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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Mittwoch, 24. Mai 2017 11:31 Uhr
Heike Claus neue Vorsitzende des Gewerbevereins
Mittwoch, 24. Mai 2017 10:37 Uhr

Hofgeismar (red). In Zusammenarbeit mit der GrimmHeimat Nordhessen ist im Rahmen des Auslandsmarketings und mit Unterstützung der Tourist-Information Märchenland Reinhardswald eine Pressereise zum Thema >Genussradeln mit dem E-Bike< mit dem niederländischen Radjournalisten Bert Sitters organisiert worden. Bert Sitters durchradelte dabei das Märchenland Reinhardswald. Mit Start in Kassel ist er am ersten Tag über Immenhausen und Grebenstein bis nach Hofgeismar geradelt, und hat dort direkt in der Innenstadt übernachtet. Am nächsten Tag führte die weitere Route entlang der Lempe nach Carlsdorf, Hombressen zum Stadtteil Sababurg, ab dort über Gottsbüren, Gieselwerder nach Hannover Münden und schließlich wieder zurück zum Ausgangspunkt nach Kassel. Christina Wismach von der Tourist-Information Märchenland Reinhardswald meint: „Radeln mit dem E-Bike ist immer mehr im Vormarsch, auch in Holland. Mit dem E-Bike können auch die Niederländer die Berge und Hügel in unserem Mittelgebirge bequem bewältigen und gehören damit zu einer wichtigen Zielgruppe.“

 



Mittwoch, 24. Mai 2017 10:26 Uhr

Hofgeismar (red). `O sole mio: Die nordhessischen Tenöre singen am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 25. Mai, von 15 bis 17 Uhr Melodien für Millionen auf der Konzertbühne im Eingangsbereich des Tierparks Sababurg. Unter der Leitung von Manni Schmelz geben die Musiker ein Konzert, das die Besucher in ihren Bann ziehen wird. Vorbilder dieser Gruppe sind die weltberühmten Opernsänger Domingo, Pavarotti und Carreras. Ein gesonderter Eintritt wird für diesen Konzertgenuss nicht erhoben. Es gelten die regulären Eintrittspreise. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0 56 71/76 649 90 bei der Tierparkverwaltung Sababurg oder im Internet unter www.tierpark-sababurg.de.

Dienstag, 23. Mai 2017 12:50 Uhr

Hofgeismar (red). Der Naturschutzbund Altkreis Hofgeismar lädt für diesen Sonntag, 28. Mai, zu einer botanischen Wanderung im südlichen Schöneberg ein. Interessierte treffen sich um 18 Uhr am Parkplatz Bad am Park Hofgeismar. Im Mittelpunkt dieser abendlichen Führung steht der blühende Türkenbund, eine Lilienart, dessen große Blüten an einen Turban erinnern. Die insgesamt seltene und bedrohte Art ist sehr beeindruckend und am Schöneberg noch in großer Zahl zu sehen. Gezeigt wird auch das dort vorkommende Männliche Knabenkraut und andere Frühblüher, die in wenigen Wochen unter dem dann geschlossenen Blätterdach der Bäume verschwunden sind. Die Wanderung dauert zwei Stunden, festes Schuhwerk ist zu empfehlen, der Kostenbeitrag beträgt zwei Euro pro Person.

Dienstag, 23. Mai 2017 11:04 Uhr

Landkreis Kassel/Hümme (red). Die Gastwirte des DEHOGA Kassel - Stadt und Landkreis - treffen sich abwechselnd in den Orten ihrer Gasthäuser und tauschen sich nicht nur über das Thema Gastronomie aus, sondern besichtigen auch interessante Orte in der Region. Diesmal traf sich der Wirte-Stammtisch in Hümme. Nach einem Dorfrundgang führte der Vorsitzende des Betreibervereins Generationenhaus Bahnhof Hümme, Peter Nissen, die Gastwirte durch das Haus und erläuterte ihnen den Umbau und die vielfältigen Nutzungen.

Sehr ausführlich stellte Peter Nissen den Bahnhof (Baujahr 1897) vom Vorgängerbahnhof bis zum heutigen Tag vor. Die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten, vom Warteraum mit Behindertentoilette, das Foyer mit wechselnden Ausstellungen, die vier unterschiedlich großen Räume mit moderner Technik sowie Vereins- und Lagerräume für Vereinsunterlagen wurden besichtigt. Zudem wurde auf Räume für die Regio-Tram-Fahrer, den VDK Ortsverband Hümme und das Vereinsbüro hingewiesen. Die liebevolle Renovierung mit dem Ziel, so viel wie möglich zu erhalten, wurde mit Staunen und auch Respekt vor der Leistung der aktiven freiwilligen Helfer voller Hochachtung honoriert.

Hilfreich war die positive Einstellung der Stadt Hofgeismar zu diesem Mammut-Projekt. Der Generationen-Verein Bahnhof Hümme ist jetzt für die Nutzung und geschäftliche Dinge zuständig. Über 70 verschiedene Veranstaltungen im Monat haben dem Bahnhof neues Leben eingehaucht. Im Einklang mit der örtlichen Gastronomie finden keine Familienfeiern oder andere Feierlichkeiten statt. Auch haben die Hümmer Wirte beim Catering den Vorrang, betonte Peter Nissen. Anschließend wanderten die Wirte über die Dorfwiese (Dorfscheune/Feuerwehr- und Schützenheim) zum Kollegenehepaar Heike und Bodo Gaide.

Dort warteten schon einige Nicht-Wanderer auf die frühen Stammtischteilnehmer. Im großen Kreis wurden aktuelle Themen aus dem täglichen Geschäftsleben sowie Neuigkeiten vom Verband mit Terminen in ungezwungener Runde besprochen. Das Gasthaus >Zum Löwen< in Hümme war auch das Ziel, weil Heike und Bodo Gaide ihre renovierten Gasträume mit neuer Theke und moderner Technik über Heizung, Beleuchtung sowie die gelungenen An- und Umbaumaßnahmen eindrucksvoll vorstellten.

 

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Blaulicht
Mittwoch, 24. Mai 2017 13:09 Uhr
Ohne Blaulicht durch die Nacht
Dienstag, 23. Mai 2017 11:14 Uhr

Rösebeck/Liebenau (red). Eine 50-jährige Motorradfahrerin aus Liebenau ist am Montag, 22. Mai, gegen 18.30 Uhr bei einem Verkehrsunfall bei Rösebeck (Nordrhein-Westfalen) schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 63-jähriger Mann aus Rösebeck mit seinem Traktor, an dessen Heck ein landwirtschaftliches Gerät angebaut war, die Landesstraße 838 von Rösebeck kommend in Fahrtrichtung Daseburg.

Etwa 200 Meter nach dem Ortsausgang Rösebeck bog er dann im Bereich einer Kurve nach links in eine Zufahrt ab. Während des Abbiegevorgangs des Traktors näherte sich die Motorradfahrerin mit ihrem Kraftrad. Sie befuhr die L 838 von Daseburg kommend in Fahrtrichtung Rösebeck. Um einen Zusammenstoß mit dem abbiegenden Traktor zu verhindern, führte die Frau Vollbremsungen durch. In der Folge rutschte das Motorrad seitlich weg und kippte um. Durch den Sturz erlitt die Frau schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. An ihrem Motorrad entstand geringer Sachschaden.

 

Freitag, 19. Mai 2017 11:34 Uhr

Hofgeismar (red). Die Abfalldeponie Kirschenplantage bei Hofgeismar ist am Donnerstag, 18. Mai, gegen 6.40 Uhr in Brand geraten. Beim Schreddern von Müll sei vermutlich eine Spraydose explodiert und hätte den Müll in Brand gesetzt, so die Polizei. Verletzt wurde niemand. Maschinen kamen nicht zu Schaden. Der Schaden am Asphaltboden beträgt etwa 3 000 Euro. 24 Kameraden der Feuerwehren aus Hofgeismar und Kelze waren im Einsatz.

Freitag, 19. Mai 2017 11:23 Uhr

Schachten/Liebenau (red). Ein 63-jähriger Mann aus Liebenau ist am Mittwoch, 17. Mai, gegen 14.15 Uhr auf der Bundesstraße 7 mit seinem Mercedes-Kombi von der Straße abgekommen. Er war auf der B 7 von Calden aus in Richtung Warburg unterwegs, als er in Höhe der Ausfahrt Schachten auf der rechten Seite von der Fahrbahn abkam. Dabei beschädigte er einen Leitpfosten. Der Liebenauer blieb unverletzt. An seinem Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2 000 Euro.

Freitag, 19. Mai 2017 10:32 Uhr

Kassel/Hofgeismar (red). Am vergangenen Freitag, 12. Mai, ist es in der Kasseler Goetheanlage zu einer spontanen Feier gekommen, die offenbar aus einem Aufruf eines bislang unbekannten Verfassers im sozialen Netzwerk Instagram zu einer Abi-Party an der Hessenschanze resultierte. Da dieser spontane Event mit rund 500 jungen Menschen jedoch einen äußerst unerfreulichen Verlauf nahm, richten sich die Stadt Kassel und die Kasseler Polizei nun mit wichtigen Hinweisen und Tipps an die Schüler. Es war unter anderem zu einer aggressiven Stimmung mit Flaschen- und Böllerwürfen gegen Polizeibeamte und Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamts gekommen. Solche Feiern können zum einen für den Veranstalter drastische Folgen, wie die Kosten in Höhe von mehreren 10 000 Euro für den verursachten Polizeieinsatz, haben. Zum anderen werden Polizei und Stadt Kassel dem Verlauf einer Veranstaltung, wie am vergangenen Freitag, durch Aufklärung und deutliche Präsenz konsequent entgegentreten und Ordnungswidrigkeiten und Straftaten verfolgen.


Feiern ja - aber bitte mit Verstand: Es ist mehr als verständlich, dass es die Schüler nach der letzten Abi-Klausur oder der bestandenen Prüfung zum gemeinsamen Feiern nach draußen zieht. Problematisch wird es hingegen, wenn jemand öffentlich dazu aufruft - und das möglicherweise für Orte, die für solche Feiern nicht in Frage kommen oder einer Erlaubnis der Stadt bedürfen. Wenn die Feier dann auch noch eskaliert und Gegenstände in Richtung Polizeibeamten und Mitarbeitern des Ordnungsamts geworfen werden, hört der Spaß auf: Straftaten, wie Körperverletzung oder Landfriedensbruch, können Geld- oder Freiheitsstrafen nach sich ziehen. Mit einem Eintrag im Führungszeugnis kann man sich zudem die berufliche Zukunft verbauen. Die Polizei appelliert daher an Feiernde: „Distanziert Euch konsequent von einzelnen Personen oder Gruppen, die aggressive Stimmung verbreiten oder sogar zu Straftaten aufrufen.“


Stadt und Polizei gemeinsam unterwegs: Die Vorkommnisse vom vergangenen Freitag haben die Stadt Kassel und das Polizeipräsidium Nordhessen erneut zum Anlass genommen, gemeinsam und in enger Abstimmung mit dem staatlichen Schulamt an den Schulen in Stadt und Landkreis Kassel Aufklärung hinsichtlich solcher Feiern und derartigen Aufrufen über soziale Netzwerke zu betreiben. Mit einem Infobrief sollen Lehrer und Schüler besonders sensibilisiert werden und wichtige Tipps und Hinweise zu diesem Thema erhalten. Polizeibeamte und Mitarbeiter des Ordnungsamtes werden die Entwicklung in sozialen Netzwerken und an entsprechenden Örtlichkeiten in Kassel an den kommenden Wochenenden darüber hinaus ganz besonders im Blick behalten. Größere spontane Feiern, insbesondere wenn sie einen unfriedlichen Verlauf nehmen, soll es in Zukunft nicht mehr geben.


Hinweise und Informationen für Schüler: Schüler, die gemeinsam mit anderen ihren Schulabschluss feiern wollen, erhalten Auskünfte zu möglichen Örtlichkeiten beim Ordnungsamt der Stadt Kassel unter der Telefonnummer des Service-Centers: 0561 - 115. Hinweise auf mögliche Feiern, die an nicht angemeldeten oder nicht angemieteten Örtlichkeiten stattfinden sollen, nimmt die Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561 - 9100 entgegen. Zudem können sich Schüler und Jugendliche bei Fragen jeglicher Art an die Jugendkoordinatoren der Polizei oder an das Team des Polizeiladens in der Wolfsschlucht unter Tel. 0561 - 17171 wenden.

 

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Politik
Montag, 22. Mai 2017 11:49 Uhr
Neubau der Kreisklinik Hofgeismar
Montag, 22. Mai 2017 11:32 Uhr

Bad Karlshafen (mab). Der neue Bürgermeister Bad Karlshafens heißt Marcus Dittrich. Der 36-jährige parteilose Verwaltungswissenschaftler erreichte im zweiten Wahlgang eine Stimme mehr als Petra Werner (Parteilos). Im ersten Wahlgang vor zwei Wochen hatte Werner noch rund sieben Prozentpunkte vor Marcus Dittrich gelegen. Dittrich konnte besonders in seinem Heimatort Helmarshausen punkten. Dort gewann er 60,5% der Stimmen. Dieser Vorsprung reichte aus, obwohl Werner in Bad Karlshafen mit 57,8% gewinnen konnte. Laut des vorläufigen amtlichen Endergebnisses erreichte Marcus Dittrich 932 Stimmen, Petra Werner kam auf 931 Stimmen. Dittrich erklärte nach seinem Wahlsieg, dass er in den zwei Wochen seit dem ersten Wahlgang mit Hausbesuchen und neuen Plakaten seinen Wahlkampf intensiviert habe. Als erstes Anliegen will er die Lebensmittelversorgung in der Stadt verbessern.

Dittrich, der bislang Verordnetenvorsteher der Stadt ist, will als Bürgermeister mit FWG, SPD und CDU zusammenarbeiten. Eine Zusammenarbeit mit der SPD sei wichtig, weil das Wahlergebnis besonders knapp sei. Eine politische Zusammenarbeit mit der AfD sei für ihn schwer vorstellbar. Petra Werner erklärte ihre knappe Wahlniederlage mit dem starken Abschneiden Dittrichs in seinem Wohnort Helmarshausen. Es sei ihr nicht gelungen im zweiten Wahlgang dort genügend Stimmen zu gewinnen. Werner, die als Seiteneinsteigerin um das Bürgermeisteramt, kandidierte ließ offen, ob sie weiter politisch aktiv bleiben wolle. Die Amtszeit des neuen Bürgermeisters beginnt im Oktober. Dittrich wird dann den parteilosen Ulrich Otto ablösen, der seit 2006 im Amt ist.

Mittwoch, 10. Mai 2017 11:19 Uhr

Hofgeismar (red). Die Natur lockt im Frühling viele Menschen in die Landschaft. Neben Erholungsuchenden, Wanderern und Sportlern sind auch Hundebesitzer mit ihren vierbeinigen Freunden unterwegs. Von Anfang April bis Mitte Juli ist gleichzeitig aber auch für freilebende Tiere die wichtige Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit. Während dieser Zeit reagieren besonders boden- und heckenbrütende Vögel, aber auch generell Jungtiere freilebender Tierarten und deren Elterntiere besonders empfindlich auf Störungen.

Aus diesem Grund sollten Hundebesitzer in dieser sensiblen Zeit ihre Hunde an der Leine führen und die Wege nicht verlassen. Darauf weist Ute Frohss, Obfrau der Kreisjägerschaft, hin. „In jedem Hund steckt noch der Wolf. Wenn der Jagdinstinkt erst geweckt wird, sind auch die besten Manieren schnell vergessen. Hunde in dieser Zeit an der Leine zu führen, das ist der Beitrag eines jeden Hundehalters zum angewandten Natur- und Tierschutz“, appelliert sie an die Bevölkerung. Selbst, wenn ein Hund gut erzogen sei, könne schon die Duftspur einer Maus oder eines Kaninchens dessen Jagdtrieb wecken, weiß die Expertin: „Ist ein Hund nicht angeleint, haben Hundebesitzer oftmals keine Kontrolle über ihr Tier. Die >unsichtbare Leine< hält nicht immer. Vögel, Rehe, Hasen und andere Tiere sehen von Natur aus Hunde als ihre Feinde an und versuchen, vor ihnen zu flüchten. Sie können nicht zwischen braven und weniger gut erzogenen Hunden unterscheiden.“

Durch Störungen dieser Art, so Ute Frohss weiter, könnten etwa Vögel weniger fressen und weniger Futter für die Jungvögel eintragen. Die Flucht koste sie zusätzliche Energie - nach dem langen Winter, aus dem die Tiere meistens geschwächt hervorgehen. Ute Frohss: „Scheucht ein nicht angeleinter Hund einen Vogel auf, kühlt sein Gelege aus, und die Elternvögel können ihre Eier nicht mehr vor Nesträubern schützen. Der Bruterfolg ist gefährdet, es droht sogar die Aufgabe des Geleges.“ Auch in Wiesen abgelegte Jungtiere könnten zur leichten Beute für freilaufende Hunde werden, weiß die Obfrau der Kreisjägerschaft. Sie erklärt: „Es reicht manchmal schon aus, dass ein Hund ein Jungtier berührt. Der fremde Geruch irritiert die erwachsenen Tiere und lässt sie eventuell sogar ihren Nachwuchs verstoßen.“

Hasen und Rehen drohe im Moment außerdem noch eine ganz andere Gefahr: Die ersten Mähtermine in der Landwirtschaft stehen an. Ute Frohss: „Feldhasen haben eine ganz eigene Feinvermeidungsstrategie entwickelt. Sie flüchten nicht sofort, sondern sie ducken sich so lange wie möglich, um die Gefahr an sich vorüberziehen zu lassen. Insbesondere Junghasen versuchen, sich so zu schützen.“ Aber nicht nur die Feldhasen, auch viele andere Wiesenbrüter und Rehkitze können den modernen und schnellen Maschinen der Landwirtschaft nicht rechtzeitig ausweichen. Daher bitte die Kreisjägerschaft die Landwirte vor Ort, ihre Mähtermine den Jägern rechtzeitig bekanntzugeben. Diese werden dann geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Tiere aus der Gefahrenzone zu bringen. Ute Frohss: „Landwirte können zusätzlich helfen, in dem sie die Flächen von innen nach außen mähen. So haben die Tiere eine Fluchtmöglichkeit.“

 

Fotos: Barbara Kohlschein

 

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Wirtschaft
Donnerstag, 18. Mai 2017 11:00 Uhr
Wir suchen Dich als Jahrespraktikanten bei Deutschland-News
Mittwoch, 17. Mai 2017 13:23 Uhr

Hofgeismar (tab). Darauf wartet die Jugend aus Hofgeismar und Umgebung schon seit Jahren, jetzt wird ihr Wunsch Realität: Im Gewerbegebiet am Jahnsportplatz in Hofgeismar wird ein Burger King-Restaurant gebaut. Es wird das erste Fast-Food-Restaurant dieser Art im Kreisteil sein. In diesen Tagen wird der Boden für den Neubau mit einem Bagger vorbereitet. Ende Mai wird dann die Bodenplatte gegossen, auf der das Gebäude errichtet werden wird. Voraussichtlich Ende August soll das Burger-King-Restaurants eröffnet werden.

Mittwoch, 17. Mai 2017 10:25 Uhr

Landkreis Kassel/Hofgeismar (red). Der Landkreis Kassel fördert auch 2017 wieder die Träger von Betreuungsangeboten für Demenzkranke im Kreisgebiet. „Es ist sehr wichtig, dass an Demenz erkrankte Menschen und ihre Familien nicht allein gelassen werden, auch wenn viele eine gewisse Hemmschwelle haben, Hilfe von außen anzunehmen. Deshalb legen wir auf die Förderung gerade der niederschwelligen Angebote besonderen Wert“, erklärt Vizelandrätin Susanne Selbert.

Im Rahmen von BARKE übernehmen freiwillige Helferinnen und Helfer stundenweise die Betreuung von Demenzerkrankten. Durch diese Unterstützung werden die häufig stark beanspruchten pflegenden Angehörigen entlastet. Auch allein lebenden älteren Menschen mit Demenz wird geholfen. Die Betreuung erfolgt im häuslichen Umfeld der Betreuten. „Für die Angehörigen sind die BARKE-Betreuer eine große Hilfe – häufig sorgen die BARKE-Ehrenamtlichen dafür, dass sich der Allgemeinzustand der Betreuten verbessert.

Insgesamt werden 84 000 Euro in zwei Tranchen an fünf verschiedene Träger von Hilfsangeboten verteilt. Die DRK-Heime und -Anstalten Kaufungen erhalten als Träger der „BARKE Süd-Ost“ in Kaufungen rund 35 455 Euro, das Diakonische Werk Region Kassel erhält für das Projekt „Zeitlos“ im Wolfhager Land, für das „Zentrum für Demenz im ABC“ in Hofgeismar und für das Hilfsangebot „Freiraum“ in Vellmar zusammen rund 45 200 Euro. Die Rehabilitationsklinik Carolinum KG der Dr. Ebel Fachklinik GmbH bekommt knapp 3 340 Euro für das Projekt „BARKE Weserregion“ in Bad Karlshafen. „Die Höhe der Förderbeträge ergibt sich aus der Einwohnerzahl des Gebietes, das für das jeweilige Betreuungsangebot zuständig ist“, erläutert Selbert. Hintergrund der Förderung ist die Förderrichtlinie des Landkreises Kassel für die Versorgung Demenzkranker mit niederschwelligen Angeboten. Diese hatte der Kreisausschuss im Dezember 2007 beschlossen.

Hintergrund: Die einzelnen BARKE-Träger sind für unterschiedliche Kommunen im Landkreis zuständig. BARKE Süd-Ost, das von der DRK Klinik Kaufungen getragen wird, betreut die Kommunen Baunatal, Fuldabrück, Helsa, Kaufungen, Lohfelden, Nieste, Niestetal, Schauenburg und Söhrewald. „Zeitlos“ (Träger: Diakonisches Werk Region Kassel) kümmert sich um Bad Emstal, Breuna, Habichtswald, Naumburg, Wolfhagen und Zierenberg, das Zentrum für Demenz im ABC (ebenfalls Diakonisches Werk Region Kassel) um die Kommunen Ahnatal, Calden, Espenau, Fuldatal, Grebenstein, Hofgeismar, Immenhausen und Liebenau. BARKE Weserregion ist an der Dr. Ebel Fachklinik GmbH in Bad Karlshafen angesiedelt und betreut Bad Karlshafen und Trendelburg. ZEDA – eine Tochter des Diakonischen Werks Region Kassel – kümmert sich mit ihrem Angebot „Freiraum“ um Vellmar.


Die in BARKE tätigen freiwilligen Betreuer werden vor Beginn ihrer Tätigkeit theoretisch und praktisch geschult, so dass die Familien sicher sein können, dass ihre an Demenz erkrankten Angehörigen in guten Händen sind. Dazu trägt auch bei, dass die freiwilligen Betreuer sich zusammen mit Pflegeprofis regelmäßig über ihre Arbeit austauschen.

 

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Sport
Donnerstag, 11. Mai 2017 11:27 Uhr
Segelflieger haben wieder Anschluss an die Spitze
Mittwoch, 10. Mai 2017 09:13 Uhr

Hofgeismar (red). Die Segelfliegerinnen des Deutschen Aero Clubs (DAeC) zählen die Tage: Am 17. Mai fällt der Startschuss für die „9th FAI Women‘s World Gliding Championships 2017“ – die Frauen-Segelflug-WM – im tschechischen Zbraslavice. Bis zum 4. Juni gehen dort 50 Pilotinnen aus elf Nationen in drei Flugzeugklassen im Streckensegelflug ins Rennen. Eine von ihnen ist Ulrike Teichmann vom LSV Hofgeismar e.V..

Sie zählt zu den besten deutschen Segelfliegerinnen – obwohl die heute 46-Jährige erst seit einigen Jahren im Spitzensport mitmischt. „Meine Karriere kann man ganz gut als ‚Segelfliegen auf dem zweiten Bildungsweg‘ bezeichnen“, sagt Ulrike Teichmann schmunzelnd. Der Einstieg in den Streckensegelflug habe sich schwer gestaltet: Vorbilder und Lehrer hätten gefehlt. Während des Studiums fehlte die Zeit. Erst später, mit dem Beitritt zum nordhessischen LSV Hofgeismar e.V., habe sich das geändert. Auf einmal hatte Ulrike Teichmann wettbewerbserfahrene Piloten um sich, erlebte eine aktive Vereinskultur. „Meine Strecken wurden weiter und die Geschwindigkeit höher.“

Der Reiz am Segelfliegen entsteht für sie heute aus der Kombination von Naturerlebnissen und Herausforderungen. „Meteorologie, Technik und Flugtaktik gehören zusammen und werden besser oder auch mal schlechter bewältigt. Man kann immer weiter dazulernen, kein Flug ist wie der andere.“ Beim Wettbewerbsfliegen, wo der Vergleich mit anderen Piloten im Vordergrund steht, müsse sie sich dazu häufig mit schwierigen Wetterlagen auseinandersetzen, meint sie. Bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft in der Standard-Klasse im Jahr 2012 holte sich Ulrike Teichmann den Titel der Deutschen Vizemeisterin. Ein „vollkommen unerwarteter“ Erfolg.

Zwei Jahre später flog sie erneut auf Platz zwei und qualifizierte sich damit für die Weltmeisterschaft im dänischen Arnborg – wo sie Siebte wurde. Nachdem sie im vergangenen Jahr erstmals den Titel „Deutsche Meisterin in der Standard-Klasse“ geholt hatte, geht es in diesem Jahr für Ulrike Teichmann auf die zweite WM. Ihr Ziel: ein noch besserer Platz als beim letzten Mal.

Für das Segelfliegen ist eine ungewöhnliche Urlaubsplanung erforderlich. Allein in diesem Jahr ist sie fünf Wochen lang ins Wettbewerbsgeschehen eingebunden – sie fliegt nicht nur bei der WM in Tschechien, sondern auch bei der Deutschen Meisterschaft. Und wenn ein Wettbewerb mal außerhalb der Ferienzeit liegt, übernimmt meist die Großmutter die Kinderbetreuung. Zeit beansprucht indes auch die Vorbereitung auf den Wettkampf: Ulrike Teichmann fliegt, sobald sie dazu kommt, liest sich in Karten ein, studiert Lufträume, analysiert die Flugdaten tschechischer Piloten. „Wegen des frühen Termins der Weltmeisterschaft gab es leider keine Trainingsmöglichkeit vor Ort oder mit dem Team an anderen Flugplätzen.“

In Zbraslavice geht die Spitzensportlerin in der Standard-Klasse an den Start. Um auf dem ersten Platz zu landen, muss sie sich gegen 13 Konkurrentinnen aus sechs Ländern durchsetzen. Der DAeC drückt ihr die Daumen, dass es für den Sieg reicht. Bundestrainer Wolfgang Beyer ist zuversichtlich, dass alle zehn deutschen Spitzensportlerinnen gute Chancen haben. „Bei der Deutschen Meisterschaft haben unsere Frauen gezeigt, welche Qualitäten sie haben. Und die spielen wir jetzt aus“, sagt er.
Über den DAeC: Der Deutsche Aero Club e.V. (DAeC) ist der Spitzenverband des Luftsports und der Allgemeinen Luftfahrt und der zweitgrößte Luftsportverband Europas. Seine Hauptaufgabe sind die Interessenvertretung und das Ausrichten sportlicher Wettbewerbe. Als Verhandlungspartner von Politik, Behörden, Wirtschaft und Gesellschaft vertritt der DAeC mehr als 100.000 Sportler. In der nationalen Sportpolitik arbeitet er eng mit dem Deutschen Olympischen Sportbund zusammen. Auf internationaler Ebene gehört er zu Europe Airsports und der FAI (Fédération Aéronautique Internationale), dem Weltluftsportverband. DAeC-Mitglieder sind in allen Luftsportarten aktiv: Segelfliegen, Motorfliegen, Modellfliegen, Fallschirmspringen, Ballonfahren, Ultraleicht-, Drachen- und Gleitschirmfliegen.

Text: Hagen Eichler, Deutscher Aeroclub; Fotos: Privat

Donnerstag, 04. Mai 2017 09:51 Uhr

Hofgeismar (red/tab). Der LSV Hofgeismar belegte in der dritten Rundenwertung in der 2. Segelflug-Bundesliga den 13. Rang (von insgesamt 29 teilnehmenden Vereinen) und belegt aktuell in der Tabelle den zehnten Rang. „Aufgrund wechselnder und unsicherer Vorhersage war die Wetterlage für die Piloten schwierig einzuschätzen“, berichtet Ulrike Teichmann: „Am Sonntag hatten wir starken Wind aus Südost.“

Steffen Brill, Tamino Kölbl und Tim Wroblewski (mit Copilot Henrik Stiehl) waren für den LSV Hofgeismar in Mittelhessen unterwegs. Tamino Kölbl: „Es war schwierig, von Hofgeismar aus den Anschluss an gute thermische Bedingungen zu finden. Südlich des Edersees wurde es dann besser.“ Es gab war sehr starke thermische Aufwinde, aber die heimischen Piloten mussten auch starke Abwindfelder durchfliegen.

Steffen Brills Flug dauerte fünfeinhalb Stunden. Für die Bundesliga werden allerdings nur die schnellsten 2,5 Stunden gewertet. Diese schnelle Strecke flog er vom Edersee in den Westerwald, dann bis nach Gießen, anschließend nach Westen an den Rhein. „Entscheidend für eine schnelle Strecke ist ein langer Schenkel mit Rückenwind“, erläutert Ulrike Teichmann.

Das Prinzip der Segelflug-Bundesliga ist einfach: Jeder Verein kann am Wochenende drei Flüge in die Online-Wertung einstellen. Jeder Flug muss mindestens 2,5 Stunden dauern und soll eine möglichst hohe Durchschnitts-Fluggeschwindigkeit erreichen. Schnell ist ein Flug, der bei gutem Wetter eine Durchschnittgeschwindigkeit von etwa 100 Kilometern pro Stunde erreicht. Die Bundesligasaison der Segelflieger dauert von Mitte April bis Ende Oktober. Weiter geht es für die heimischen Piloten des LSV Hofgeismar am nächsten Wochenende. Informationen zu Gastflügen und Kursen im Segelfliegen bei Ulrike Teichmann unter Telefon 0 160/94 40 91 48 oder per eMail unter info@segelflug-hofgeismar.de

 

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Panorama
Dienstag, 23. Mai 2017 12:37 Uhr
Am Ball bleiben - Nachhilfe in den Sommerferien
Donnerstag, 18. Mai 2017 11:13 Uhr

Liebenau (mab). Mehrmonatige Bauarbeiten haben in der Liebenauer Altstadt begonnen. Während der Bauarbeiten sind der Alte Steinweg (K64) und die Hintere Straße komplett gesperrt. Über die gesamte Bauzeit wird auch die Diemelbrücke für den Verkehr gesperrt werden. Die Umleitungen sind ausgeschildert.

Laut einer Mitteilung der Stadtverwaltung sollen während der Arbeiten die Kanalisation, die Trinkwasserleitungen und die Fahrbahnbeläge erneuert werden. Der Bereich rund um die Schule und die Turnhalle wird nur über Rösebeck erreichbar sein. Die Schüler der Liebenauer Grundschule werden mit Schülerlotsen von und zur Bushaltestelle an der Ostheimer Straße begleitet werden.

Nach Angaben der Stadtverwaltung sollen die Bauarbeiten in zwei Phasen durchgeführt werden, um die Erreichbarkeit der Betriebe in der Altstadt sicherzustellen. Wechselweise sollen als Parkplätze für die Geschäfte dienen: Kirchplatz, Spielplatz, Rathaus, Feuerwehrhaus und Friedhof. Der erste Bauabschnitt reicht von der Diemelbrücke bis zur Hinteren Straße. Der zweite Bauabschnitt wird von der Vorderen Straße bis zur Einmündung in den Lacheweg reichen. Weitere Informationen gibt es beim Bauamt der Stadt Liebenau, Telefon 05676/98 98 25.

Mehrmonatige Bauarbeiten haben in der Liebenauer Altstadt begonnen. Grafik: Stadt Liebenau

Text: Matthias Braun (mab)

Mittwoch, 17. Mai 2017 11:12 Uhr

Hofgeismar (red). Eulen - lautlose Jäger der Nacht: Unter diesem Thema steht an diesem Samstag und Sonntag, 20. und 21. Mai, ein besonderes Aktionswochenende in der Falknerei des Tierparks Sababurg in Hofgeismar. Es gibt interessante Informationen zu den Nachtgreifvögeln.

Aktionsschwerpunkte während der beiden Tage von 11 bis 18 Uhr sind: Die ganztägige Präsentation der Eulen, die Greifvogelflugschau mit Adlern, Falken und Bussarden zu den gewohnten Zeiten (ohne Eulen) um 11.30 Uhr, 14 Uhr und 16.15 Uhr, die Sonderflugschau (nur mit Eulen) am Samstag um 15 Uhr und um 17.30 Uhr sowie am Sonntag um 13 Uhr und um 15 Uhr (umrahmt mit interessanten Informationen zu den Eulen und wildlebenden Eulen in der freien Wildbahn), das Eulenquiz für Kinder, Eulen-Buttons-basteln für Kinder, Souvenirfotos mit Eulen, ein Eulen-Foto-Wettbewerb sowie die Präsentation von Eulen aus anderen Einrichtungen.

Für weitere Informationen steht das Team der Greifvogelstation des Tierparks Sababurg unter Telefon (0 56 71) – 76 64 99 - 25 gerne zur Verfügung.

Mittwoch, 17. Mai 2017 10:48 Uhr

Fuldatal/Simmershausen (red). Am Vatertag, 25. Mai, sind alle Familien und Kinder von sieben bis 12 Jahren zu einer spannenden Bach-Expedition eingeladen. Treffpunkt mit Dirk Schnieders vom Wassererlebnishaus Fuldatal/Simmershausen ist um 14.30 Uhr im Junghecksweg 9. Eine kleine Entdeckungsreise mit dem Maskottchen >Strudi Strudelwurm< ins wilde Rohrbachtal steht auf dem Programm.

Natürliche Bäche sind pulsierende Lebensadern der Landschaft. Es wird der kleine Rohrbach erkundet - von einer Schwefelquelle beim Wassererlebnishaus bis zur Espe und schließlich zu ihrer Mündung an der Fulda. Dabei gibt es viel zu entdecken: den Umgang des Menschen mit Bächen früher und heute. Heute findet sich im und am Rohrbach wieder vielfältiges Leben. Entlang seiner Ufer wird nach Pflanzen und Tieren gesucht, die den Teilnehmern dabei auch etwas über den Zustand des Bachs verraten. Besondere, zum Teil winzige Lebewesen im Bach, wird jede(r) Forscher(in) mit einem mobilen Labor, das jede(r) aus einfachen Haushaltsgeräten nachbauen kann, näher kennenlernen.

Unbedingt die richtige Forscherausrüstung tragen: Gummistiefel und lange Hosen. Und nur leichtes Marschgepäck mitbringen. Weitere Informationen und Anmeldung: Wassererlebnishaus Fuldatal (0561/9812346, info@wassererlebnishaus-fuldatal.de, www.wassererlebnishaus-fuldatal.de). Für diese Veranstaltung entsteht ein Kostenbeitrag von 4 Euro proTeilnehmer.

 

Samstag, 06. Mai 2017 09:50 Uhr

Hümme (red). Auf dem 110 Kilometer langen Diemelradweg geht es an Muttertag rund. Der 1. Diemelradweg-Tag lädt zum Radeln an der Diemel ein; von der Quelle im Rothaargebirge bis zur Mündung der Diemel in die Weser in Bad Karlshafen können Radfahrer Stempel sammeln, an der Verlosung teilnehmen und tolle Preise gewinnen.

Die Radler können sich auf eine vielfältige Naturlandschaft freuen und den frisch vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) mit 4 Sternen ausgezeichneten Flussradweg kennenlernen. Der Radweg ist einheitlich beschildert und ohne größere Steigungen nahezu familienfreundlich flach. Es geht übrigens nicht um Bestzeiten oder gefahrene Kilometer, sondern um Spaß. Ein buntes Rahmenprogramm entlang der Strecke sorgt für Unterhaltung und Kurzweil.

So nimmt auch Hümme am Diemelradweg-Tag 2017 teil. Vom Diemelradweg ist es zwischen Sielen und Stammen für die Teilnehmer nur ein kurzer Abstecher, um nach Hümme zu gelangen und im Generationenhaus Bahnhof Hümme die Stempelstelle des Diemelradweg-Tages aufzusuchen oder auch am bunten Rahmenprogramm teilzunehmen. Es wird natürlich ein breites Essens- und Getränkeangebot geben, der umgebaute Bahnhof und die Kunstausstellung können besichtigt werden, zusätzlich wird es Führungen durch das historische Gebäude geben und nachmittags um 15 Uhr gibt es ein kleines Konzert des Volkschors Hümme. Anschließend lädt der Volkschor zum gemeinsamen Kaffeetrinken mit selbstgebackenem Kuchen ein.

Fahrradfahrer aus Hofgeismar und Umgebung können über den R4 nach Hümme gelangen und so gleich die erste Stempelstelle anlaufen und dann gestärkt weiter ins Diemeltal zum Diemelradweg-Tag radeln. So kann man auch an der Verlosung teilnehmen, denn bis Bad Karlshafen erreicht man die notwendigen drei Stempelstationen. Und auch mit der Regio-Tram kann man über den Haltepunkt Hümme bequem zu dem Radfahr-Event gelangen bzw. wieder abreisen. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos unter www.diemelradweg.de.

Wer darüber hinaus Lust hat, den malerischen Verlauf der Diemel auf dem Weg von Liebenau nach Trendelburg, das Dorf Hümme oder die Stadt Hofgeismar aus der Luft zu sehen, kann an diesem Tag auf „Der Dingel“ in Hümme in einem der doppelsitzigen Segelflugzeuge an einem Gastflug teilnehmen. Die Piloten des Luftsportvereins Hofgeismar e.V. freuen sich, Interessierte zu begrüßen. Der Weg vom Bahnhof Hümme zum Segelflugplatz ist etwa einen Kilometer lang – wer den Drahtesel und die Beine schonen möchte, greift dafür auf den angebotenen Shuttleservice zurück. Die Kosten für den Rundflug betragen 20 Euro pro Person (15 Euro für Kinder bis 12 Jahre).

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