg mit einem GPS-Gerät ausgestattet ist, fehlt solch eine Ortungsmöglichkeit in dem Transporter, der in der Burghasunger Brunnenstraße gestohlen wurde. Die betroffene Firma des mit einem GPS-Tracker versehenen Wagens lokalisierte gegen 7.30 Uhr ihr Fahrzeug auf der A 10 bei Berlin. Der guten Zusammenarbeit mit den Brandenburger Kollegen geschuldet, konnten Beamte der Polizeiinspektion Barnim den Transporter kurz vor der Landesgrenze zu Polen im Landkreis Barnim stoppen und den Fahrer, einen 22 Jahre alten Mann aus Polen, festnehmen.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der Festgenommene derselben Bande angehört, die auch für den zweiten Autodiebstahl in Zierenberg-Burghasungen verantwortlich ist. Hinweise zu diesem Täter liegen ihnen allerdings noch nicht vor. Die Diebstahlszeit dürfte nach einer Zeit-Weg-Berechnung, gemessen am gestoppten Sprinter bei Berlin, gegen zwei Uhr gewesen sein. Diese Uhrzeit ist nun besonders relevant, um mögliche Zeugen zu finden. Der noch immer verschwundene Mercedes Sprinter mit dem amtlichen Kennzeichen DO-HR 2371 war in der Brunnenstraße geparkt. Er ist weiß und hat Rohrträger aus Aluminium auf dem Dach. An dem rund drei Jahre alten Transporter sind die Schriftzüge "Progas" und "Flüssiggas" auf den Seiten und am Heck aufgebracht. Die Sachbearbeitung wird beim Kommissariat 21/22 der Kasseler Kripo geführt, Hinweise werden unter der Telefonnummer 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen erbeten.

Dienstag, 19. September 2017 15:05 Uhr

Landkreis Kassel (red). Das Polizeipräsidium Nordhessen beteiligt sich am Donnerstag, 21. September, an dem europaweiten Verkehrssicherheitstag >Europäischer Tag ohne Verkehrstoten - #ProjectEDWARD<. Das europäische Polizeinetzwerk TISPOL (Traffic Information System Police) hatte das Projekt ins Leben gerufen. EDWARD steht für "European Day Without A Road Death". Ziel von TISPOL ist es, die Zahl der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten zu reduzieren. 45 Tote, 857 Schwerverletzte und 3 066 Leichtverletzte waren im Jahr 2016 bei Verkehrsunfällen auf Nordhessens Straßen zu beklagen. Das Polizeipräsidium Nordhessen beteiligt sich, wie die hessische Polizei insgesamt, am #ProjectEDWARD und ruft unter diesem Hashtag über seine Social-Media-Kanäle Twitter: @polizei_nh und Facebook: @PolizeiNordhessen alle Verkehrsteilnehmer zu mehr Rücksicht und Vorsicht im Straßenverkehr auf. Informationen zum Schwerpunktprogramm "Verkehrssicher in Hessen" der hessischen Polizei, das dementsprechend auf eine nachhaltige Erhöhung der Verkehrssicherheit abzielt, gibt es unter www.polizei.hessen.de oder http://k.polizei.hessen.de/1741990019.

Donnerstag, 14. September 2017 15:23 Uhr

Hofgeismar (red). Unbekannte haben in der Nacht zum heutigen Donnerstag, 14. September, vom Parkplatz eines Autohauses an der Straße Am Jahnsportplatz in Hofgeismar einen gebrauchten schwarzen Audi RS6 Avant im Wert von rund 40 000 Euro gestohlen. Da an dem im Jahr 2010 gebauten und aktuell nicht zugelassenen Audi keine Kennzeichen angebracht waren, entwendeten die Autodiebe von einem anderen auf dem Parkplatz abgestellten Pkw die Nummernschilder HOG-AO 999, die sie dann vermutlich an dem RS6 anbrachten. Wohin die Täter mit dem gestohlenen Auto flüchteten, ist derzeit nicht bekannt. Zeugen, die in der vergangenen Nacht Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Autodiebe oder den Verbleib des schwarzen Audi RS6 Avant geben können, melden sich bitte unter Tel. 05671 - 99280 bei der Polizeistation Hofgeismar oder unter Tel. 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen.

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Politik
Donnerstag, 14. September 2017 11:40 Uhr
Sozialdemokraten stimmen für Sanierung des Gebäudes Markt 5
Dienstag, 12. September 2017 12:00 Uhr

Landkreis Kassel (red). „Wir haben im Kreisausschuss beschlossen, bei unserer ablehnenden Haltung gegen die Oberweser-Pipeline-Planung der K+S Kali GmbH zu bleiben“, informiert Landrat Uwe Schmidt. Es bleibe dabei, dass der Landkreis eine Fernabwasserleitung mit dem dazugehörigen großflächigen Abwasserbecken in der Nordspitze ablehnt. Das Bergbauunternehmen verlagere seine vor Ort erzeugten Probleme einfach in unsere Region. „Wir waren überrascht, dass die K+S Kali GmbH kaum Änderungen zu den ursprünglichen Antragsunterlagen vorgenommen hat – augenscheinlich werden die behördenverbindlichen Vorgaben des Maßnahmenplans Salz für das Flussgebiet Weser nicht ernst genommen“, so Schmidt weiter.

Da dieser detaillierte Maßnahmenplan nicht berücksichtigt wurde, habe der Landkreis sowohl das federführenden Regierungspräsidium, wie auch das Hessische Umweltministerium aufgefordert, den von der K+S Kali GmbH vorgelegten Raumordnungsantrag zurückzuweisen. Schmidt: „K+S setzt weiter auf die Pipeline und Abwasserbecken-Lösung, ohne zu berücksichtigen, dass nur maximal 800 000 Kubikmeter Salzabwasser eingeleitet werden dürfen. K+S sieht in dieser Vorgabe eine „Fehlinterpretation“ wasserrechtlicher Vorgaben und will deshalb keine feste Begrenzung des jährlichen Abwasserstroms in die Weser akzeptieren. Laut Antragsunterlagen will K+S eine Steuerung am Pegel Boffzen, die auf eine dauerhafte, maximale Auslastung des gerade noch zulässigen Verschmutzungsgrades des Flusswassers ausgerichtet ist. „Der Spitzenwert der Salzbelastung im Fluss, der nicht überschritten werden darf, wird von K+S als Dauereinleitungsgröße begriffen“, erläutert der Landrat.

Aus Sicht des Landkreises problematisch bleibt die strikte Ablehnung alternativer Entsorgungsmöglichkeiten aus betriebswirtschaftlichen Gründen. Selbst wenn K+S aber bei der Pipeline-Lösung bleibe, gehört zu rechtskonformen neuen Antragsunterlagen zwingend eine verbindliche Verringerung der Kapazität der Salzabwasserentsorgung auf die maximale Einleitmenge von 800 000 Kubikmeter jährlich. „Dies würde unter anderem bedeuten, dass das gesamte Projekt kleiner ausfallen würde und dass deshalb auch die Abwasserbecken kleiner und damit näher am Produktionsort errichtet werden könnten“, informiert Schmidt. „Der Kreistag wird sich am 14. September mit dieser Thematik befassen und ich bin sehr zuversichtlich, dass er unsere Ablehnung mittragen wird“, so Schmidt abschließend.

 

Mittwoch, 06. September 2017 11:05 Uhr

Hofgeismar (tab). Gegen einen Mitarbeiter aus dem Rathaus in Hofgeismar wird derzeit ermittelt. Der Grund: Ihm wird vorgeworfen, Dienstgeheimnisse verletzt zu haben. Konkrete Einzelheiten in dieser Sache können aktuell nicht genannt werden. Das Verfahren läuft.

 

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Wirtschaft
Donnerstag, 21. September 2017 11:38 Uhr
Zünftiger Frühschoppen in der Kulturhalle
Dienstag, 19. September 2017 12:31 Uhr

Hümme (red). Stefan Becker vom Spielraum-Theater Kassel spielt am Donnerstag, 5. Oktober, die „wahre" Geschichte >Papas Geburtstag oder Prinzessin Wilhelmine und der Drachen< für Kinder ab drei Jahren im Generationenhaus Bahnhof Hümme. Los geht es um 16 Uhr. Darum geht es: Papa hat seinen Geburtstag fast vergessen. Aber zum Glück hat er ja noch seine Tochter Charlotte. Der Tisch ist also bereits gedeckt und der Geburtstagstee gekocht. Sie hat einen Geburtstagskuchen gebacken und für die Geburtstagskrone und die Dekoration gesorgt. Und dann bekommt Papa von seiner Tochter noch eine Geschichte geschenkt. Die Geschichte der Prinzessin Wilhelmine, die einen Drachen besiegt. Und das ist noch nicht alles...

Dazu hat seine Tochter auch ein paar Figuren gebastelt, damit Papa die Geschichte irgendwann einmal im Theater erzählen kann. Gut, alle Figuren sind noch nicht fertig geworden. Dafür gibt es dann aber einen Gutschein für Weihnachten. Doch so lange will Papa nicht warten. Und so fängt Papa schon einmal an, auszuprobieren. Mitten auf dem Geburtstagstisch, auf dem sich die Päckchen und die Geburtstagstorte befinden, entfalten sich bedrohliche Kämpfe um Prinzessinnen, Pferde und Drachen. Angeführt von einem bösen Zauberer, der im Wandschränkchen eingezogen ist. Aber Prinzessin Wilhelmine ist klug und vor allen Dingen mutig und wild… Ein Schauspiel mit Figuren, Schatten, Witz und Spannung! Das Generationenhaus Bahnhof Hümme und die Deutsche Märchenstraße freuen sich auf zahlreiche Besucher aus nah und fern. Der Eintritt beträgt sechs Euro für Kinder, und sieben Euro für Erwachsene. Und wenn das Theaterstück verlockt, mal selbst einen Drachen zu basteln, sind Interessierte für Mittwoch, 11. Oktober, von 15 bis 16 Uhr zu einem Bastelnachmittag in das Generationenhaus eingeladen.

Montag, 18. September 2017 12:38 Uhr

Warburg (tab). Kino&Vino: So heißt eine neue Veranstaltungsreihe, die das Warburger Kino Cineplex in Kooperation mit dem Altstädter Restaurant Frühauf ins Leben gerufen hat. Los geht es damit erstmals am Dienstag, 26. September, um 18.45 Uhr. Dann treffen sich Interessierte in gemütlicher Atmosphäre im Foyer des Cineplex. Gastronom Walter Frühauf bietet diverse Weine und Häppchen an. Der Film beginnt um 19.45 Uhr im Komfortkino. Gezeigt wird der französische Film >Der Wein und der Wind<. „Das ist bewegendes, französisches Erzählkino über die Kunst, das persönliche Glück zu finden. Ein filmischer Hochgenuss“, sagte Ute Schlinker bei der Vorstellung der neuen Veranstaltungsreihe, die in loser Reihenfolge etwa einmal im Monat an einem Dienstag stattfinden soll.

Darum geht es in >Der Wein und der Wind<: Es ist Spätsommer im Burgund, und die Weinernte steht bevor. Der 30-jährige Jean (Pio Marmai) kehrt nach vielen Jahren der Funkstille auf das idyllische Familienweingut zurück. Sein Vater liegt im Sterben und seine Geschwister Juliette (Ana Girardot) und Jérémie (Francois Civil), die das Gut in der Zwischenzeit aufrechterhalten haben, können jede Unterstützung gebrauchen. So wie sich jedes Erntejahr nach den Jahreszeiten richtet, erkennen die Geschwister, dass nach offene Wunden auch über die Jahre hinweg nicht heilen. Gemeinsam müssen sie sich entscheiden, ob die Familientradition weitergeführt werden soll oder jeder seinen Weg geht…

Für Film und Verköstigung gibt es einen Komplettpreis in Höhe von 14,99 Euro. Reservierungen sind erbeten.

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Sport
Dienstag, 26. September 2017 11:44 Uhr
SSV Sand erstmals besiegt
Freitag, 22. September 2017 13:18 Uhr

Hofgeismar/Dörnberg (mab). In der Fußball-Kreisliga B haben am Donnerstag, 21. September, zwei Spiele stattgefunden. Inter Hofgeismar unterlag der zweiten Mannschaft des TSV Zierenberg mit 1:3. Dabei fiel die Entscheidung bereits in der ersten halben Stunde. Jannik Luca Schön brachte die Kreisoberligareserve nach fünf Minuten mit 1:0 in Führung. Niklas Büchling erhöhte in der 13. Minute auf 0:2, bevor wiederum Jannik Luca Schön nach 18 Minuten das 0:3 erzielte. In der 32 Minute traf Johannses Dammeier zum 1:3 ins eigene Tor. Für Inter Hofgeismar war es die erste Niederlage nach vier Siegen in Folge. Im anderen Spiel setzte sich die Kreisoberligareserve der SG Wettesingen/Breuna/Oberlistingen mit 4:1 bei der dritten Mannschaft des FSV Dörnberg durch. Die Spielgemeinschaft ist somit als einziges Team noch ohne Punktverlust und führt die Tabelle vor der TSG Hofgeismar weiter an. Währenddessen Inter Hofgeismar am Wochenende spielfrei hat, laut Spielplan müsste die Mannschaft gegen den zurückgezogenen TSV Immenhausen III antreten, findet in Hofgeismar das wichtigste Spiel der Kreisliga B an diesem Spieltag statt: Tabellenführer SG Wettesingen/Breuna/Oberlistigen trifft auf die ebenfalls noch ungeschlagene TSG Hofgeismar.

Donnerstag, 21. September 2017 12:55 Uhr

Dörnberg (mab). Fußball-Kreisoberligist SG Wettesingen/Breuna/Oberlistingen ist nach sechs Spielen erstmals besiegt worden. Der Tabellenvierte verlor am Mittwoch, 20. September, sein Auswärtsspiel gegen die Verbandsligareserve des FSV Dörnberg mit 2:3. Nach 14 Minuten erzielte Sandro Bätzing die Führung für die Verbandsligareserve. In der 42. Minute konnte Tom Seidel auf 2:0 erhöhen, allerdings traf Dennis Gardinger nach 43 Minuten zum 1:2 ins eigene Tor. In der zweiten Halbzeit glich Jacob Dittmar nach 54 Minuten zum zwischenzeitlichen 2:2 aus. Sascha Bollerhey erzielte schließlich in der Schlussminute den Siegtreffer für die Verbandsligareserve. Nach diesem Sieg verbessert sich der FSV Dörnberg II auf Rang fünf, die SG bleibt weiterhin Vierter. An diesem Sonntag, 24. September, spielt Wettesingen/Breuna/Oberlistingen bei der Gruppenligareserve der SG Schauenburg. Die zweite Mannschaft des FSV Dörnberg hat spielfrei.

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Panorama
Mittwoch, 20. September 2017 10:11 Uhr
Kinder spielen die Hauptrolle
Montag, 18. September 2017 12:29 Uhr

Ostheim (mab/tab). Die Jugendfeuerwehr im Liebenauer Stadtteil Ostheim hat am Samstag, 16. September, ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Auch an die Gründung der Kinderfeuerwehr wurde im Rahmen dieses Festtages gedacht. Das Geburtstagsfest begann mit einem Spiel ohne Grenzen, an dem die Jugendfeuerwehren aus dem Liebenauer Stadtgebiet teilnahmen. Verschiedene Geschicklichkeitsspiele mit Wasser mussten von den Teilnehmern absolviert werden. Der Sieger heißt Jugendfeuerwehr Zwergen. Die Jugendfeuerwehren aus Lamerden und Liebenau folgten auf den Rängen zwei und drei.

Im Anschluss an das Spiel ohne Grenzen konnte das Feuerwehrfahrzeug besichtigen. Klaus Crede, Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Ostheim, eröffnete den Kommersabend. Jugendwart Pascal Obermann erinnerte an die Gründungsgeschichte der Ostheimer Jugendfeuerwehr. Glückwünsche zum 40. Geburtstag überbrachte auch Liebenaus Bürgermeister Harald Munser: „Ohne Nachwuchs wird keine Feuerwehr eine leistungsstarke Feuerwehr. Ostheim ist in diesem Bereich gut aufgestellt.“ Weitere Grußworte sprachen Jutta Rüddenklau (Landkreis Kassel), Stadtbrandinspektor Bernd Thiele, Stadtjugendwartin Anna Freitag und Uwe Müller, Betreuer der Kinderfeuerwehr, der aktuell elf Kinder angehören. Mit einem gemütlichen Beisammensein im Dorfgemeinschaftshaus fand das Feuerwehr-Geburtstagsfest seinen Ausklang.

Montag, 18. September 2017 12:04 Uhr

Hümme (red). Der Volkschor Hümme 1874 unter der Leitung von Larissa Grigoryan lädt für Samstag, 30. September, zu einem Konzert in die evangelische Kirche in Deisel ein. Los geht es um 17 Uhr. Das Motto lautet: Alter Name - neue Lieder. Bekannte und beliebte Melodien aus allen Bereichen der modernen Musik werden vorgestellt. „Über den Wolken“, „Dir gehört mein Herz“ aus dem Musical „Tarzan“, „Take me home country road“, „Lass die Sonne in Dein Herz“, „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus „Tabaluga„ und viele andere neue Lieder sowie verschiedene literarische Beiträge werden für gute Unterhaltung sorgen. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 15. September 2017 11:59 Uhr

Lippoldsberg/Wahlsburg (red). Die Klosterkirche Lippoldsberg lädt für Samstag, 23. September, zu einem spannenden Abend in die mittelalterliche Basilika ein. Am Ende des 12. Jahrhunderts, als die Klosterkirche Lippoldsberg erbaut worden ist, entstand fast zeitgleich die Abtei Le Thoronet in der französischen Provence. Architekt und Autor Fernand Poillon schrieb darüber einen Tagebuchroman, der von Walter Vogt in der Rolle des klösterlichen Baumeisters als Monodrama >Singende Steine< packend umgesetzt wurde. Damit öffnet er ein Zeitfenster ins Mittelalter und die erste Blüte des Zisterzienserordens. Das Stück beschreibt die Entstehungsgeschichte der Abtei. In strenger Einhaltung der Oredensregeln, im täglichen und nächtlichen Gebetsrhythmus, im erbitterne Kampf mit den Naturgewalten erfahren die am Bau arbeitenden Mönche und Konversen große körperliche und seelische Leiden.

Gleichzeitig erleben die Zuschauer die Aufzeichnungen des Baumeisters, seinen Kampf zwischen künstlerischer Berufung und Mönchtum, mit. Geprägt von der Begegnung mit Abt Bernhard von Vlairvaux sagt er von sich selbst, er sei „mehr Maurer als Mönch, mehr Baumeister als Christ". Seinen Bau, dessen Vollendung er selbst nicht mehr erlebte, versteht er als ein „Gebet um Erlösung". Bestimmend aber für sein Bauen sind die Steine, die in ihrer Widerständigkeit und Härte keinerlei Verzierung, keinen Schmuck zulassen. Es sind Steine, die „zisterziensischen Geist atmen“. Vordergründig handelt das Stück also von einem historischen Geschehen, auf einer tieferen Ebene aber kommt es dem Bedürfnis vieler Menschen nach Vereinfachung des Lebens und Verankerung in einer spirituellen Dimension entgegen. Musikalisch ergänzt und mit verschiedenen Instrumenten begleitet wird die Aufführung von Thomas Weithäuser, unter anderem Leiter der Uni-Big-Band Kaiserslautern. Durch seine vom gregorianischen Gesang inspirierten Klangformen gelingt es ihm, dem gesprochenen Wort einen meditativen Raum zu öffnen und zugleich einen musikalischen Bogen zur Gegenwart zu spannen.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt kostet 14 Euro/ermäßigt 10 Euro. Vorverkauf und Abendkasse in der Klosterpforte. Informationen unter info@klosterkirche.de oder 05574/1345.

Donnerstag, 14. September 2017 11:18 Uhr

Hümme (red). René Sydow ist Kabarettist - und zwar so erfolgreich, dass sein erstes Solo-Programm "Gedanken! Los!" mit elf Preisen ausgezeichnet worden ist. Im Generationenhaus Bahnhof Hümme hat er jetzt sein Folgewerk präsentiert: >Warnung vor dem Munde< - eine rasante Bühnenshow. Sein Einstieg: „Und dann sitzt der Kabarettist hinter der Bühne und fragt sich, was ist denn heute alles so passiert. Gut, in den Talkshows wird darüber diskutiert, was Satire alles darf und was nicht. Und unterdessen sind drei Tierarten ausgerottet worden, 70 000 Hektar Regenwald wurden vernichtet, 100 000 Menschen sind verhungert. Und dann denkt er sich: Das kann man ja nicht so stehen lassen. Da muss man ja irgendetwas sagen, irgendetwas tun.“ René Sydow ist einer der Kabarettisten, die einem einfach nicht mehr aus den Kopf gehen. Er hat eine Haltung, und er ist ein Wortakrobat. Wie er mit der Sprache umgeht, fasziniert sein Publikum. Immer wieder fragt er provokativ die Anwesenden: „Wann haben wir Menschen eigentlich aufgehört zu denken?“ Verantwortlich dafür macht er unter anderem das Phänomen Smartphone. René Sydow: „Wir verblöden immer mehr, denn ohne das Gerät finden wir nicht einmal mehr den Weg zum Bahnhof.“

>Warnung vor dem Munde< ist ein kurzweiliges Programm mit einem weit ausholenden Themenspektrum: vom sogenannten Islamischen Staat bis zur AfD und den stärker werdenden Rechtsradikalen, von der Flüchtlingskrise und lügenden Politikern bis hin zu Lifestyle-Themen wie Schönheits-OPs, Essgewohnheiten und dem Älterwerden. Ernsthaftes politisches Kabarett gemixt mit wortgewandten Kalauern. René Sydow beherrscht sein Metier, überzeugt inhaltlich und besitzt eine starke Bühnenpräsenz. Seine Stimme ist ausdrucksstark und erlaubt es ihm, ein Tempo vorzulegen, dass man als Zuhörer schon genau hinhören muss. „Seine Wortschöpfungen sind einfach genial“, stellten Vorsitzender Peter Nissen und Pressewart Dirk Altmann abschließend fest. Die Vorstellung im Generationenhaus in Hümme war ein voller Erfolg.

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