Werbung
Werbung
Top 5 Nachrichten der Woche
Werbung
Region Aktiv
Freitag, 20. Oktober 2017 13:54 Uhr
300 000er-Marke geknackt – Tierpark Sababurg wieder auf Rekordkurs
Freitag, 20. Oktober 2017 13:41 Uhr

Hofgeismar (tab). Nach vierjähriger Pause wird an diesem Wochenende, Samstag und Sonntag, 21. und 22. Oktober, wieder eine Gewerbeschau in Hofgeismar veranstaltet. Sie trägt den Namen Herbstschau. 80 Aussteller aus den Bereichen Handel und Gewerbe stellen sich der interessierten Öffentlichkeit vor. Los geht es am Samstag, 21. Oktober, um 10 Uhr. Es folgt um 10.15 Uhr ein Umzug mit dem Musikverein Grebenstein und den Märchenfiguren durch die Hofgeismarer Innenstadt zur Eröffnung der Herbstschau. Um 10.30 Uhr eröffnet dann die Turn- und Musikgemeinschaft Grebenstein das bunte Fest. Von 11 bis 14 Uhr spielen die Trendelburger Musikanten. Von 11.15 Uhr an gibt es eine große Fundsachenversteigerung. Vorwiegend kommen Handys und Fahrräder dann unter den Hamme. Um 13, 15 und 17 Uhr lockt ein großes Gewinnspiel mit vielen Preisen. Eine Modenschau (15 Uhr) gehört außerdem zum Programm des ersten Veranstaltungstages. Außerdem stellen sich Hilfsorganisationen aus Hofgeismar vor, und es gibt ein Glücksrad am Stand des Naturparks Rheinhardswald. Die Ausstellung am Sonntag, 22. Oktober, beginnt um 10 Uhr. Für die musikalische Unterhaltung sorgen bis 14 Uhr die Weserbergland Musikanten. Um 13, 15 und 17 Uhr lockt ein großes Gewinnspiel mit vielen Preisen. Um 15 Uhr steht eine Modenschau auf dem Programm. Die Folkloregruppe >Goldene Sechser< treten um 16.15 Uhr auf. Die Gastronomie hält an beiden Schautagen jede Menge kulinarische Köstlichkeiten bereit. Die kleinsten Besucher kommen in der Kindereisenbahn und im Karussell auf ihre Kosten.

Donnerstag, 19. Oktober 2017 11:12 Uhr

Hofgeismar (red). Eine öffentliche Versteigerung von Fundsachen, die länger als sechs Monate im Fundamt der Stadtverwaltung aufbewahrt worden sind, wird an diesem Samstag, 21. Oktober, im Veranstaltungszelt der Herbstschau auf dem Festplatzgelände in Hofgeismar veranstaltet. Los geht es um 11 Uhr. Es handelt sich bei den Fundsachen vorwiegend um Handys und Fahrräder, deren Besitzer nicht ermittelt werden konnten. Die zu versteigernden Fundsachen sind nicht auf ihre Qualität und Funktionsfähigkeit überprüft worden. Eine Garantie gibt es nicht, ein Umtausch ist ausgeschlossen.

Mittwoch, 18. Oktober 2017 12:38 Uhr

Hofgeismar (red). Das gemeinsame Programm für das Jahr 2018 der Kinder- und Jugendarbeiten der Stadt Hofgeismar und des Evangelischen Gesamtverbandes Hofgeismar wird anlässlich der Herbstschau an diesem Samstag und Sonntag, 21. und 22. Oktober, auf dem Turnhagen vorgestellt. Die neue Broschüre gibt einen kompletten Überblick über die Aktionen - auch über die Ferienspiele in den Sommerferien, für die sich die interessierten Kinder und Jugendlichen während der Herbstschau anmelden können. Zusammengestellt haben den Prospekt JUZ-Leiter Markus Schneider, Niklas Tegner von Pro Jugend und Miriam Walliser vom Kindertreff. Das Jahresprogramm 2018 gibt es ab Montag, 23. Oktober, dann im JUZ, im Rathaus und in den Gemeindehäusern sowie online unter www.juz-hofgeismar.de.

Montag, 16. Oktober 2017 12:13 Uhr

Hofgeismar (tab/mab). Hoch „Tanja“ hat am Wochenende viel Sonnenschein nach Nordhessen gebracht. Tausende Besucher nutzten das goldene Oktoberwetter am Sonntag, um über den bunten Herbstmarkt in Hofgeismars Altstadt zu schlendern. Vom Marktplatz bis zur Bahnhofstraße boten Händler an 30 Ständen ihre Waren an. Nicht nur in der Fußgängerzone, auch in den Geschäften herrschte zu Spitzenzeiten ein dichtes Gedränge. Sie hatten ebenfalls ihre Türen weit geöffnet. Erstmals dabei waren die Treckerfreunde aus Niedermeiser. Sie präsentierten ihre Treckersammlung. „Ich schätze die Vielseitigkeit dieses Marktes sehr. Es wird sehr viel geboten. Hier kommt jeder auf seine Kosten“, sagte Friedrich Rudert, einer der Besucher des Herbstmarktes: „Und die Sonne lacht dazu. Es ist die vielleicht letzte Möglichkeit in diesem Jahr, draußen zu sitzen und ein Eis zu schlecken.“ Auch die Geschäftsleute zogen eine rundum zufriedene Bilanz. Veranstalterin des 10. Hofgeismarer Herbstmarktes war die Gemeinschaft für Handel und Gewerbe.

Werbung
Blaulicht
Freitag, 20. Oktober 2017 14:04 Uhr
Werkzeugdiebstähle aus Scheunen und Garage
Freitag, 20. Oktober 2017 13:58 Uhr

Hofgeismar (red). Ein Unbekannter soll am heutigen Freitagmorgen, 20. Oktober, einer Frau im Theodor-Rocholl-Park in Hofgeismar die Handtasche geraubt haben und anschließend geflüchtet sein. Die genauen Umstände der Tat sind derzeit noch unklar. Die Kasseler Polizei ermittelt nun wegen eines Raubdelikts und bittet um Zeugenhinweise. Der Vorfall hatte sich gegen 6:10 Uhr in dem Park zwischen der Bahnhofstraße und dem Poppenhäuser Weg ereignet. Eine Passantin war auf die Hilfeschreie der Frau aufmerksam geworden und hatte die Polizei alarmiert. Die eingesetzte Streife der Polizeistation Hofgeismar war dort anschließend auf das mutmaßliche Opfer, eine 27 Jahre alte Frau aus Bulgarien getroffen, die angab, von einem Unbekannten bedrängt und letztlich ihrer schwarzen Lederdamenhandtasche mitsamt Bargeld beraubt worden zu sein. Zu ihrem Aufenthalt in Hofgeismar machte das Opfer gegenüber den am Tatort eingesetzten Beamten und auch später in ihrer Vernehmung gegenüber den Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo keinerlei Angaben.

Die genauen Hintergründe der Tat sind daher noch nicht abschließend geklärt. Die Ermittlungen dauern an. Bei dem Täter soll es sich nach Angaben der 27-Jährigen um einen jungen, schlanken Mann, im Alter von 20 bis 25 Jahren und einer Größe von etwa 1,70 Meter gehandelt haben, der ein südländisches Äußeres mit mittellangen schwarzen Haaren hatte. Er sei mit einer schwarzen Jacke und Jeanshose bekleidet gewesen und habe eine schwarze Umhängetasche mitgeführt. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach dem mutmaßlichen Täter verliefen bislang ohne Erfolg. Die mit den Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes betrauten Beamten des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können, sich unter Tel. 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Freitag, 20. Oktober 2017 13:45 Uhr

Landkreis Kassel/Immenhausen (red). Am gestrigen Donnerstagabend, 19. Oktober, endete das Ausweichmanöver eines Autofahrers im Vellmarer Kiefernweg wegen eines auf seiner Seite der Straße entgegenkommenden Fahrzeugs im Jägerzaun eines angrenzenden Grundstücks. Wie der 23-Jährige aus Immenhausen später gegenüber den die Unfallanzeige aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Nord angab, soll es sich bei dem Fahrzeug, wegen dem er reflexartig nach rechts ausweichen musste, um einen schwarzen VW Polo neueren Modells gehandelt haben. Der Fahrer dieses Wagens sei anschließend jedoch einfach weitergefahren, ohne sich um den von ihm verursachten Schaden zu kümmern. Nun suchen die mit dem Fall betrauten Ermittler der Unfallfluchtgruppe nach dem Verursacher und bitten um Hinweise von Zeugen.

Der Unfall hatte sich gegen 18 Uhr im Kiefernweg an der Stadtgrenze zu Kassel ereignet. Der 23-Jährige war aus Richtung "Zum Feldlager" in Richtung "Kornblumenweg" unterwegs. Bei dem Ausweichmanöver war er im Jägerzaun des Grundstücks an der Ecke zur "Weimarer Straße" gelandet, wobei sowohl vier Meter des Zauns als auch die rechte Fahrzeugfront seines Toyotas beschädigt worden waren. Der Schaden beläuft sich auf ca. 1.000,- Euro. Angaben zum Fahrer oder zum Kennzeichen des ihm auf seiner Seite entgegenkommenden Polos hatte der 23-Jährige gegenüber den aufnehmenden Beamten nicht machen können. Zu einem Zusammenstoß mit diesem Wagen soll es nicht gekommen sein. Zeugen, die den Ermittlern der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei Hinweise auf den schwarzen VW Polo neueren Modells geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Donnerstag, 19. Oktober 2017 14:19 Uhr

Kassel (red). Die Kasseler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in einem Tötungsdelikt zum Nachteil des 77-jährigen Hans-Günter Z. aus Kassel aufgenommen. Den Rentner hatte am Freitag, 6. Oktober, ein Bekannter tot in seiner Kasseler Wohnung in der Karlsbader Straße gefunden. Da der Tod bereits einige Tage zurücklag und die Todesursache nicht zu klären war, ist am Dienstag, 10. Oktober, eine Obduktion durchgeführt worden, der sich nun ein Todesermittlungsverfahren anschließt. Das Polizeipräsidium Nordhessen hat bei dem für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariat 11 der Kasseler Kripo die Sonderkommission (Soko) Karlsbad eingerichtet. Die ermittelnden Beamten wenden sich nun an die Öffentlichkeit und suchen Zeugen, die Hinweise zu den Todesumständen des 77-Jährigen geben können. Hans-Günter Z. war am Sonntag, 24. September, am Tag der Bundestagswahl zuletzt gesehen worden. Die Ermittler richten nun folgende Fragen an mögliche Zeugen: Wer hat Hans-Günter Z. nach der Bundestagswahl zuletzt gesehen? Wer hat verdächtige Beobachtungen in und um die Karlsbader Straße gemacht? Hinweise werden unter der Telefonnummer 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Donnerstag, 19. Oktober 2017 11:44 Uhr

Landkreis Kassel (red). Zwei Fälle, in denen Bürger auf Kasseler Polizeidienststellen eine Übungshandgranate und Zünder für Sprengkörper abgegeben haben, geben Anlass, dass das Polizeipräsidium Nordhessen über die Gefahren und Möglichkeiten der derzeit geltenden Waffenamnestie aufklärt. Wer unerlaubt Waffen und Munition besitzt und diese bei einer Polizeidienststelle oder Waffenbehörde abgibt, wird wegen des unerlaubten Besitzes derzeit nicht bestraft. Grundlage dafür ist die aktuelle Amnestie-Regelung, die seit dem 6. Juli 2017 und noch bis zum 1. Juli 2018 gilt.

Ziel der aktuell andauernden Waffenamnestie ist es, Waffenbesitzern die Möglichkeit zu geben, illegale oder geerbte Waffen, straffrei und unbürokratisch abzugeben. Darunter fallen beispielsweise Nunchakus, Wurfsterne, Einhandmesser, Butterfly-Messer und jegliche Schusswaffen, ob scharfe oder sogenannte Schreckschusswaffen. Der Transport von Waffen und Munition ist mit Gefahren verbunden. Schusswaffen sind daher von Waffenbesitzern entladen zu transportieren. Das heißt, die Munition beziehungsweise Magazine müssen entnommen werden. Hieb-, Stoß- oder Stichwaffen sind durch den Waffenbesitzer ebenfalls in geeigneter Weise zu verstauen und zu verpacken. Zwei Fälle sorgten zuletzt für besondere Maßnahmen.

Handgranate beim Polizeirevier Ost abgegeben: Hochsensibel und besonders aufmerksam wurden die Beamten des Polizeireviers Ost am Sonntag, 8. Oktober, als ein 67-Jähriger aus dem Landkreis Kassel mit einer Handgranate, einer Schreckschusswaffe und dazugehöriger Munition auf der Wache erschien und sich auf die Waffenamnestie-Regelung berief. Er hatte die Gegenstände geerbt und wollte sie nun bei der Polizei abgeben. Da nicht sicher war, ob es sich um eine echte oder eine Übungshandgranate handelte, setzten sich die Beamten mit dem Kampfmittelräumdienst in Verbindung. Nach Übermittlung eines Fotos fuhr ein Fachmann des Räumdienstes sicherheitshalber zum Revier Ost und inspizierte dort die Granate. Als diese zweifelsfrei als Übungshandgranate identifiziert wurde, nahm der Mitarbeiter sie im Einverständnis mit dem Besitzer zur anschließenden Verwertung mit. Entgegen einer echten Handgranate, sie wäre nicht von der Amnestie gedeckt, sondern fiele unter das Kriegswaffenkontrollgesetz, konnte der 67-Jährige die Schreckschusswaffe und die Munition abgeben, ohne dafür belangt zu werden.

Jahrzehnte alte Zünder für Sprengmittel abgegeben: Auch nicht von der Waffen-Amnestie gedeckt ist ein zweiter Fall, der am selben Tag bekannt wurde. Am Nachmittag erschien ein 76-Jähriger aus Kassel in Begleitung seines 51 Jahre alten Sohnes beim Polizeirevier Mitte. Sie gaben auf der dortigen Wache ein Kästchen mit zehn Zündern für Sprengkörper sowie eine Platzpatrone ab. Die Zünder habe der Sohn vor Jahrzehnten gefunden. Der Vater habe sie ihm damals abgenommen und beiseite gelegt. Nun hatten sie das Kästchen wiederentdeckt und wollten es abgeben. Die Beamten stellten die Zünder sicher und deponierten sie sofort im geschützten Munitionsbunker des Innenstadtreviers. Da das Sprengstoffgesetz greift, nahmen sie Kontakt mit dem Hessischen Landeskriminalamt auf, um den weiteren Transport zu regeln.

Die beiden Fälle geben Anlass für einen wichtigen polizeilichen Hinweis: Wenn Unsicherheiten beim Umgang mit Waffen, Munition oder auch Sprengmittel sowie unbekannten Stoffen bestehen, sollte zunächst Kontakt mit der Polizei aufgenommen werden, um die Modalitäten einer gefahrlosen Übergabe abzustimmen.

Unsere Videothek
Werbung
Politik
Donnerstag, 19. Oktober 2017 10:54 Uhr
11 000 Euro für Menschen mit Handicap
Mittwoch, 18. Oktober 2017 11:01 Uhr

Landkreis Kassel/Hofgeismar (red). „Die Ausbildung von zertifizierten Natur- und Landschaftsführern ist ein weiteres Mal gesichert.“ Mit dieser guten Botschaft übergab Landrat Uwe Schmidt am Montag einen Förderbescheid über 8 910 Euro an den Zweckverband Naturpark Habichtswald. Die Gelder stammen aus EU-Mitteln des LEADER-Programms. Naturpark-Geschäftsführer Jürgen Depenbrock bedankte sich für die Unterstützung und betonte: „Mit der jetzt möglich gewordenen Ausbildung weiterer Naturparkführer können das bereits bestehende Angebot inhaltlich ergänzt und weitere Zielgruppen angesprochen werden.“ Ziel sei es, das Angebot an geführten Wanderungen im Naturpark Habichtswald weiter auszubauen und zu verbessern. Beispielsweise durch das Thema „Neue Energien“, spezielle Angebote für Kinder oder eine Kräuterwanderung. An Interessenten für die Ausbildung zum zertifizierten Natur- und Landschaftsführer mangele es nicht, betonte Depenbrock. Nach einer Infoveranstaltung Anfang Oktober gebe es bereits sehr viele Anmeldungen. Landrat Schmidt bezeichnete die ehrenamtlichen Naturparkführer als wertvolle „Botschafter der Region“. Sie seien wichtige Ansprechpartner für Tourismus, Naturschutz und regionale Kultur. Mit der weiteren Ausbildung könne die Attraktivität des Naturparks weiter gefestigt werden. Die Ausbildung wird organisiert von der Naturschutz Akademie Hessen und umfasst 70 Stunden praxisnahen Unterricht, eine Hausarbeit, eine schriftliche Prüfung sowie eine abschließende praktische Präsentation. „Das ist schon anspruchsvoll, hat mir aber viel gebracht“, berichtet der bereits ausgebildete Naturführer Klaus Berndt Nickel. „Ich habe jetzt das Rüstzeug das eigene Wissen auch gut weiterzugeben“, so der Spezialist für Ameisen und Bienen. Außerdem werde die Ausbildung in ganz Deutschland anerkannt. Rund 20 neue Naturparkführer sollen ausgebildet werden. „Der Eigenanteil der Teilnehmer beläuft sich auf 300 Euro“, so Depenbrock. Die restliche Summe werde durch die Fördergelder sowie den Zweckverband Naturpark Habichtswald getragen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 14 850 Euro.

Foto: Landkreis Kassel

Montag, 16. Oktober 2017 11:37 Uhr

Hofgeismar/Bad Blankenburg (red). Die beiden Auszubildenden Katharina Zwingmann und Diana Klinter sind vom 18. bis 29. September im Rahmen eines Austauschprogramms in Bad Blankenburg, der Partnerstadt Hofgeismars, tätig gewesen. Neben dem Kennenlernen des unterschiedlichen Kommunalrechts und der verschiedenen Organe der Verwaltungen erhielten die beiden Frauen einen Einblick in die dortigen Verwaltungs- und Ämterstrukturen sowie deren Aufgaben. Zudem lernten sie die Partnerstadt noch näher kennen.

Erstmals waren in den 1990er Jahren drei Bad Blankenburger erfolgreich in Hofgeismar ausgebildet worden. Der heutige Hauptamts- und Ausbildungsleiter der Partnerstadt, Tobias Fischer, war einer von ihnen. Im Jahr 2000 wurde dann auch in Bad Blankenburg mit der Ausbildung begonnen. 2016 beschlossen der Magistrat der Stadt Hofgeismar und der Stadtrat der Stadt Bad Blankenburg den regelmäßigen Austausch von Auszubildenden des Berufes Verwaltungsfachangestellte/r im Rahmen eines Gastpraktikums. Die jungen Menschen sollen dabei andere Verwaltungsstrukturen kennenlernen und ihren Wissens- und Erfahrungshorizont erweitern.

Ein zweiter Termin von Auszubildenden der Hofgeismarer Stadtverwaltung ist gerade in Vorbereitung. Die Stadt Bad Blankenburg, die derzeit über keine Auszubildenden verfügt, hat für September 2018 die Einstellung eines Auszubildenden geplant, der dann die Möglichkeit eines Gastpraktikums in Hofgeismar erhält.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werbung
Wirtschaft
Donnerstag, 19. Oktober 2017 11:26 Uhr
Ein lebendiges Haus für alle Generationen
Mittwoch, 18. Oktober 2017 12:02 Uhr

Landkreis Kassel/Bad Arolsen (red). Polizeidirektor Marco Bärtl (46) ist seit dem 1. Oktober mit der Leitung des Stabes der Abteilung Einsatz und als stellvertretender Leiter dieser Abteilung im Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel beauftragt worden. Er ist in dieser Funktion Nachfolger von Polizeidirektor Uwe Papenfuß, der zum gleichen Zeitpunkt vorübergehend zum Regierungspräsidium Kassel abgeordnet wurde.

Seine Karriere bei der Polizei begann Bärtl im Jahr 1987. Nach Stationen im mittleren und gehobenen Dienst der Schutz- und Kriminalpolizei im Rhein-Main-Gebiet und in Mittelhessen stieg er schließlich im Jahr 2011 nach dem Studium an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster-Hiltrup in den höheren Dienst auf. Während seiner Zeit in Mittelhessen erreichte PD Bärtl, parallel zum Wechselschichtdienst, auch den erfolgreichen Abschluss eines Hochschulstudiums der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität in Marburg. Im Jahr 2011 übernahm er als Polizeirat die stellvertretende Leitung der Polizeidirektion Kassel.

Nach zweijähriger Tätigkeit in der nordhessischen Metropole wechselte er zum Landespolizeipräsidium in die Landeshauptstadt Wiesbaden und war dort die folgenden vier Jahre als Referent für den Bereich Sicherheit und Ordnung verantwortlich. Nach einer anschließenden kurzen Zwischenstation als Stabsleiter im Polizeipräsidium Mittelhessen ist er nun wieder zurück in seinem Heimatpräsidium. Bei seiner Begrüßung durch den Polizeipräsidenten Konrad Stelzenbach, dessen Vertreter, Polizeivizepräsident Eberhard Möller, und dem Abteilungsleiter Einsatz, dem Leitenden Polizeidirektor Gerald Hoffmann, sagte Bärtl: „Ich freue mich sehr auf die neue, verantwortungsvolle Aufgabe innerhalb der Abteilungsleitung und auf das gesamte Team des PP Nordhessen. Eine offene und konstruktive Zusammenarbeit sind die Grundlage guter Ergebnisse. Denn die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind vielmehr immer das, was man aus ihnen macht.“ Marco Bärtl ist verheiratet und wohnt mit seiner Familie in Bad Arolsen.



Polizeidirektor Marco Bärtl (Foto) ist seit dem 1. Oktober mit der Leitung des Stabes der Abteilung Einsatz und als stellvertretender Leiter dieser Abteilung im Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel beauftragt worden. Foto: Polizei

Freitag, 13. Oktober 2017 10:40 Uhr

Immenhausen (red). Etwa 300 Besucher sind am Sonntag, 8. Oktober, zum Festgottesdienst in die Immenhausener Jahnturnhalle gekommen. Die landwirtschaftlichen Organisationen des Altkreises Hofgeismar – Landjugend, Bezirkslandfrauen und Regionalbauernverband - hatten zum gemeinsamen Kreiserntedankfest dorthin eingeladen. Nach dem feierlichen Einzug der Erntekrone durch die Landjugend Hofgeismar begrüßte die Vorsitzende des Bezirkslandfrauenvereins Hofgeismar, Heike Giede-Jeppe, die Gäste. Im Sinne eines respektvollen Umgangs mit der Natur und der Schöpfung sei die nachhaltige Bewirtschaftung der Äcker ein Selbstverständnis unter den Landwirten, sagte sie. „Dass jährlich ca. 11 Mio. Tonnen Lebensmittel in unserer Gesellschaft weggeworfen werden, widerspricht einem schonenden und achtsamen Umgang mit unseren Ressourcen“, unterstrich sie in ihrer Begrüßungsrede.

Im Anschluss sprach Reinhard Rudolph, stellv. Vorsitzender des RBV, zum diesjährigen Ernteverlauf. In Anlehnung an das Motto zum Kreiserntedankfest >Die Ernte liegt in Gottes Hand< betonte Rudolph, dass gerade in diesem Jahr der außergewöhnliche Witterungsverlauf wie kaum in einem anderen Jahr das Pflanzenwachstum und schließlich die Erntemengen beeinflusst habe. Der fehlende Regen im ersten Halbjahr 2017sowie die zu nassen Bedingungen während der Erntekampagne verursachten deutliche Ernteeinbußen, sowohl in der Menge als auch in der Qualität. „Das Wasserhaltevermögen am jeweiligen Standort war gerade in diesem Jahr das entscheidende Kriterium“, so Rudolph, und er fasste zusammen: „Für jede Ernte ist es geboten, dankbar zu sein, denn trotz aller menschlichen Bemühungen und Techniken sind die Gaben der Natur am Ende keine Selbstverständlichkeit.“

Pfarrer Eckhard Becker begann anschließend seine Predigt mit dem Bibelvers „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Tag und Nacht, (1. Mose 8,22)“. In seinem Text betonte Becker die Bedeutung der Landwirtschaft für die ländliche Region und zugleich die fehlende gesellschaftliche Wertschätzung von Lebensmitteln und der damit verbundenen Arbeit der Landwirte. Dass Nahrungsmittel Gegenstand von Börsennotierungen und Spekulation sind, sei eine unhaltbare Entwicklung, welche konträr zu einem respektvollen Umgang und der Wertschätzung von Lebensmitteln steht. Schließlich herrsche in vielen Ländern der Erde bitterer Hunger.

Im Anschluss ehrten Reinhard Rudolph und RBV-Geschäftsführer Ralf Desel den jungen Berufsnachwuchs aus dem Altkreis Hofgeismar. In seiner Ansprache ermutigte Rudolph mit dem erlernten Wissen stolz und voller Tatendrang in das Berufsleben zu starten. Gleichzeitig kritisierte Rudolph, dass die stetig komplexeren Vorgaben von Politik und Gesetzgebung den Berufsstand und insbesondere die landwirtschaftliche Ausbildung in zunehmendem Maße verunglimpfen. Vor dem Hintergrund, dass viele gesetzliche Vorgaben fachlich kaum nachvollziehbar seien, müsse Wissenschaft und Forschung deutlich mehr an Gewicht und Gehör in der mediengeprägten Gesellschaft finden. „Bevor Sie sich ein Urteil bilden, suchen Sie lieber das Gespräch mit einem Landwirt vor Ort, gern wird er Ihnen mit seiner fundierten Ausbildung weiterhelfen“, appellierte Rudolph an die Festgemeinde. Als junge Landwirte wurden Lucas-Kilian Becker (Trendelburg), Sebastian Ide-Knorr (Liebenau), Johanna Krug (Baunatal), Dominik Le-Maire (Hofgeismar), Edwin Moroseti (Reinhardshagen), Darius Schröder (Trendelburg) und Clemens Stahl (Grebenstein) geehrt. Christine Hinz (Grebenstein), Christopher Noll (Oberweser) und Rene Ritter(Hofgeismar) erhielten ihre Auszeichnung für den Abschluss des Bachelor Studiums. Im Anschluss an den offiziellen Teil lud die Landjugendgruppe Hofgeismar zum geselligen Beisammensein mit rustikalem Mittagessen ein. Zudem erfreuten sich die Gäste an Kaffee und Kuchen von den Bezirkslandfrauen.

 

Werbung
Sport
Dienstag, 17. Oktober 2017 12:20 Uhr
Fußballjugend sucht Verstärkung
Dienstag, 10. Oktober 2017 12:01 Uhr

Hofgeismar (mab). Der Regen hat am vergangenen Wochenende für viele Spielabsagen gesorgt. In der Verbandsliga Nord wurden vier Spiele abgesagt, darunter auch die Begegnung des SSV Sand gegen Kaufungen 07. Allerdings spielte der FSV Dörnberg gegen den starken Mitaufsteiger SG Johannesberg und verlor mit 0:1. Johannesberg übernahm damit erstmals in dieser Saison die Tabellenspitze in der Verbandsliga Nord. Die SG Schauenburg hatte am Wochenende in der Gruppenliga Kassel I spielfrei. Die Spielgemeinschaft belegt nun den neunten Platz. In der Gruppenliga Kassel I fanden alle Spiele statt.

In der Gruppenliga Kassel II wurden die Spiele der SG Hombressen/Udenhausen gegen Kleinalmerode und auch das Derby zwischen TuSpo Grebenstein und der SG Calden/Meimbressen abgesagt. Ebenfalls von einer Absage war die Begegnung FSV Wolfhagen gegen SV Reichensachsen betroffen. Eine weitere Niederlage musste der TSV Immenhausen einstecken. Die Mannschaft unterlag gegen die TSG Fürstenhagen mit 2:3. Erdinic Günay traf in der in der 35 Minute zunächst zum 1:0 für den Tabellenvorletzten und glich nach 45 Minuten zum zwischenzeitlichen 2:2 aus. Der neue Tabellenführer in der Gruppenliga Kassel II heißt TSG Sandershausen. Der bisherige Tabellenzweite gewann gegen Bosporus Kassel mit 3:2.

In der Kreisoberliga fanden nur zwei Spiele statt. Tabellenführer SG Elbetal gewann gegen die Reserve des TuSpo Grebenstein mit 3:1. Das Kellerduell zwischen dem FC Oberelsungen und der SG Weser-Diemel endete 2:2. In der Fußballkreisliga A verlor der SV Riede auf eigenen Platz gegen die Gruppenligareserve der SG Hombressen/Udenhausen mit 1:6. Alle weiteren Spiele wurden abgesagt. In der Kreisliga B fanden zwei Begegnungen statt. Das Spiel der Kreisoberligareseven des FC Oberelsungen und der SG Weser/Diemel endete 6:0. Das Spiel zwischen der TSG Hofgeismar und dem TSV Hümme gewann die TSG mit 3:2. Bereits nach drei Minuten ging Hofgeismar durch ein Eigentor von Reiner Hecker mit 1:0 in Führung. Muhammend Ünal traf nach 50 Minuten zum 2:0. Torben Donig erzielte in der 68. Minute zunächst das 1:2 aus Sicht des TSV Hümme und glich auch in der 88. Minute zum zwischenzeitlichen 2:2 aus. Für die Entscheidung sorgte in der 90. Minute ein Strafstoß, den Moustafa Baghdadi verwandelte.

Donnerstag, 05. Oktober 2017 08:53 Uhr

Hofgeismar (mab). Fußballverbandsligist SSV Sand hat am Dienstag, 3. Oktober, die Tabellenführung verteidigt. Der Spitzenreiter gewann im Spiel gegen Eschwege mit 5:1. Der Tabellenzweite SG Johannesberg bleibt dem Tabellenführer aber auf den Fersen. Die Mannschaft gewann ihr Spiel gegen Rothwesten. Der FSV Dörnberg verlor sein Auswärtsspiel gegen Adler Weidenhausen mit 1:3. Die Mannschaft fällt nach der Niederlage auf den 12. Platz zurück. In der Gruppenliga Kassel I hält der Aufwärtstrend der SG Schauenburg weiter an. Die Spielgemeinschaft war bereits zum dritten Mal in Folge siegreich und gewann gegen die Spielgemeinschaft Lohne mit 4:3. Nach dem Sieg verbesserte sich die Mannschaft auf den achten Rang.

In der Gruppenliga Kassel II wurde das Spiel zwischen der TSG Fürstenhagen und dem FSV Wolfhagen abgesagt. Für Immenhausen endete der Spieltag mit einem Debakel. Der Tabellenvorletzte unterlag gegen Vollmarshausen mit 0:9. Die SG Calden/Meimbressen trennte sich von Türkgücü Kassel mit 3:3. Drei Punkte konnte die SG Hombressen/Udenhausen einfahren. Die Mannschaft gewann ihr Spiel gegen Wattenbach mit 5:0. Im Spitzenspiel des Spieltages wurde Tabellenführer Tuspo Grebenstein erstmals besiegt. Der Spitzenreiter verlor sein Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten, TSG Sandershausen, mit 1:3. Manuel Frey brachte Grebenstein in der 20. Minute noch mit 1:0 in Führung, allerdings glich Sebastian Ulrich nach 32 Minuten zum 1:1 aus. Tobias Rühlmann erzielte in der 38. Minute das 2:1. Sascha Hebold erzielte nach 85 Minuten den Endstand zum 1:3. Grebenstein bleibt trotz dieser Niederlage Tabellenführer, Hombressen/Udenhausen ist nun vierter, Calden/Meimbressen bleibt neunter, Wolfhagen belegt Rang elf und Immenhausen ist weiterhin Vorletzter.

In der Kreisoberliga wurde die Partie zwischen der Gruppenligareserve der SG Schauenburg und TSV Carlsdorf abgesagt. Im Spitzenspiel der Kreisoberliga gewann Tabellenführer SG Wettesingen/Breuna/Oberlistingen mit 3:1 gegen den TSV Zierenberg. Antr Grigic brachte Zierenberg in der 27. Minute in Führung, Jacob Dittmer glich erst nach 64 Minuten zum 1:1 aus und erzielte in der 69. Minute per verwandeltem Strafstoß die Führung für den Tabellenführer. Marco Wagener traf schließlich in der 83. Minute zum 3:1-Endstand. Die Verbandsligareserve des SSV Sand gewann gegen Weser/Diemel mit 3:2 und ist nun auf Rang vier. Spielfrei hatte der Tabellendritte Elbetal.

In der Kreisliga A wurde die Begegnung zwischen der SG Schachten/Burguffeln und dem TSV Schöneberg aufgrund einer schweren Verletzung abgebrochen, wie der TSV Schöneberg auf seiner Facebookseite berichtete. Erstmals besiegt wurde der TSV Deisel, der der Gruppenligareserve der SG Calden/Meimbressen unterlag. Die Begegnung endete 1:2. Durch einen 3:0-Erfolg gegen die SG Espenau hält Holzhausen Anschluss an die Tabellenspitze. Deisel führt nach diesem Spieltag die Tabelle weiter vor Schönberg und Holzhausen an.

In der Kreisliga B gewann die TSG Hofgeismar kampflos drei Punkte. Die Mannschaft hätte gegen Immenhausen III spielen müssen, die, wie berichtet, nicht mehr am Spielbetrieb teilnimmt. Die Mannschaft belegt weiterhin hinter der zweiten Mannschaft der SG Wettesingen/Breuna/Oberlistingen den zweiten Rang. Der Tabellenführer hatte spielfrei. Inter Hofgeismar konnte gegen die SG Ostheim/Zwergen/Liebenau einen deutlichen 6:1-Erfolg erzielen. Währenddessen Inter Hofgeismar weiter auf Rang drei platziert ist, fällt die Spielgemeinschaft auf Platz neun zurück. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt nur noch zwei Punkte. Der TSV Hümme unterlag der Kreisoberligareserve der SG Obermeiser/Westuffeln mit 1:2 und bleibt weiterhin auf Platz vier.

Werbung
Panorama
Dienstag, 17. Oktober 2017 13:57 Uhr
Mädchenaktionstag „Body & Soul“
Mittwoch, 20. September 2017 10:11 Uhr

Warburg (tab). Zum 14. Mal in Folge gibt es an diesem Sonntag, 24. September, im Warburger Kino Cineplex ein tolles Kinderfest mit vielen Filmen und Überraschungen. Das Cineplex bietet seinen kleinen und großen Besuchern Aktionen wie Kinderschminken, eine Zaubershow, einen Blick hinter die Kulissen, eine Hüpfburg, eine Seifenblasenaktion, Kindermenüs und einen Malwettbewerb. Die Kinder erhalten zum Filmbesuch auch kleine Geschenke. Es winken tolle Preise und eine Menge Spaß. Grund dafür ist der Weltkindertag am heutigen Mittwoch, 20. September. „Der Weltkindertag im Kino ist zum Familientag im Kino geworden“, sagt Ute Schlinker, und sie betont: „An diesem Tag spielen bei uns die Kinder die Hauptrolle. Sie erleben ihre Leinwandhelden und deren Abenteuer, reisen in fremde Länder, begegnen Zauberwesen und begeben sich auf spannende Expeditionen.“ Im Kinosessel werde gemeinsam gelacht und geweint, mitgefiebert und sich ein bisschen gefürchtet. „Was aber am meisten zählt, das sind die Geschichten, die erzählt werden. Sie helfen den Kindern, die Welt zu verstehen“, meint Ute Schlinker.

Im Mittelpunkt stehen natürlich die Filme, die gezeigt werden. Das sind in diesem Jahr: >Feuerwehrmann Sam - Achtung Außerirdische<, >Bob der Baumeister - Das Megateam<, >Ostwind - Aufbruch nach Ora<, >Lego Ninjago Movie 3D<, >Die Pfefferkörner<, >Ich - einfach unverbesserlich<, >Big Foot Junior< und >Bibi & Tina 3 - Karaoke - Mitsingversion<. Vor den Filmen >Lego Ninjago Movie< und >Feuerwehrmann Sam< wird es jeweils eine 20-minütige Zaubershow mit dem Kasseler Zauberkünstler Jörg Jendritza geben. Das gesamte Programm und die Anfangszeiten sowie die Eintrittspreise gibt es im Internet unter www.cineplex.de/warburg.
Geburtstagskinder (bis einschließlich elf Jahre), die am 20. September Geburtstag haben, haben freien Eintritt. Alle Kinder, die sich deutlich erkennbar als eine Figur aus einem Kinofilm verkleiden, bekommen ein Kids-Popcorn-Menu gratis. Allen Kindern, die in lustigen Kostümen kommen, schenkt das Warburger Kino eine Kids-Popcorn-Tüte. Der Weltkindertag ist ein fester Bestandteil des Cineplex in Warburg. Mit dieser Aktion möchte die Kino-Betreiberfamilie Schlinker allen Familien, die gerne ins Kino gehen, ein kleines Dankeschön für ihre Treue geben und den kleinen Besuchern eine große Freude bereiten.

Montag, 18. September 2017 12:29 Uhr

Ostheim (mab/tab). Die Jugendfeuerwehr im Liebenauer Stadtteil Ostheim hat am Samstag, 16. September, ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Auch an die Gründung der Kinderfeuerwehr wurde im Rahmen dieses Festtages gedacht. Das Geburtstagsfest begann mit einem Spiel ohne Grenzen, an dem die Jugendfeuerwehren aus dem Liebenauer Stadtgebiet teilnahmen. Verschiedene Geschicklichkeitsspiele mit Wasser mussten von den Teilnehmern absolviert werden. Der Sieger heißt Jugendfeuerwehr Zwergen. Die Jugendfeuerwehren aus Lamerden und Liebenau folgten auf den Rängen zwei und drei.

Im Anschluss an das Spiel ohne Grenzen konnte das Feuerwehrfahrzeug besichtigen. Klaus Crede, Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Ostheim, eröffnete den Kommersabend. Jugendwart Pascal Obermann erinnerte an die Gründungsgeschichte der Ostheimer Jugendfeuerwehr. Glückwünsche zum 40. Geburtstag überbrachte auch Liebenaus Bürgermeister Harald Munser: „Ohne Nachwuchs wird keine Feuerwehr eine leistungsstarke Feuerwehr. Ostheim ist in diesem Bereich gut aufgestellt.“ Weitere Grußworte sprachen Jutta Rüddenklau (Landkreis Kassel), Stadtbrandinspektor Bernd Thiele, Stadtjugendwartin Anna Freitag und Uwe Müller, Betreuer der Kinderfeuerwehr, der aktuell elf Kinder angehören. Mit einem gemütlichen Beisammensein im Dorfgemeinschaftshaus fand das Feuerwehr-Geburtstagsfest seinen Ausklang.

Montag, 18. September 2017 12:04 Uhr

Hümme (red). Der Volkschor Hümme 1874 unter der Leitung von Larissa Grigoryan lädt für Samstag, 30. September, zu einem Konzert in die evangelische Kirche in Deisel ein. Los geht es um 17 Uhr. Das Motto lautet: Alter Name - neue Lieder. Bekannte und beliebte Melodien aus allen Bereichen der modernen Musik werden vorgestellt. „Über den Wolken“, „Dir gehört mein Herz“ aus dem Musical „Tarzan“, „Take me home country road“, „Lass die Sonne in Dein Herz“, „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus „Tabaluga„ und viele andere neue Lieder sowie verschiedene literarische Beiträge werden für gute Unterhaltung sorgen. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 15. September 2017 11:59 Uhr

Lippoldsberg/Wahlsburg (red). Die Klosterkirche Lippoldsberg lädt für Samstag, 23. September, zu einem spannenden Abend in die mittelalterliche Basilika ein. Am Ende des 12. Jahrhunderts, als die Klosterkirche Lippoldsberg erbaut worden ist, entstand fast zeitgleich die Abtei Le Thoronet in der französischen Provence. Architekt und Autor Fernand Poillon schrieb darüber einen Tagebuchroman, der von Walter Vogt in der Rolle des klösterlichen Baumeisters als Monodrama >Singende Steine< packend umgesetzt wurde. Damit öffnet er ein Zeitfenster ins Mittelalter und die erste Blüte des Zisterzienserordens. Das Stück beschreibt die Entstehungsgeschichte der Abtei. In strenger Einhaltung der Oredensregeln, im täglichen und nächtlichen Gebetsrhythmus, im erbitterne Kampf mit den Naturgewalten erfahren die am Bau arbeitenden Mönche und Konversen große körperliche und seelische Leiden.

Gleichzeitig erleben die Zuschauer die Aufzeichnungen des Baumeisters, seinen Kampf zwischen künstlerischer Berufung und Mönchtum, mit. Geprägt von der Begegnung mit Abt Bernhard von Vlairvaux sagt er von sich selbst, er sei „mehr Maurer als Mönch, mehr Baumeister als Christ". Seinen Bau, dessen Vollendung er selbst nicht mehr erlebte, versteht er als ein „Gebet um Erlösung". Bestimmend aber für sein Bauen sind die Steine, die in ihrer Widerständigkeit und Härte keinerlei Verzierung, keinen Schmuck zulassen. Es sind Steine, die „zisterziensischen Geist atmen“. Vordergründig handelt das Stück also von einem historischen Geschehen, auf einer tieferen Ebene aber kommt es dem Bedürfnis vieler Menschen nach Vereinfachung des Lebens und Verankerung in einer spirituellen Dimension entgegen. Musikalisch ergänzt und mit verschiedenen Instrumenten begleitet wird die Aufführung von Thomas Weithäuser, unter anderem Leiter der Uni-Big-Band Kaiserslautern. Durch seine vom gregorianischen Gesang inspirierten Klangformen gelingt es ihm, dem gesprochenen Wort einen meditativen Raum zu öffnen und zugleich einen musikalischen Bogen zur Gegenwart zu spannen.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt kostet 14 Euro/ermäßigt 10 Euro. Vorverkauf und Abendkasse in der Klosterpforte. Informationen unter info@klosterkirche.de oder 05574/1345.

Werbung
zum Anfang
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.