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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Samstag, 18. November 2017 11:35 Uhr
Große Party im Dreiländereck - Trendelburg wird gerockt
Freitag, 17. November 2017 10:24 Uhr

Immenhausen (red). Das Theaterstück „Schneewittchen in der Zuckerfalle“ von und mit Kristin Baumgartl vom Nordlicht-Theater (Hamburg) begeisterte bei zwei Aufführungen in der Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen und der benachbarten Grundschule. Erzählt wurde der Märchenklassiker mit einer alternativen Weiterführung der Geschichte und beschäftigt sich gezielt mit der irreführenden Werbung auf Produkten der Lebensmittelindustrie. Was würde passieren, wenn Schneewittchen nach ihrem berühmten Biss in die rote Apfelhälfte eine Zeitreise in einen Supermarkt in unsere heutige Zeit durchleben würde? Sie wäre umgeben von einer Menge von Lebensmitteln „ohne Zucker“, „ohne künstliche Aromen“ und „ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern“.

Die Verpackungen sehen so schön bunt und witzig aus. Aber was verbirgt sich wirklich hinter den vermeintlich „gesunden“ Lebensmitteln? Steckt da wirklich natürliches Vitamin C und ganz viel wertvolles Getreide drin? Der Zauberspiegel verriet Schneewittchen, dass sie erst dann wieder zurück zu den „Sieben Zwergen“ gelangt, wenn sie drei Produkte ohne künstlichen Zucker findet. Keine leichte Aufgabe, aber mit Hilfe der Handpuppe „Moni Möhre“ und mit Unterstützung von Kindern aus dem Publikum gelang es der Märchenfigur. Angeregt hatte die Aufführung der ehemalige Realschul- und Gymnasialzweigleiter Rudi Perndl. Es gab Aufführungen für die Grund- und Gesamtschule Immenhausen.

Unterstützt wurden die Aufführungen vom Förderverein der Freiherr-vom-Stein-Schule. Deren Vorsitzender Mark Weisheit ist sich sicher: „Es ist wunderbar, wenn Kinder mit Freude an eine gesunde Ernährung herangeführt werden und gleichzeitig ein tolles Theaterstück erleben, das unterstützen wir gerne aus unseren Mitgliedsbeiträgen!“ Die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer hörten gespannt zu, gingen mit und unterstützen durch Zählen, Antworten und Applaus die Darstellerin auf der Bühne. Und gelernt haben sie ganz nebenbei auch noch etwas. In zwei Jahren sind weitere Aufführungen in Immenhausen geplant.

 

Donnerstag, 16. November 2017 11:04 Uhr

Landkreis Kassel (red). Die Tage werden kürzer, die Vorfreude steigt: Schon in wenigen Tagen, am 27. November, wird der Kasseler Märchenweihnachtsmarkt mit den Symbolfiguren „Hänsel und Gretel“ feierlich eröffnet. Bis zum 30. Dezember lädt er Gäste aus Nah und Fern zum Entdecken, Feiern und Genießen ein – und wird die Kasseler Innenstadt wieder mit einer ganz besonderen Atmosphäre erfüllen. Der Veranstalter Kassel Marketing rechnet auch in diesem Jahr wieder mit bis zu 2 Millionen Besuchern. Zur märchenhaften Stimmung trägt auch in diesem Jahr die funkelnde Beleuchtung der Kasseler City bei. Dass auch der Platanenring auf dem Königsplatz wieder festlich erstrahlt, ist einer großzügigen Spende des Einkaufszentrums City Point zu verdanken, das insgesamt 750 Lichterketten kostenlos zur Verfügung stellt. Die Montage- und Stromkosten werden vom Citymanagement, den Anliegern des Königsplatzes und mehreren Standbetreibern des Märchenweihnachtsmarktes getragen.

Weihnachtsbaum und Obelisk harmonisch vereint: Glitzernd illuminiert präsentiert sich auch der traditionelle „Märchenweihnachtsmarktbaum“, der in der Mitte des Königsplatzes aufgestellt und von Margret Stark aus Kassel, Philippinenhof-Warteberg gespendet wurde. Erstmals teilt er sich seinen zentralen Standort mit dem documenta-Obelisken des afrikanischen Künstlers Olu Oguibe. Ein Paar, das vielleicht auf den ersten Blick nicht zusammenpasst, durch die Inschrift auf dem Obelisken aber auf besondere Weise die Botschaft des Weihnachtsfestes transportiert. Denn auf dem 16 Meter hohen Kunstwerk ist in goldener Schrift ein Zitat aus dem Matthäus-Evangelium zu lesen: „Ich war ein Fremdling und ihr habt mich beherbergt.“

Grüne Pracht und Märchenpavillon auf dem Opernplatz: Dank einer neuen aufwendigen Dekorierung bietet der Opernplatz den Besuchern in diesem Jahr eine noch höhere Aufenthaltsqualität. Im Zentrum des Platzes lädt ein neuer Märchenpavillon zum Verweilen ein, und vor dem Spohr-Denkmal wird erstmals freitags bis sonntags jeden Nachmittag ein kleines weihnachtliches Musikprogramm dargeboten. Auf der Adventskalender-Märchenbühne auf dem Friedrichsplatz findet ein vielfältiges Rahmenprogramm wie weihnachtliche Märchenerzählungen, Castellos Puppentheater und der Besuch des Weihnachtsmannes statt. Selbstverständlich fehlen auch all die weiteren Attraktionen nicht, die den Kasseler Märchenweihnachtsmarkt so populär gemacht haben – vom Märchenwagen mit der „Himmelswerkstatt“ und dem Riesenrad auf dem Friedrichsplatz, dem stimmungsvoll dekorierten Märchenwald an dessen Rand, über die weltgrößte Märchenpyramide auf dem Königsplatz bis hin zu den vielen märchenhaft dekorierten Buden und Ständen mit Handwerkskunst und inspirierenden Geschenkideen.

Wer „Kassel im Lichterglanz“ auf ganz besondere Weise erleben möchte, hat dazu ab 30. November jeden Donnerstag ab 18 Uhr im Rahmen der gleichnamigen Führung wieder Gelegenheit. Zum ersten Mal bietet Kassel Marketing eine weitere vorweihnachtliche Führung an: Ab dem 2. Dezember findet jeden Samstag ab 16.30 Uhr (auch in der Woche nach Weihnachten) eine „Kulinarische Führung über den Märchenweihnachtsmarkt – von Ahle Worscht bis Zwibbelkuchen“ statt. Im Preis von 12 Euro pro Person ist eine kleine Verköstigung an den besuchten Ständen bereits enthalten.

Feierlich eröffnet wird der Kasseler Märchenweihnachtsmarkt am 27. November um 16.30 Uhr auf dem Friedrichsplatz. Nach seinem Grußwort wird Oberbürgermeister Christian Geselle gemeinsam mit Andreas Bilo, Geschäftsführer Kassel Marketing und einem Vertreter der Kasseler City Kaufleute symbolisch die Weihnachtsmarkt-Beleuchtung einschalten. Ebenfalls mit dabei sind die Märchenfiguren „Hänsel und Gretel“ sowie „Jacob Grimm“, der das Eröffnungsprogramm moderieren wird. Märchenfiguren und Königinnen der Deutschen Märchenstraße wie Schneewittchen, Frau Holle, Dornröschen und viele weitere komplettieren die märchenhafte Eröffnung. Die Soul Band der Musikschule Kassel und die Kammeroper stimmen die Besucher musikalisch auf die Vorweihnachtszeit ein. Der Kasseler Märchenweihnachtsmarkt hat vom 27. November bis zum 23. Dezember täglich von 11 bis 20 Uhr (Gastronomie bis 22 Uhr) geöffnet. Der größte Teil der festlich geschmückten Stände lädt darüber hinaus auch nach den Feiertagen, vom 27.-30. Dezember, zu einem gemütlichen Bummel ein. Das vollständige Programm des Märchenweihnachtsmarktes gibt es unter www.weihnachtsmarkt-kassel.de.

 

Mittwoch, 15. November 2017 11:55 Uhr

Immenhausen (red). Die Freiherr-vom-Stein-Schule in Immenhausen lädt für diesen Samstag, 18. November, zum Tag der offenen Tür ein. Los geht es um 10 Uhr. Eingeladen sind vor allem die Schüler der vierten Klassen, deren Eltern und ehemalige Schüler. Vorführungen und Mitmachangebote bestimmen das Programm. Die Fachräume können besichtigt werden. Der Tag der offenen Schultür endet um 14 Uhr. Das genaue Programm ist unter www.gesamtschule-immenhausen.de einzusehen.

Dienstag, 14. November 2017 11:57 Uhr

Trendelburg/Deisel (red). Ich bin dann mal weg…! Unter diesem Motto veranstaltet das Trendelburger Frauenfrühstücksteam am Samstag, 18. November, ein Frauenfrühstück im evangelischen Gemeindehaus in Deisel, Bremer Straße 26. Los geht es um 10.30 Uhr - mit >Nahrung für den Geist<. Eingeladen sind alle Frauen aus Trendelburg, Langenthal und Deisel. Neue Lieder aus dem Gesangbuch EG Plus werden vorgestellt, die Marjan Backer am Klavier begleitet. Anschließend wird gemeinsam gefrühstückt. Um besser planen zu können, werden Anmeldungen erbeten, und zwar bei Tamara Conradi (0 56 75/3 01) und bei Waldtraud Auerbach (0 56 75/13 49). Bei der Anmeldung ist es auch möglich, Fahrgemeinschaften nach Deisel zu koordinieren.

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Blaulicht
Freitag, 17. November 2017 13:28 Uhr
28-Jährige vermutlich bei Unfall schwer verletzt - Polizei ermittelt wegen Unfallflucht
Donnerstag, 16. November 2017 13:04 Uhr

Landkreis Kassel/Hofgeismar (red). Die Polizei sucht die seit Montag vermisste 13 Jahre alte Schülerin Lara H. aus Hofgeismar. Sie besuchte am Montag noch ihre Schule in Hofgeismar und ist im Anschluss mit einer Freundin nach Grebenstein gefahren. Wie die Ermittler des für Vermisste zuständigen K 11 der Kasseler Kripo nun wissen, fuhr sie gegen 15 Uhr von dort mit der RegioTram nach Kassel. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie sich dort in der Innenstadt aufhalten könnte.

Die 13-Jährige ist etwa 1,60 m groß und hat eine kräftige Figur. Sie hat dunkle, schulterlange, glatte Haare und trug zum Zeitpunkt ihres Verschwindens eine blaue Kapuzenjacke mit weißer Aufschrift "Jugendgarde". Dazu eine schwarze, enge Hose und schwarze Nike-Turnschuhe mit weißem Nike-Emblem. Hinweise zum Aufenthaltsort der vermissten Lara H. nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Tel.: 0561 - 9100, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.



Das Foto zeigt die vermisste Lara H. (13 Jahre / Aufnahmejahr 2017). Foto: Polizei

Donnerstag, 16. November 2017 11:41 Uhr

Landkreis Kassel/Hofgeismar (red). Ein mit vier Personen besetzter Pkw ist am gestrigen Mittwochmittag auf der B 83 in Höhe "Kelzer Teich" von der Fahrbahn abgekommen und anschließend auf dem Dach gelandet. Die vier aus Kassel stammenden Insassen, drei 18-Jährige und ein 19-Jähriger, zogen sich dabei glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu. Alle Vier wurden anschließend vorsorglich mit Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, war die 18-jährige Fahrerin des Toyota Corollas mit ihren drei Begleitern aus Richtung Grebenstein in Richtung Hofgeismar unterwegs.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war sie gegen 11:30 Uhr in Höhe des "Kelzer Teichs" während der Fahrt mit dem rechten Vorderrad auf den rechtseitig gelegenen Grünstreifen gekommen. Dadurch war der Pkw ins Schleudern geraten und schließlich nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dort überschlug sich der Wagen und blieb auf dem Dach liegen. An dem Pkw war dabei ein Totalschaden in Höhe von ca. 5 000 Euro entstanden. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden bei der Polizeistation Hofgeismar geführt.

Donnerstag, 16. November 2017 11:34 Uhr

Landkreis Kassel/Hofgeismar (red). Viele Wildunfälle werden der Polizei seit Anfang November gemeldet. Die Tiere queren Verkehrswege ohne Warnung - zu jeder Tages- und Nachtzeit. Auch dort, wo kein Warnschild steht. Viele Tiere, wie etwa das Reh, sind in der Morgen- und Abenddämmerung besonders aktiv. Gerade zu dieser Zeit sind auch viele Berufspendler unterwegs.

Deshalb gilt grundsätzlich: Fuß vom Gas im Wald und an unübersichtlichen Wald- oder Feldrändern. Unbedingt die Wildwechsel-Schilder beachten und das Tempo reduzieren. Häufig ist vor besonderen Gefahrenstellen oder Gegenden mit hoher Wilddichte das Gefahrzeichen >Wildwechsel< angebracht. Das Tempo sollte in diesem Fall deutlich herabgesetzt werden. Bei plötzlich auftauchendem Wild auf der Fahrbahn können 80 km/ h schon zu hoch sein. Die Fahrbahnränder sollten im Auge behalten und ein Sicherheitsabstand zum rechten Fahrbahnrand eingehalten werden. Ein Wild kommt selten allein - deshalb sollten Autofahrer stets mit mehreren Tieren rechnen! Wild verhält sich auf der Straße unberechenbar - Tiere verlassen die Fahrbahn nicht immer auf dem kürzesten Weg, sondern laufen oft vor dem Fahrzeug her.

Wenn Wild auf der Straße steht, sollte nur gebremst werden, wenn kein Auffahrunfall mit dem nachfolgenden Fahrzeug droht. Ist die Fahrbahn sonst frei, sollte konsequent gebremst, gehupt und abgeblendet werden, damit das Wild einen Fluchtweg finden kann. Auf keinen Fall sollen Autofahrer das Risiko eines unkontrollierten und plötzlichen Ausweichmanövers eingehen. Sie könnten gegen einen Baum prallen oder in den Gegenverkehr geraten. Dann sollten sie lieber geradeaus in Richtung des Tieres fahren. Wenn es passiert ist ... - selbst bei größter Vorsicht kann es zum Unfall kommen, dann gilt:

- Unfallstelle absichern
- Gegebenenfalls Verletzte versorgen.
- Das Tier von der Straße entfernen, um nachfolgende
Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Fassen Sie das Wild
möglichst nur mit Handschuhen, Lappen oder ähnlichem an
(Tollwutgefahr).
- Tier nicht mitnehmen - nehmen Sie das überfahrene Tier niemals
einfach mit! Sonst droht Ihnen eine Anzeige wegen Wilderei.
- Zur Vermeidung von Schwierigkeiten bei der Regulierung durch die
Versicherung melden Sie Wildschäden unverzüglich bei der
nächsten Polizei- und Forstdienststelle. Außerdem: Verletztes
Wild kann aufgespürt werden und im Notfall von seinen Leiden
erlöst werden. Schäden bei einem Unfall mit Wild sind am eigenen
Fahrzeug in der Regel durch die Kfz-Teilkaskoversicherung
gedeckt - vorausgesetzt, es handelt sich um so genanntes
Haarwild“.

Grundsätzlich gilt: Vorausschauendes Fahren und ein erhöhtes Gefahrenbewusstsein helfen, folgenschwere Wildunfälle zu vermeiden. Umsichtiges Handeln und die Ruhe bewahren, erleichtert, am Unfallort notwendige Maßnahmen sicher zu koordinieren.

 

Donnerstag, 16. November 2017 11:08 Uhr

Landkreis Kassel/Hofgeismar (red). Um Hasskommentare im Netz und Fake-News, den Auswirkungen auf das gesellschaftliche Miteinander und der Frage, wie mit medien- und demokratiepädagogischen Maßnahmen Kinder-und Jugendliche einen fairen und demokratischen Umgang mit den Sozialen Medien lernen können, darum geht es bei der Fachtagung >Hatebreach - Hass im Netz begegnen< am Donnerstag, 23. November, 8:30 bis 17:00 Uhr, in der Stadthalle in Baunatal.

Ayche Riffi vom Grimme-Institut wird im Eingangsreferat auf die Erscheinungsformen und Hintergründe dieses Phänomens eingehen. Die Psychotherapeutin Dorothee Scholz erläutert, welche Folgen Hasskommentare für die Opfer haben können. In sechs Workshops setzen sich die Teilnehmer mit Fragen der politischen Radikalisierung, konkreten Handlungsstrategien gegen Hetze im Netz, pädagogischem Handeln und rechtlichen Aspekten zu diesem Thema auseinander. Vorgestellt wird auch das Projekt >Hatebreach< (Hassbrechen) der Kopiloten e. V., das in Workshops und Projekte in Schulen Kindern- und Jugendlichen den fairem Umgang im Netz und demokratisches Verhalten vermittelt. Veranstalter sind die Präventionsinitiative der Hessischen Landesregierung >Netzwerk gegen Gewalt<, Regionale Geschäftsstelle Nordhessen und das Projekt Hatebreach in Kooperation mit dem Mediennetzwerk Medienkompetenz Nordhessen sowie der Stadt Baunatal. Schirmherr der Veranstaltung ist der Baunataler Bürgermeister Manfred Schaub. Weitere Informationen und Anmeldungen (bis Montag, 20.11.17) über die Website www.netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de sowie unter www.hatebreach.net und www.diekopiloten.de.



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Politik
Samstag, 18. November 2017 11:50 Uhr
Unbekannte Märchen der Brüder Grimm
Mittwoch, 15. November 2017 12:00 Uhr

Hofgeismar (red). Das Jugendzentrum Hofgeismar weist darauf hin, dass sich im Jahresprogramm des JUZ auch das Anmeldeformular für alle Angebote, wie auch für die Ferienspiele, befindet. Etwa 40 Plätze sind noch frei. Das Jahresprogramm liegt im JUZ, im Rathaus und in den Gemeindehäusern in Hofgeismar aus. Unter www.juz-hofgeismar.de kann es auch online heruntergeladen werden. Mehr Informationen gibt es bei Markus Schneider, Telefon 0 56 71/13 41, oder per eMail unter markus.schneider@ekkw.de.

Dienstag, 14. November 2017 12:07 Uhr

Landkreis Kassel/Hofgeismar (red). Es lohnt sich weiterhin, ein Haus im ländlichen Raum zu bauen oder zu kaufen. „Das Land Hessen hat wieder Darlehen zu günstigen Zinsen zur Verfügung gestellt“, informiert Gabriela Vomund vom Servicezentrum Regionalentwicklung des Landkreises Kassel in Hofgeismar über die Fördermöglichkeit. Für den Bau eines neuen Hauses kann ein zinsgünstiges „Hessen-Baudarlehen“ bereitgestellt werden. Die Darlehenshöhe ist abhängig von den Grundstückskosten und beträgt bis zu 100.000 Euro.

Für den Kauf gebrauchter Immobilien gibt es das „Hessen-Darlehen“, das bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten, maximal aber 100.000 Euro beträgt. Bei den Gesamtkosten können auch notwendige Modernisierungs- und Instandsetzungskosten berücksichtigt werden. Für beide Darlehen gilt ein auf 10 Jahre festgeschriebener Zinssatz, der aktuell 1,05 % beträgt. Eine nachrangige Sicherung der Darlehen im Grundbuch lässt Raum für weitere Baudarlehen von Banken- und Sparkassen. Voraussetzung der Förderung ist, dass mit dem Bau noch nicht begonnen wurde beziehungsweise der Kaufvertrag noch nicht abgeschlossen ist. Die Antragsteller dürfen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten.

Bei einem 3-Personen-Haushalt liegt die Einkommensgrenze für eine Förderung bei einem Bruttoeinkommen von rund 69.000 Euro. Weitere Eckdaten des Förderprogramms sind, dass das Eigenkapital / die Eigenleistung zwischen 10 und 15 Prozent der Gesamtkosten umfassen muss und die Finanzierungsbelastung nicht unter 400 Euro im Monat liegen darf. Interessenten können sich bei der Wohnungsbauförderung des Landkreises Kassel, in 34369 Hofgeismar, Manteuffel-Anlage 5, Tel.: 05671/8001-2412, E-Mail: gabriela-vomund@landkreiskassel.de oder im Internet unter www.wibank.de informieren.

 

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Wirtschaft
Samstag, 18. November 2017 11:47 Uhr
Basteln mit Zweigen und Zapfen
Freitag, 17. November 2017 10:40 Uhr

Hofgeismar (tab). Die große Silvesterparty auf dem Marktplatz in Hofgeismar findet in diesem Jahr nicht mehr statt. Grund dafür ist, dass die Party sich nicht rechnet. Die Besucherzahlen sind rückläufig, der Umsatz zu gering. Viele Feiernde hatten in den zurückliegenden Jahren eigene Getränke in Rucksäcken mitgebracht. In diesem Jahr wäre es die zehnte Silvesterparty gewesen. Eine Alternative gibt es bislang nicht. Bei den örtlichen Gastronomen sorgt die Absage indes für Verärgerung. Sie hatten angemeldete Gäste bereits fest eingeplant und mussten jetzt erste Stornierungen vornehmen.

Donnerstag, 16. November 2017 10:51 Uhr

Landkreis Kassel/Hofgeismar (red). Am 21. Juli 2018 werden die Fantastischen Vier mit ihrer „Captain Fantastic Tour“ im Kasseler Auestadion Station machen und ihre Fans mit unvergesslichen Hits wie „Sie ist weg“ und „Die da !?!“ begeistern. Ebenfalls im kommenden Sommer finden zwei große Festivals im Auestadion statt, bei denen 90er-Jahre-Fans und Schlager-Enthusiasten auf ihre Kosten kommen. „Ich freue mich, dass unser Auestadion nach dem Hessentag 2013 endlich wieder als Konzertarena genutzt wird“, sagt hierzu Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle. „Das soll auch keine Ausnahme bleiben. Die Bürgerinnen und Bürger in Kassel und der Region können sich im kommenden Jahr auf einen tollen Konzertsommer freuen.“ Und der hat mit dem Auftritt der Fanta4 am 21. Juli einen fantastischen Höhepunkt zu bieten. Beste Stimmung und gemeinschaftliches Kopfnicken sind angesagt, wenn Smudo, Thomas D., Michi Beck und And.Ypsilon im Auestadion die Bühne entern. Im neunundzwanzigsten Jahr ihrer Karriere sind die unverwüstlichen Wegbereiter des deutschen Sprechgesangs im kommenden Jahr mit ihrem neuen Album auf „Captain Fantastic Tour" und werden in Kassel ihre größten Erfolge wie „Sie ist weg“, „MFG“, „Troy“ oder „Ernten was wir säen“ präsentieren. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Die Kasseler Fans sollten sich also beeilen, eines der begehrten Tickets zu ergattern – denn vermutlich wird es nicht lange dauern, bis es heißt: „Sie sind weg“.

Bereits eine Woche zuvor, am 14. Juli, beginnt der Konzertsommer im Auestadion mit dem Schlachtruf „Kassel Olé!“ Bei der Olé Party Tour 2018 kann sich das Publikum auf einen mehrstündigen Schlagerevent mit den beliebtesten Top-Acts aus der Schlager- und Partyszene freuen. Mit dabei sind Größen der Schlagerszene wie Michelle, Maite Kelly, Jürgen Drews, Matthias Reim, Mickie Krause oder die Hermes House Band. Gemeinsam werden sie das Auestadion zum Tanzen, Feiern und Mitsingen bringen. Zum Abschluss des ersten Konzertsommers im Auestadion geht es am 28. Juli auf eine Zeitreise in das aktuelle musikalische Trendthema der 90er Jahre. Die Liste der Stars, die im Rahmen der großen 90er Open Air Tour ihre Hits live präsentieren, liest sich wie ein „Who is who“ des Jahrzehnts, in dem sexy Boy Bands und die Musikrichtung Eurodance die Charts und Clubs erobert haben: Von Snap (Rhythm is a dancer) über East 17 (Stay another day), Culture Beat (Mr. Vain) und Dr. Alban (Sing Hallelujah) bis hin zu Haddaway (What is love) geben sich die musikalischen Helden der 90er Jahre die Ehre in Kassel und werden das Auestadion in eine riesige Open-Air-Tanzfläche verwandeln. „Wir freuen uns darauf, den vielen Musikfans aus Kassel und der Region im Auestadion zukünftig einen guten Mix an Konzerten und Festivals mit angesagten Künstlern aller Stilrichtungen anbieten zu können“, so Andreas Bilo, Geschäftsführer der Kassel Marketing GmbH. „Dabei steht mit den Fantastischen Vier gleich im ersten Konzertsommer ein Highlight auf dem Programm, das Fans aus inzwischen drei Generationen gemeinsam genießen werden.“ Der Vorverkauf für die Olé Party Tour 2018 sowie die 90er live Tour hat bereits begonnen. Tickets sind auch in den Kasseler Tourist Informationen Innenstadt (Wilhelmsstraße 23) und im ICE-Bahnhof Wilhelmshöhe erhältlich.

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Sport
Freitag, 10. November 2017 11:05 Uhr
Musik für Zeit und Ewigkeit
Dienstag, 07. November 2017 11:56 Uhr

Hofgeismar (red). Die Stadt Hofgeismar möchte alle Vereine, Verbände und Organisationen, die im Vereinsregister der Stadt eingetragen sind, darin erinnern und auffordern, dass sämtliche Änderungen oder Neuerungen bezüglich des Vorstandes, von Adressen oder von Bankdaten und so weiter der Stadtverwaltung umgehend mitzuteilen sind. Es kommt immer wieder zu Missverständnissen oder falschen Briefzustellung, da Änderung nicht oder verspätet gemeldet werden. Um eine korrekte und gute Kommunikation zu gewährleisten, müssen der Stadt aktuelle Daten vorliegen.

Bei der Übersendung der Termine für den Veranstaltungskalender ist darauf zu achten, dass Beginn und Ende einer Veranstaltung sowie der genaue Veranstaltungsort angegeben sind. Gemeldet werden kann dies gerne telefonisch unter 05671-999032 oder 999038, per eMail an verwaltung@stadt-hofgeismar.de oder im dafür vorgesehenen Formular unter www.hofgeismar.de unter dem Verzeichnis Vereine Angaben/Änderungen zum Verein. Die Stadt Hofgeismar bittet um eine entsprechende Mitarbeit aller Vereine, Verbände und Organisationen.

 

Sonntag, 29. Oktober 2017 11:57 Uhr

Hofgeismar (red). Der Verein für Fitness und Gesundheit (VFG) Hofgeismar ändert die Anfangszeiten der Walking-Gruppen. Ab Mittwoch, 1. November, starten die Walker jeweils mittwochs und freitags um 15.30 Uhr. Treffpunkt ist am Parkplatz Kirschenplantage. Die Vormittags-Gruppe geht unverändert jeden Freitag um 9.30 Uhr auf die sportliche Runde durch den Hofgeismarer Stadtwald. Interessierte, auch Nicht-Mitglieder, die teilnehmen möchten, informieren sich bei Sabine Schumacher (0 56 71/13 10) oder unter www.vfg-hofgeismar.de.

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Panorama
Samstag, 18. November 2017 11:56 Uhr
Gedenkfeier zum Volkstrauertag
Freitag, 17. November 2017 10:43 Uhr

Warburg (red). In der Warburger Stadthalle wird an diesem Samstag und Sonntag, 18. und 19. November, wieder ein Flohmarkt veranstaltet. Die Öffnungszeiten sind am Samstag von 10 bis 17 Uhr. Da dieser Markt auf den Volkstrauertag fällt, darf am Sonntag erst ab 13 Uhr (bis 18 Uhr) verkauft werden. Neben Kleidung, Antiquitäten und Büchern werden für die Kinder auch wieder Legosteine, Bilderbücher, Puppen und Plüschtiere angeboten.

Gern gesehen sind auch immer wieder die Hobbybastler. Vor allem Weihnachtsgeschenke und Adventsdekorationen stehen dabei im Vordergrund: Gestecke, gestrickte Socken, beleuchtete Kugeln und Adventskränze, 3D-Karten, Kerzen, selbsthergestellte Badeöle und Schmuck kann man erstehen. Die Flohmarkt-Gaststätte bietet Frühstück, Mittagessen und Kaffee und Kuchen an. Weitere Infos unter Telefon 0 56 1/2 32 35.

Donnerstag, 16. November 2017 11:10 Uhr

Wahlsburg (red). Die Ewigkeit war lange vor uns da, und sie wird auch lange nach uns sein. Wo trifft unsere Zeit auf Gottes Zeit? Danach fragt am Ewigkeitssonntag das Konzert mit der Frankfurter Musikerin und Bildgestalterin Susanne Kohnen in der Klosterkirche Lippoldsberg. Mit künstlerischem Blick fängt sie bewegte, anrührende Motive ein und bannt sie auf die Leinwand. In der Aufführung begleitet sie die leuchtenden Bilder mit spontan und einfühlsam improvisierter, gleichsam mitschwebender Musik. So entfaltet sich die Poesie des Augenblicks und lädt zum Verweilen und Träumen ein. Außer Oboe und Saxophon, ergänzt durch dezente elektronische Effekte, spielt Susanne Kohnen dabei auch das selten gehörte Instrument Theremin.

Ausgewählte Texte ergänzen und vertiefen den still-besinnlichen Charakter dieses Konzertes, mit dem in der Klosterkirche das Kirchenjahr zu Ende geht. „Uns ist es wichtig, dass nach den Novemberwochen mit dunklen Themen wie Buß- und Bettag, Volkstrauertag und Totensonntag ein Fenster aufgeht, in dessen Licht sich die Schatten auflösen," erklärt Kulturplanerin Nicola Uphoff-Watschong. „Susanne Kohnen hat mich mit ihren sensiblen Bildsequenzen und Klängen tief berührt," fährt sie fort, „wenn man ihr zuhört, wird man mit großer Hochachtung erfüllt für die schöpferische Weisheit von Werden und Vergehen.“ Das Konzert am 26.11.2017 beginnt um 17 Uhr. Tickets kosten 12 Euro/ermäßigt 8 Euro, sie sind bereits im Vorverkauf in der Klosterpforte Lippoldsberg zu bekommen. Weitere Informationen: www.klosterkirche.de, info@klosterkirche.de oder Tel: 05574/1345.

 

Mittwoch, 15. November 2017 12:05 Uhr

Immenhausen (red). Die evangelische Kirchengemeinde Immenhausen lädt für diesen Donnerstag, 16. November, zu einem Treffen ein. Das Motto lautet: >Glockenschlag - Frauen bauen Brücken<. Beginn ist um 15 Uhr im evangelischen Gemeindehaus. Das Thema ist weihnachtliches Basteln. Daher sollten Schere, Bleistift, Lineal und Klebstoff mitgebracht werden.

Montag, 13. November 2017 11:56 Uhr

Warburg (tab). Ulrike Greiner lädt für Samstag und Sonntag, 18. und 19. November, wieder zum großen Adventsmarkt in das Autohaus Jacobi am Paderborner Tor in Warburg ein. Kunsthandwerker und Künstler aus der Region stellen an beiden Tagen jeweils von 12 bis 17 Uhr ihre Exponate vor und stimmen die Besucher auf die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit ein. Zu den Ausstellern gehören in diesem Jahr viele neue kreative Künstler.

So präsentiert Marion Wagner aus Lauenförde beispielsweise restaurierte Lampenschirme. Roswitha Michels aus Marsberg stellt ihre Sandmalerei vor. Und Heinz Dehmel aus Landau hat Wurzeln aus Schweden und beleuchtete Holzsterne im Gepäck. Das Autohaus Jacobi lädt zu einem Gewinnspiel ein. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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